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* Dr. iur. Heinz H. Löber

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1010 Wien, Seilergasse 16
em. Rechtsanwalt bei der internationalen Rechtsanwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer
Rechtsanwälte
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Profil

Zur Person

Dr. iur.
Heinz H.
Löber
15.02.1940
Wien
Josef und Leopoldine
Annelies (1970) und Wolfgang (1972)
Verheiratet mit Heidi
Sport, Schifahren, Bergsteigen, Musik, Theater, Bildende Kunst und Reisen

Service

Heinz H. Löber
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Löber

Zur Karriere

Zur Karriere von Heinz H. Löber

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich wuchs im 14. Wiener Gemeindebezirk auf und besuchte das Realgymnasium Maroltingergasse in Wien-Ottakring. Die Schulzeit von 1951 bis 1958 war durch die Nachkriegszeit und den Staatsvertrag von 1955 geprägt. Ich erlebte bewußt die Aufnahme Österreichs in die Vereinten Nationen. Viel Zeit und Engagement widmete ich dem Jugendclub der Liga für die Vereinten Nationen. Als Obmann dieses Clubs organisierte ich bereits mit 15 Jahren Diskussionen mit Politikern im Gymnasium und nahm an internationalen Jugendkongressen teil. Mein Wunsch war, in Amerika zu studieren. Zuerst absolvierte ich mein Studium an der Juridischen Fakultät der Universität Wien und promovierte dort im Jahre 1963 zum Doktor juris. Mein Wunsch ging in Erfüllung: Ich erhielt ein Fulbright-Stipendium, studierte von 1963 bis 1964 am Institute of Comparative Law der New York University und promovierte 1965 zum Master of Comparative Jurisprudence. Eine weitere Chance für meinen beruflichen Werdegang war, in einer der führenden Rechtsanwaltskanzleien - Debevoise, Plimpton, Lyons & Gates, nunmehr Debevoise & Plimpton - in New York mitarbeiten zu können. 1966 kehrte ich nach Österreich zurück und war bis 1971 in der Finanzprokuratur (Bundesrechtsanwaltskanzlei) der Republik Österreich tätig. 1970 legte ich die Rechtsanwaltsprüfung ab. 1971 war ich Mitbegründer der Rechtsanwaltskanzlei Heller & Löber in Wien, einer der ersten Anwaltssozietäten mit einer bis dahin in diesem Berufszweig in Österreich noch völlig unbekannten internationalen Ausrichtung. Wir begründeten damit einen neuen Stil der grenzüberschreitenden Anwaltspraxis. Nach dem Fall der Mauer waren wir, dann bereits als Heller Löber Bahn & Partner, mit der Gründung von Anwaltsbüros in Budapest, Prag und Bratislava Vorreiter bei der Ostöffnung der internationalen Rechtsanwaltschaft. Im Zusammenhang mit dem EU-Beitritt Österreichs entstand das Büro in Brüssel bereits 1994. Diese Entwicklung führte später, 1997/1998, zur ersten Fusion mit einer deutschen Anwaltskanzlei, zu Bruckhaus Westrick Heller Löber, und im August 2000 folgte der Zusammenschluß mit Freshfields Deringer zur internationalen Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer mit rund 2.200 Juristen, davon über 480 Partner, und 28 Büros in 18 Ländern. Neben meiner eigentlichen beruflichen Tätigkeit war ich stets bereit, Funktionen und Aufgaben im Interesse der Allgemeinheit oder meines Berufsstandes zu übernehmen. So war ich 15 Jahre lang in der Standespolitik der Rechtsanwälte in Österreich, in der Rechtsanwaltskammer Wien, als deren Delegierter im Österreichischen Rechtsanwaltskammertag (ÖRAK) und zuletzt als Vorsitzender des Arbeitskreises Öffentlichkeitsarbeit des ÖRAK tätig. Unter meiner Ägide wurde im Rahmen eines Wettbewerbes das neue Logo der Rechtsanwaltskammern erarbeitet, das sich seit mehr als zehn Jahren bewährt hat und seither den serviceorientierten Auftritt der Rechtsanwaltskammern in der Öffentlichkeit prägt. Weiters war ich viele Jahre lang Österreichs Delegierter im Council der International Bar Association (IBA), Chairman des Eastern European Forums der IBA und zuletzt stellvertretender Generalsekretär der IBA für Zentral- und Osteuropa. Bei früheren Nationalratswahlen in Österreich, und zwar 1979 und 1982, war ich stellvertretender Vorsitzender des damals von den im Nationalrat vertretenen Parteien installierten Wahlkampfschiedsgerichtes.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Heinz H. Löber

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Im Beruf drückt sich Erfolg dadurch aus, einen Beitrag zur Entwicklung der Branche zu leisten und eine Tätigkeit auszuüben, die innerhalb und außerhalb des Berufsstandes besonders anerkannt wird. Erfolg kann sich in meinen Augen dann einstellen, wenn es gelingt, von der Tradition zur Innovation zu gelangen. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Der Grundstein war bereits meine Gymnasialzeit, mein Auslandsstudium in Amerika und mein Fokus auf eine internationale Tätigkeit. Weiters erscheint mir gerade heute eine musische Einstellung im Leben eine wichtige Zusatzkomponente für den Erfolg zu sein. Wenn es zu Mißerfolgen kommt, bespreche ich sie mit meiner Frau und nahestehenden Menschen und ziehe dann Konsequenzen. Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Originalität ist ganz klar der bessere Weg. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Menschen, die ich als Vorbilder empfand, waren sehr wichtig für meine Karriere. Diese bestimmten Personen, denen auch nahezukommen man das Glück hat, beeinflussen einen meistens unwillkürlich. Man erkennt deren besondere Bedeutung für den persönlichen Lebensweg meist erst später. Ich hatte sowohl in Amerika als auch nach meiner Rückkehr nach Österreich besondere Vorbilder. Es handelte sich jeweils um Vorgesetzte oder Partner im Berufsleben, die alle neben ihren fachlichen Fähigkeiten besondere Leadership-Qualitäten aufwiesen und schließlich auch zu persönlichen Freunden wurden. Einige wenige übten für mich geradezu eine „Mentorenfunktion“ aus.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Lob und Zuneigung.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Gerade in unserer Zeit steht die Teamarbeit, nicht nur als Schlagwort, im Vordergrund. Motivation und Produktivität wurden in meinem Leben durch eine gesunde und kontrollierte Konkurrenz unter den Partnern unserer Rechtsanwaltssozietät gefördert. Die damit entstandene Vorbildwirkung für jüngere MitarbeiterInnen im Unternehmen ließ nach und nach so manche zu Partnern und Teilhabern heranreifen. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Zum einen sind alle unsere Rechtsanwaltspartner bestens qualifiziert und in bestimmten Bereichen spezialisiert, zum anderen verfügen sie noch dazu über internationale Erfahrung. Wichtig ist aber auch, daß selbst die allerbesten Anwälte keine „Fachidioten“ werden dürfen, sondern musisch interessiert sind und ein bereicherndes Privatleben führen. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Als Rechtsanwalt braucht man Ausdauer, das Vermögen, Gedanken und Ziele organisieren zu können, man braucht Kommunikationsfähigkeit und die Beherrschung von Fremdsprachen, gute Mitarbeiterführung und innerbetriebliches Organisationstalent sowie psychologisches Einfühlungsvermögen im Kontakt mit Klienten, Gegnern und Behörden.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich konzentriere mich jetzt auf Bereiche, in die ich meine Erfahrungen einbringen und weitergeben kann, in denen ich junge Menschen fördern und mit Pro-Bono-Aktivitäten der Gesellschaft etwas davon zurückgeben kann, was ich selbst - wie ich glaube - in reichem Maße in meinem Leben empfangen habe. Zusammen mit meiner Frau ist es mir angesichts ihrer Erfahrungen und ihres Engagements eine große Freude, kulturelle Projekte zu verfolgen und zu unterstützen. Dazu ist es aber auch erforderlich, im Alter in seine persönliche Fitneß und Gesundheit zu investieren.

Publikationen

Fachartikel in Fachzeitschriften.

Mitgliedschaften

Mitglied des Advisory Boards des European Forum - International Bar Association (IBA), Präsidiumsmitglied der Amerikanischen Handelskammer, Vorstandsmitglied des Austrian Chapters - Club of Rome, Kuratoriumsmitglied des Forschungsinstituts für mittel- und osteuropäisches Wirtschaftsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien.

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