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* Dipl.-Kfm. Erich-Helmut Buxbaum

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Generaldirektor / Chairman
Österreichische Unilever GmbH. / Lever Fabergé
1103 Wien, Wienerbergstraße 7
Leader
Import / Export und Handel allgemein
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Profil

Zur Person

Dipl.-Kfm.
Erich-Helmut
Buxbaum
24.06.1946
Klagenfurt
Philipp (1978) und Marie Sophie (1988)
Musik, Lesen, Natur, Fotografieren, Sprachen, Reisen, Hochseesegeln, Schnorcheln sowie zahlreiche andere Interessen

Service

Erich-Helmut Buxbaum
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Buxbaum

Zur Karriere

Zur Karriere von Erich-Helmut Buxbaum

Wie war Ihr Werdegang?
Bis 1969 Betriebswirtschaftslehre-Studium (Diplomarbeit über Betriebsabläufe/Warteschlangen-Theorie), häufige Reisen während der Ferien (Barkeeper in London, Tabakpflücker in den USA, Reiseleiter in Asien, etc.), um verschiedene Kulturen kennenzulernen. 1970 Eintritt bei Unilever als persönlicher Assistent des kommerziellen Direktors. Bis 1984 in unterschiedlichen Positionen in Österreich (1973 bis 1976 Verkaufsleiter von Apollo Seifen, Reorganisation des Verkaufes; ab 1976 Marketing Manager bei Apollo, 1980 bis 1983 Marketing-Direktor bei Lever Industrie). 1984 Koordinator von Sonderprojekten (Reorganisation, Akquisition) bei Unilever USA / New York; 1985 Wechsel zu Unilever France Lever Industriel als Marketing- und Verkaufsdirektor, ab 1989/1990 Chairman France und 1992 bis 1993 Vice President Central & Eastern Europe. Ab 1988 bis 1993 zusätzlich Business-Area Chairman für den weltweiten Küchenhygiene-Bereich (Leitung der R & D Gruppe in Holland). Mit der Entwicklung eines bahnbrechenden Software-Programmes für den Außendienst in den frühen 90er-Jahren sah ich die enorme Einsatzweite der IT-Technologie voraus. 1993 bis 1999 als Senior Vice President Household Care and Personal Wash bei Unilever Corporate Centre in London weltweit verantwortlich für Strategien, Innovationen, Markenführung, Kommunikation und Knowledge-Management. Neben dieser Aufgabe war ich unter anderem auch für die Entwicklung eines Markenpositionierungsmodells (BrandKey) zuständig, das 1999 weltweit eingeführt wurde und für dessen Weiterführung ich auch heute noch verantwortlich bin, und beschäftigte mich ausgiebig mit Farbpsychologie. Seit 1. Januar 2000 Generaldirektor der Österreichischen Unilever GmbH und Chairman von Lever Fabergé in Wien. Weiters weltweiter Koordinatior für Unilevers Water Care Programme.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Erich-Helmut Buxbaum
Was ist für Sie Erfolg? Die vorgenommenen Ziele zu erreichen, daher ist Erfolg relativ.Sehen Sie sich selber als erfolgreich? Ja, als ziemlich erfolgreich, da ich in den dreißig Jahren bei Unilever rund zwölf Positionen hatte und eine recht interessante Karriere machte. Deshalb ging ich auch nicht vom Unternehmen weg. Erfolg hängt meist eng mit der Karriere zusammen.
Wie sieht Sie Ihr Umfeld - als erfolgreich?
Ja, ich konnte im Unternehmen auch einige Projekte (zum Beispiel BrandKey) erfolgreich umsetzen und bekam dafür auch positive Rückmeldungen. Dieses Feedback ist wesentlich, um Erfolg beurteilen zu können, daher wird bei Unilever das persönliche Entwicklungsprogramm besonders intensiv betrieben.
Wobei haben Sie erfolgreich entschieden?
Im Vorstellungsgespräch 1976 für die Position des Marketingmanagers, das sehr unkonventionell ablief, bewies ich Zivilcourage. Auch als ich für den Posten in Frankreich vorgesehen war, war ich äußerst couragiert und konnte dort letztlich, bei zehnfacher Gewinnsteigerung, den Umsatz verdoppeln. Um erfolgreich zu sein, muß man kreativ sein und unkonventionelle Wege gehen.Haben Sie diese Tätigkeit angestrebt? Ja. Mein Vater hatte eine Hafnerei und Fliesenlegerei, dadurch sah ich, daß man in Klein- und Mittelbetrieben kämpfen muß. So war ich bereit zu kämpfen, um Karriere zu machen. Ich wußte auch, daß ich dazu ins Ausland gehen muß. Letztlich strebte ich auch die Position des Generaldirektors an.Was ist für Ihren Erfolg ausschlaggebend? Um erfolgreich zu sein, ist oft der richtige Zeitpunkt und Zufall ebenso ausschlaggebend wie ein Förderer. Gute Leute zu pushen halte ich auch durchaus für legitim. Sehr wichtig ist auch Zivilcourage. Man muß seine Meinung vertreten und dafür auch kämpfen, ohne zu schnell Kompromisse zu schließen. Risikofreude ist ebenso ein Faktor für Erfolg. Man darf Fehler machen, muß aber daraus schnell lernen und darf den selben Fehler nicht wiederholen. Erfolg entsteht häufig durch Ausprobieren, da man nicht alles testen kann. Wichtig ist, daß man das Angepeilte schnell probiert und ebenso schnell reagiert wenn es schiefgeht.
Was macht Ihren spezifischen Erfolg aus?
Hausverstand. Die Ausbildung ist nur der erste Schritt, danach folgt kontinuierliche Weiterbildung, um langfristig erfolgreich zu sein. Ich lese jährlich rund 100 Bücher, interessiere mich stets für neue Technologien und, um aktuell zu bleiben, hatte ich auch immer das neueste technische Equipment.Was ist für den Erfolg hinderlich? Wenn man mit den Menschen nicht gut umgehen kann und nicht bereit ist, dazuzulernen.Welche Rolle spielt Ihr Umfeld? Isolierte Einzelerfolge gibt es immer seltener. Selbst die sogenannten Eggheads, zum Beispiel Atom-Physiker in der Nasa, arbeiten heute in Teams. Man muß in der Lage sein, viele Menschen dazu zu bringen, daß sie in die selbe Richtung gehen. Führungsqualität bedeutet, daß man Menschen dazu motivieren kann, sich mit Leidenschaft auf das selbe Ziel zu konzentrieren. Leidenschaft ist ein wesentlicher Punkt. Entweder man findet die Menschen, die diese Leidenschaft haben, oder man kann diese Leidenschaft in seinen Mitstreitern wecken. Erfolg muß man auch teilen und ihn weitergeben, seine Mitarbeiter für Erfolge nicht nur mit Geld belohnen.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Sie müssen mich überraschen können, müssen ihre Meinung vertreten, andere führen können und brauchen Leidenschaft und Esprit.Wie motivieren Sie Ihre MitarbeiterInnen? Integrieren, loben und auch vor anderen herausstellen.Was bedeuten für Sie Niederlagen? Aus Niederlagen zu lernen muß man auch gezielt üben. Mißerfolge muß man ordentlich hinter sich bringen.Woraus schöpfen Sie Ihre Kraft? Aus meinem Interesse für die verschiedensten Dinge, wie Musik, Hochseesegeln, Sport und meinen anderen Hobbies wie Natur und Reisen, aber auch aus meinen Kindern.Was sind
Ihre Ziele?
Die Welt umsegeln, ein Buch über Farbtheorie zu schreiben und viele andere Ziele, die ich heute noch gar nicht kenne.Wie lautet
Ihr Lebensmotto?
Jeder Tag ist schön.
Haben Sie Vorbilder?
Einstein, ein unkonventioneller Querdenker, Wissenschafter und Lausbub; Karajan oder Gandhi, die in schwierigen Situationen Zivilcourage bewiesen und ihre Ziele klar verfolgten.

Publikationen

Interner "BrandKey".

Mitgliedschaften

Vorstandsmitglied des Österreichischen Verbandes der Markenartikel-Industrie (MAV) und der ECR Österreich, Direktoriumsmitglied der Niederländischen Handelskammer in Österreich, Austrian Business Council for Sustainable Development (ABCSD), British Trade Council in Austria, Industriehausverein, IAA International Advertising Association (Austria), Kuratorium zur Förderung der Wirtschaftsuniversität Wien, Österreichische Gesellschaft für Absatzwirtschaft, Vereinigung Österreichischer Industrieller (VÖI).

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