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* Marcus Izmir

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Vorstand
mii - marcus izmir informationsmanagement ag
1080 Wien, Lerchenfelderstraße 2/203, Palais Auersperg
Informatiker
EDV-Dienstleistungen
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Profil

Zur Person

Marcus
Izmir
28.07.1967
Frankfurt am Main
Gertrude und Ylmaz
Lebensgemeinschaft mit Mag. Alexandra Kaszay
Radfahren, Tauchen, Musik, gut Essen und Trinken, Segeln, Golf, Astronomie

Service

Marcus Izmir
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Izmir

Zur Karriere

Zur Karriere von Marcus Izmir

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach zwei Jahren Gymnasium wechselte ich in die Hauptschule und besuchte ein Jahr die Höhere Technische Lehranstalt für Elektrotechnik. Nachdem ich damals (1980) einen Computer bekam war für mich klar, daß ich damit zu tun haben will. Daher brach ich die Höhere Technische Lehranstalt ab und besuchte 1983/1984 einen einjährigen Intensivkurs an der Schule für Datenverarbeitung. Ich hatte mich allerdings bereits vorher autodidaktisch in das Thema eingelernt und immer schon produktive Dinge am Computer gemacht (und sei es nur eine Kochrezepte-Verwaltung für meine Mutter). Bereits vor dem Abschluß hatte ich mit 17 Jahren meinen ersten Job bei einem französischen Computer-Hersteller, für den ich ein Personalverrechnungsprogramm schrieb. 1984 trat ich bei Hapag Lloyd als Mädchen für alles im Aufgabengebiet EDV ein, blieb dort in der Buchhaltung bei der Seefracht-Verrechnung hängen und entwickelte 1985 ein Datenbanksystem zur vollautomatischen Schiffsabrechnung. Die mii-Gründung erfolgte 1986 (parallel zu meiner angestellten Tätigkeit) mit einem Auftrag der Ebenseer Betonwerke. 1988 entwickelte ich für das Krankenhaus Lainz ein Verwaltungsprogramm für alle AIDS- und Syphillis-Untersuchungen Österreichs. Das war der letzte reine Development-Auftrag, da ich erkannte, daß meine Kompetenz mehr in der Organisation, weniger in der reinen Programmentwicklung, liegt und mii wurde als horizontales Business angelegt. Nach der Entwicklung des integrierten Transportabwicklungs- und Informationssystems (TAIS) von 1988 bis 1990 und der Verknüpfung mit dem Messaging-Systemes (1991) gelang mir 1991/1992 der erste große Sprung mit einem Auftrag zur Beratung und Integration eines weltweiten PC-Netzwerk- und Kommunikationssystemes für Nedlloyd Österreich und deren Tochterfirma M-Group. 1992 wurde der District Engineer von Microsoft Österreich, Martin Schmöllerl, auf mich aufmerksam und es entstand eine strategische Partnerschaft. 1993 fiel die Entscheidung für Microsoft Exchange als mii Standard Messageing System, womit wir auch an große Kunden herankamen. 1994 schied ich (zuletzt Assistent der Geschäftsleitung) bei Hapag Lloyd aus und widmete mich voll dem eigenen Unternehmen, das in das erste wirkliche Büro in der Trautsongasse übersiedelte und 1995 als Microsoft Certified Solution Provider zertifiziert wurde. In den kommenden Jahren folgten Aufträge für OMV, Oberösterreichische Landesregierung, Glaxo, ORF, Herba Chemosan, RWA, und andere. 1997 lernte ich den Microsoft Partner-Betreuer Rainer Weinzettl kennen, der uns innerbetrieblich die Stange hielt und uns auch innerhalb von Microsoft bekannt machte. Damit begann der zweite Teil der strategischen Partnerschaft mit Microsoft. Mit dem mii K & IP (digital dashboard) wurde 1998 unser Produkt auch sichtbar, und Kunden wie Connect, AUA und Bank Austria (dieser Auftrag war ein Meilenstein in unserer Entwicklung) beauftragten uns mit weiteren Aufgaben. 1999 erfolgte die Zertifizierung als Microsoft Certified Solution Provider, und wir wurden von Microsoft als MS Windows DNA Competence Center und MS Partner des Jahres, Finalist best SBS of the year, nominiert. Anfang 2000 übersiedelten wir in das neue Büro im Palais Auersperg. Unsere Orientierung galt Windows 2000 und dem Internet. 2001 wurde das Unternehmen in eine AG umgewandelt, um einerseits die Mitarbeiterbeteiligung und andererseits die Eigentumsrechte klar zu regeln und um mit dem (hervorragend besetzten) Aufsichtsrat ein fähiges Kontrollorgan einzusetzen. 2002 und 2004 erweiterten wir das Büro um 300 bzw. 170m auf heute knapp 1.000m . 2004 begannen wir mit einem methodisierten HR-Entwicklungsprogramm zur strukturierten Arbeit an der Mitarbeiterentwicklung mit externen Anbietern. Bis 2006 in einer Matrixorganisation, migrierten wir mit 1. 12. 2006 in eine themenorientierte Linie, um die Verantwortungsbereiche klar zu regeln. 2007 fokussierten wir uns auf acht Kernthemen und sind heute an einem Punkt angelangt, wo wir uns wieder ganz klar auf Kommunikation, Kollaboration samt Infrastruktur und Mensch als Schwerpunkt konzentrieren. Die Technologien werden immer komplexer, aber es bringt ja nichts, die sprichwörtliche goldene Werkzeugkiste zu besitzen: die Mitarbeiter müssen damit umgehen können, und darauf legen wir auch allergrößten Wert. Unser Fokus liegt dabei auf dem österreichischen Markt. 2007 feierten wir zehn Jahre Partnerschaft mii und OMV, intensiviert hat sich die Zusammenarbeit mit Cisco und SAP. An Kunden konnten wir Do&Co, die steirische Gebietskrankenkassa und ein österreichisches Paradeunternehmen, die Frauscher Bootswerft in Gmunden, neu dazugewinnen. Zur Zeit beschäftigen wir rund 50 Mitarbeiter.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Marcus Izmir

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet, Win-Win-Situationen zu schaffen. In dieser Branche ist Erfolg aufgrund der wachsenden Technologien etwas Kurzfristiges und nicht mit anderen Branchen vergleichbar. In der Informationstechnologie kann man nie sagen man hat es sich gerichtet. Erfolg kann man nicht verallgemeinern und, besonders in dieser Branche, nicht verewigen. Wie es in den nächsten Jahren weitergehen wird, wird sich erst herausstellen. Ich ruhe mich nicht auf meinen Lorbeeren aus, das ist auch eine Komponente zum Erfolg.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, obwohl ich ein eher schüchterner Mensch bin, habe ich mittlerweile begriffen, daß das, was wir tun, nicht alltäglich ist. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Mein absoluter Willem die mii-Vision zu leben: Aufbau und Etablierung von Methoden und Persönlichkeiten, um Unternehmen, egal welcher Größe und Branche, dabei zu unterstützen, zukunftsorientierte Informationstechnologien produktivitätssteigernd zu nutzen. Meine Kommunikationsfähigkeit zu Kunden und Partnern ebenso wie auch innerhalb des Unternehmens, Ziele transparent zu machen, meine Fähigkeit, begeistern zu können, meine Kombination aus betriebswirtschaftlichen und technologisch innovativen Aspekten. Letztlich auch meine Zielstrebigkeit, nachdem der Weg klar war. Die Tätigkeit in dem Bereich war seit meinem ersten Computer klar: ich wollte organisatorische Abläufe analysieren und durch den Einsatz neuer Technologien die Produktivität steigern. In dieser Branche darf man nie auf den Kunden vergessen. Er ist der König und es geht einem nur so gut, wie es auch dem Kunden geht.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Wo immer ich hingreife kommt etwas Gutes heraus. An massive Mißerfolge kann und will ich mich nicht erinnern. Aus kleinen Mißerfolgen lerne ich, greife sie konstruktiv auf und versuche, sie künftig zu vermeiden.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die maßgebliche Entscheidung war es, MS Exchange einzusetzen, obwohl damals die Auswirkungen nicht absehbar waren. Generell war es entscheidend, an das zu glauben, was ich tue, dazu gehörte es auch, mich 1994 völlig selbständig zu machen. Eine wesentliche Entscheidung war es, das Unternehmen in eine AG umzuwandeln.Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Entweder man bietet eine „08-15“-Lösung, das aber zu einem unschlagbaren Preis, oder man schafft etwas Neues, das derart gut ist, daß es die Bedürfnisse der Kunden perfekt erfüllt. Beides hat seine Berechtigung - es geht immer darum, eine Win-Win-Situation zu schaffen. Uns liegt das Neue, Innovative mehr.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich brauche keine Streicheleinheiten und muß nicht im Rampenlicht stehen. Anerkennung im Sinne von Bestätigung oder korrigierender Kritik erhalte ich aber in jedem Fall. Wichtig ist mir die Zufriedenheit meiner Kunden und daß die Mitarbeiter auf das, was wir hier tun, stolz sind und sich wohl fühlen.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Als strebsam, zielorientiert, eifrig und unterm Strich als erfolgreich.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Die persönliche und fachliche Kompetenz ist ein wesentlicher Punkt. Referenzen und Schulbildung sind mir dabei weniger wichtig als Erfahrung, die auch privater Natur sein kann. Ebenso großen Wert lege ich auf die Kommunikation mit den Kunden. Eine unabdingbare Voraussetzung ist die kulturelle Übereinstimmung: der Mitarbeiter muß zur Unternehmenskultur passen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Durch Ehrlichkeit und Transparenz (bei Verdienst und Leistung, durch leistungsorientiertes Gehalt) und durch das Aufzeigen von Visionen. Wir motivieren außerdem durch sehr flexible Zeiteinteilung; unsere Mitarbeiter können arbeiten, wann und wo sie wollen, und nicht zuletzt durch außergewöhnliche Entwicklungsmöglichkeiten.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Unsere große Stärke liegt in unserer perfekten Größe, die uns erlaubt, in unserer Nische sehr wendig zu agieren. Wir sind groß genug, um Projekte abwickeln zu können, für die die Kleinen nicht die nötigen Ressourcen haben, aber nicht so starr wie die wirklich Großen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Es war mein Ziel, mit 40 in meine Pension zu gehen, weniger zu arbeiten und mehr Zeit meinen anderen Interessen zu widmen. Das Geschäft läuft heute so, daß ich mich aus dem Tagesgeschäft ausklinken kann. Mein großes Ziel ist es jetzt, meine Kernkompetenz zu erweitern und den Menschen das Wissen um Technologien nachhaltig weiterzugeben.
Ihr Lebensmotto?
Just open your eyes - see, think and do!

Publikationen

Zahlreiche Fachartikel, Mitautor verschiedener Bücher, Vorträge vor Fachpublikum, Lehrvorträge.

Ehrungen

1998 Platz 28 unter den 100 ausgewählten Jungunternehmern (von Gewinn), eBusiness Award 2005, Microsoft Gold Certified Partner in neun Kompetenzen (von zwölf), Member of the Microsoft Partner Advisory Council, Cisco Premier Partner of the Year 2006, Microsoft Enterprise Search Partner.

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