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* Mag. Dr. Johannes Ditz

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Stellvertretender Generaldirektor, Vorstand
ÖIAG - Österreichische Industrieholding AG
1010 Wien, Kantgasse 1
Manager
Technische Industrie
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Profil

Zur Person

Mag. Dr.
Johannes
Ditz
22.06.1951
Kirchberg am Wechsel
Johann und Hildegard
Barbara (1975), Christian (1979) und Valerie (1984)
Luft, Freizeit, Fußball, Laufen, Badminton, Reisen, Kultur, Konzerte

Service

Johannes Ditz
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Ditz

Zur Karriere

Zur Karriere von Johannes Ditz
Welche waren die wichtigsten Stationen Ihrer Karriere? Aufgewachsen in Kirchberg am Wechsel, wo die Eltern ein Kaufhaus betrieben. Realgymnasium Schulbrüder Strebersdorf, HAK-Matura 1971 in Wiener Neustadt, Studium Volkswirtschaftslehre an der WU Wien, 1974 Promotion zum Doktor der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. 1978 Referent in der finanzpolitischen Abteilung der Vereinigung Österreichischer Industrieller; 1984 Leiter der Abteilung Wirtschaftspolitik der ÖVP, 1987/88 Staatssekretär im Finanzministerium (Steuerreform 1988), 1988-92 Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, 1989-93 Nationalratsabgeordneter, stellvertretender Obmann des Finanzausschusses, Mitglied des Budgetausschusses, 1991-95 Staatssekretär im Finanzministerium (zweite Steuerreform, Verhandlungen Privatisierungsgesetz, ÖIAG-Neustrukturierung der Verstaatlichten Industrie), 1994 Nationalratsabgeordneter, 1995-96 Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten (EU-Verhandlungen, Haushaltssanierung - Sparpaket: ein und zwei), 1996-99 Vorstandsdirektor (Finanz und Controlling) und stellvertretender Generaldirektor der Post und Telekom Austria AG, seit 1999 Generaldirektor-Stellvertreter und Finanzvorstand der Österreichischen Industrieholding AG (ÖIAG).

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Johannes Ditz
Was verstehen Sie unter Erfolg? Dazu habe ich eigene Maßstäbe: die Bewältigung einer gesteckten Aufgabe, nicht Geld oder Positionen, sondern wechselnde Managementaufgaben, Reformvorhaben, etc. sind der Maßstab für Erfolg und somit auch Zufriedenheit.
Sehen Sie sich selbst als erfolgreich?
Ja, auch wenn ich nicht immer Erfolg hatte, sehe ich mich im Sinne meiner Definition als erfolgreich, weil es in meinen wechselnden Funktionen große Ziele zu erreichen galt und das Vorgenommene durchgesetzt werden konnte (Steuerreform, ÖIAG-Reform, Abschaffung der Vermögenssteuer, KESt, usw.). In meinen Funktionen stand ich immer vor Herausforderungen und konnte auch etwas bewegen.
Wobei haben Sie erfolgreich entschieden?
Durch meine Kindheit und Erziehung wurde ich stark in Richtung Wettbewerbstyp geprägt. Befriedigung verschaffe ich mir aus der Challenge heraus, das ist einfach in einem drinnen und ist gepaart mit der Lust zu entscheiden und Verantwortung zu übernehmen. Wahrscheinlich ist das eine Basis für Erfolg, wobei aber auch die Rahmenbedingungen passen müssen, neben der eigenen Tüchtigkeit muß die Konstellation stimmen, dann hat man das Glück der Tüchtigen.
Was ist für Ihren Erfolg ausschlaggebend?
Die Fähigkeit die großen Linien zu erkennen, sie zu verfolgen und beharrlich umzusetzen, sowie den Mut wesentliche strategische Entscheidungen zu treffen. Man muß die Aufgabe klar erkennen, richtig reflektieren und sich auf die wesentlichen Schwerpunkte konzentrieren um die Aufgabe zu bewältigen.
Was macht Ihren spezifischen Erfolg aus?
Ich besitze das Talent auch komplexe Dinge klar darzustellen, sie auf den Punkt zu bringen und so aufzubereiten, daß eine Entscheidung getroffen und umgesetzt werden kann. So wurde man auf mich aufmerksam. In meiner Finanzmanagementfunktion konnte ich zu dem eine Reihe von Problemen lösen. Ich hatte das Glück immer dorthin zu kommen, wo es einen Veränderungsbedarf gab und es zeigte sich, daß ich auch aus nicht ganz geordneten Verhältnissen heraus, die richtigen Weichenstellungen treffen kann.Welche Rolle spielt die Familie? Das Private ist dem Erfolge eher abträglich. Beruflicher Erfolg und Privatleben ergänzen sich kaum harmonisch, da sich der Zeit- und Streßfaktor negativ auswirkt.Welche Rolle spielen die Mitarbeiter? Jeder Chef ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Ich kann gut mit starken Personen arbeiten und sie fördern. Das bringt dem Team und damit auch dem Chef Erfolg. Wichtig dazu ist, eine kreative Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der es auch Spaß und gemeinsames Bewältigen von Mißerfolgen gibt.Nach welchen Kriterien stellen Sie Mitarbeiter ein? Neben Qualifikation steht das persönliche Gespräch im Vordergrund. Vor allem muß ein Entwicklungspotential gegeben sein, dann kann man dem Kandidaten auch eine Chance geben. Zum Teil ist es auch eine Bauchentscheidung.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Durch Teamarbeit, das persönliche Einbinden der Mitarbeiter, Vertrauen und Delegieren von Entscheidungen.Was bedeuten für Sie Niederlagen? Niederlagen sind die Basis für den Erfolg von morgen. Wer nie Niederlagen verkraften mußte, kann auf Dauer auch nicht erfolgreich sein.
Woraus schöpfen Sie Kraft?
Aus mir selbst und dem Wissen etwas gut gemacht zu haben. Das bringt Zufriedenheit und Kraft, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Auch aus dem Privatleben, das ich bewußt vom Beruf trenne.
Ihre Ziele?
Ich habe stets wechselnde Ziele, aber nie einen Masterplan. Eine Karriere von der Wiege bis zur Bahre in einer Branche kann ich mir für mich nicht vorstellen.Bekommen Sie ausreichend Anerkennung? In Österreich wird traditionell Stabilität und Kontinuität mehr geschätzt als Veränderungen und neue Wege. Für mich ist daher die entscheidende Anerkennung meine eigene Wertung, zu wissen ich habe etwas bewegt, auch wenn das andere nicht so sehen. Anerkennung ist etwas Schönes wenn sie auch von anderen kommt, aber ich würde nie darum buhlen.
Ihr Lebensmotto?
Ich habe keinen Sinnspruch und wenn, wäre auch der wechselnd. Ich sehe die Herausforderung, stelle mich bewußt den Aufgaben und gehe bei der Erfüllung dieser optimal an die obere Grenze. Dadurch ist es auch kurzweiliger.
Haben Sie Vorbilder?
Kein einzelnes. Starke Persönlichkeiten sind bis zu einem gewissen Grad prägend und davon gab es eine ganze Reihe.
Anmerkung zum Erfolg?
Dem Erfolg gegenüber muß man eine gewisse Gelassenheit an den Tag legen und darf sich nicht zu verbissen auf den Erfolg konzentrieren. Ich sehe den Beruf nicht als das einzig Sinnstiftende an. Erfolg kann man keinesfalls erzwingen, sondern hat ihn vielleicht gerade dann, wenn man nicht so erfolgsorientiert ist. Erfolg drückt sich in vielen unterschiedlichen Wertungen aus und jeder muß vor allem seine eigene Relation zu diesem Thema finden, und ihn für sich richtig gewichten. Den Erfolg muß jeder auf seiner eigenen Meßlatte der Prioritäten in die richtige Dimension bringen. Oft ist Erfolg, der Anerkennung mit sich zieht, nur ein vordergründiger und nicht das, was wirklich zählt.

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