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* Dir. Dr. iur. Georg Posch

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Parlamentsdirektor
Parlament
1010 Wien, Parlament
Jurist, Beamter
Legislative
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Profil

Zur Person

Dir. Dr. iur.
Georg
Posch
25.08.1951
Innsbruck
Dr. Nikolaus und Gerda
Leonhart (1986) und Johanna (1989)
Verheiratet mit Mag. Helga Posch-Lindpaintner

Service

Georg Posch
Werbung

Posch

Zur Karriere

Zur Karriere von Georg Posch

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich wuchs als ältestes von sechs Kindern in einer Großfamilie auf. Mein Vater, Psychologe und Politiker, war ein Beamter, meine Mutter Lehrerin. Seit jungen Jahren bin ich die führende Rolle gewohnt - in der Familie gegenüber meinen Geschwistern, in der Schule, wo ich trotz mäßiger Leistungen Klassensprecher war, im Sport, wo ich im Fechten Erfolge hatte. Nicht zu unterschätzen ist, daß ich eine kunstinteressierte Familie hatte und es in meiner Umgebung viele kreative Menschen gab. Man förderte die Interessen der Kinder, was bei mir dazu führte, daß ich Klavierunterricht erhielt und auch mit bildender Kunst in Berührung kam. Meine Umgebung beschäftigte sich mit mir und ich bekam dadurch viele Anregungen, was für die damaligen Verhältnisse in Tirol nicht selbstverständlich war. Mein Vater, der die Familie patriarchalisch führte, war eine wichtige Identifikationsfigur. Durch die Vielfalt meiner Interessen war es schwierig, mich für etwas Bestimmtes zu entscheiden. Meine Vorstellungen bewegten sich im Bereich der Philosophie und der Kunstgeschichte. Mein Vater, der selbst Philosophie studiert hatte, meinte, daß ich eine andere Wahl treffen sollte, so studierte ich Rechtswissenschaften. Ich avancierte von einem schlechten Schüler in jungen Jahren zu einem relativ guten Studenten und absolvierte mein Studium an der Universität in Innsbruck in Mindestzeit. Ich setzte meine Ausbildung nach dem Doktorat in Frankreich fort, wo ich ein Jahr am Institut des Hautes Etudes Internationales studierte. Der Gerichtspraxis am Landesgericht Innsbruck folgte ein Studienaufenthalt in England. Ich war zu dieser Zeit bereits als Universitätsassistent am Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Wien tätig. 1979 begann ich im Verfassungsdienst des Bundeskanzleramtes, wo ich konsequentes Arbeiten und das berufliche Handwerk erlernte. Die nächste Station war das Völkerrechtsbüro im Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten, wo ich mich für eine diplomatische Laufbahn entschied. Nach dem Examen Préalable war ich zwei Jahre im Kabinett des Bundesministers für Auswärtige Angelegenheiten tätig, danach arbeitete ich vier Jahre als Botschaftsrat bei der Österreichischen Botschaft in Rom. Diese Zeit prägte mich sehr. Ich war mit einer hochinteressanten politischen Aufgabe beauftragt - mit der Arbeit am Südtirol-Paket, welches sich damals in der Abschlußphase befand. Der Aufenthalt in Rom bereicherte mich kulturell und sprachlich. Typisch für meine Laufbahn ist, daß ich nie eine bestimmte Position anstrebte. So war es auch mit dem Posten als Leiter des Büros des Nationalratspräsidenten. Als ich das Angebot erhielt, diese Funktion zu übernehmen, war meine Einstellung ambivalent. Bei der Entscheidung spielte vor allem meine Familie eine große Rolle. Als der frühere Parlamentsdirektor Wasserbauer in den Ruhestand trat, bewarb ich mich um seine Nachfolge und war der erste Außenstehende, der für diese Position bestellt wurde.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Georg Posch

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich habe über Erfolg nie nachgedacht, daher ist es für mich schwer, ihn zu definieren. Es fielen zu bestimmten Zeiten Entscheidungen, ihre Summe sagt wohl etwas über mich und meinen Erfolg aus. Das Urteil, ob ich erfolgreich bin, möchte ich anderen überlassen. Für mich drückt sich der Erfolg auch in Zufriedenheit aus. Ich habe nie etwas krampfhaft angestrebt und auch nie gegen jemanden gekämpft, um etwas zu erreichen. Ich machte meine Arbeit gut und tat meine Meinung offen kund. Ein Teil meines Erfolges ist meine intakte Familie, auf die ich immer Rücksicht nahm und die mir viel Halt gibt.Wie begegnen Sie Niederlagen? Natürlich gibt es auch für mich bessere und schlechtere Lebensphasen. Eine dunkle Phase war die Zeit des Zögerns und der Unsicherheit, wo ich mich weder im Beruf noch im Privatleben entscheiden konnte. Mit viel Energie befreite ich mich aus dieser Situation und entschloß mich, die Phase der Stagnation hinter mir zu lassen.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Mir ist es wichtig, nichts zu erzwingen, sondern andere von meiner Position zu überzeugen. Ich hoffe, daß sie sich nicht vor mir fürchten, sondern meine Person akzeptieren. Ich bin bestrebt, eine Arbeitsgemeinschaft um mich zu haben, deren Rat und Meinung ich brauche und respektiere.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Im beruflichen Bereich möchte ich in den nächsten Jahren weitere Reformen der Verwaltung vorantreiben, privat will ich mich mehr mit meiner Familie und meinem Garten beschäftigen.

Publikationen

Wissenschaftliche Aufsätze auf dem Gebiet des Verfassungsrechtes und des Völkerrechtes, politische Kommentare.

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