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* DI Dr. Klaus Reisinger

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Partner und Leitung Team Gebäudetechnik
IC consulenten Ziviltechniker GesmbH
A-1120 Wien, Schönbrunner Straße 297
Umweltmanager
Ziviltechniker und Technische Büros
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Profil

Zur Person

DI Dr.
Klaus
Reisinger
04.03.1969
Markus (1999), Martin (2001) und Lara (2003)
Verheiratet mit Silvia
Sport (Tennis, Fußball, Laufen, Schifahren), Familie, Kartenspielen
- Geschäftsführender Gesellschafter - ClimatePartner Austria (CPA), (seit 2007)
- Lektor an der FH Pinkafeld, Studienzweig „Energie und Umweltmanagement"
- staatlich geprüfter Tennislehrwart
- Landesskilehrer und Lehrwart für den Kinder- und Jugendskirennlauf

Service

Klaus Reisinger
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Reisinger

Zur Karriere

Zur Karriere von Klaus Reisinger

Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura am Realgymnasium in Wien III (1987), absolvierte ich an der Technischen Universität Wien das Hochschulstudium der Technischen Chemie. Das Diplom machte ich an der naturwissenschaftlichen Fakultät am 8. November 1993. Das Doktorats-Studium war von 1994 bis 1997 am Institut für Verfahrens-, Brennstoff- und Umwelttechnik. Am 16. Mai 1997 bestand ich das Rigorosum mit Auszeichnung. Während des Doktorratsstudiums war ich Forschungsassistent am Institut für Verfahrens-, Brennstoff- und Umwelttechnik an der Technischen Universität Wien (Leiter: o. Univ. Prof. Dr. techn. Dipl. Ing. Alfred Schmidt). Im Jahre 1997 trat ich in das Unternehmen Allplan GmbH ein, wo ich als Projektleiter für Energie- und Umweltprojekte begann und bald Gruppenleiter der Gruppe Industrieservice wurde. Mit der Handlungsvollmacht ausgestattet, leitete ich ab September 1998 das strategische Geschäftsfeld „Energie und Umwelt". Im Jahre 2002 erhielt ich die Prokura und von 2003 bis 2015 war ich als Geschäftsführer der Allpan GmbH. tätig. Neben den verschiedensten Tätigkeiten führte ich eine Reihe internationaler und nationaler Projekte durch, wie zum Beispiel die Errichtung des Pferdesportparks Ebreichsdorf (1999-2004), Bildungszentrum Campus Krems (2003-2004). Von 2005 bis 2009 wirkte ich am Projekt „Wien-Mitte" mit, welches auf dem Gelände des ehemaligen Busbahnhofes errichtet wurde. Das Projekt zählte zu einen der technisch kompliziertesten Projekten, welche jemals gebaut wurde. In den Jahren 2008 bis 2014 richtete ich mein Augenmerk auf die Planungsunterstützung beim Neubau des Projektes „Skylink Flughafen Wien". Bereits im Jahre 2012 durfte ich zu einem der größten interstädtischen Entwicklungsgebiete Europas, dem „QBC Quartier Belvedere Central" meinen Beitrag leisten. Im Jahre 2014 rückte bereits der „Austria Campus", in den Vordergrund, ein Projekt welches für das neue Hauptquartier der UniCredit Bank Austria AG steht. Auf dem Gelände des ehemaligen Nordbahnhofs in Wien-Leopoldstadt entstand ein gigantisches Bürogebäude, mit mehr als 200.000 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche. Bereits im Jahre 1998 erfand ich das ALLPLAN-Energie-Effizienz-Programm. Ziel dieses Produktes ist es, die Energieeffizienz von Industriebetrieben zu erhöhen. Dieses Programm ist seit dem Jahr 2000 als geschützte Marke beim Österreichischen Patentamt eingetragen. Seit dem Jahre 2002 wurde das Produkt auch im Ausland angeboten und es konnten bereits mehr als 100 Projekte durchgeführt werden. In den Jahren 2001 bis 2004 war ich neben meiner Tätigkeit bei Allplan GmbH, als Gastprofessor an der Donauuniversität Krems im Rahmen des „EMEC-Lehrgangs" tätig. Im Herbst 2011 übernahm ich für acht Monate die Geschäftsführung der First Facility GmbH, welche im Juli 2012 von der EVN an die Hypo NÖ Gruppe verkauft wurde. Im Oktober 2015 wechselte ich zu ENGIE Gebäudetechnik GmbH., wo ich als Geschäftsführer die Gesamtverantwortung für mehr als 500 Mitarbeiter und etwa 140 Mio. € Umsatz innehatte. Im November 2018 wechselte ich zu IC consulenten Ziviltechniker GmbH und wurde im Dezember 2018 als Partner aufgenommen. Im Unternehmen bin ich für den Bereich Gebäudetechnik zuständig. Die dafür notwendige Ziviltechniker-Prüfung legte ich erfolgreich im November 2018 ab und bin seit Jänner 2019 als Ziviltechniker mit aufrechter Befugnis im ZT Verzeichnis eingetragen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Klaus Reisinger

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Persönlich bedeutet Erfolg für mich, im Beruf das zu machen, was mich interessiert, mit einer bestimmten Handlungs- und Entscheidungsfreiheit ausgestattet zu sein und dabei Freude zu haben.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, weil es mir gelang in mehreren Unternehmen erfolgreich arbeiten zu können. Ich bin jetzt in der glücklichen Lage selbständig zu agieren und bin Partner in einem großen Unternehmen.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend waren effiziente Handlungsweise, Leistungsbereitschaft und der ausgeprägte Wille die Ziele zu erreichen. Teamfähigkeit, soziale Komponenten und Offenheit gegenüber den Mitmenschen, Ehrlichkeit sowie Transparenz sind ebenso Faktoren, die in der beruflichen Praxis sehr viel zählen. Natürlich gehört auch Glück dazu. Da ich früher viel Sport - speziell Mannschaftssport - betrieb, sind mir diese genannten Faktoren nicht fremd.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ja, ich hatte immer das Glück, dass ich immer in meiner unmittelbaren Umgebung Vorbilder hatte. Während meines Studiums war es mein Vater, welcher auch Chemie studierte und dann Karriere machte. Während meiner Zeit als Forschungsassistent war es mein „Dissertationsvater" Herr Prof. Schmidt, den ich wegen seiner Rhetorik und wegen seinem scheinbar unbegrenzten Wissen geschätzt habe. Weiters auch mein ehemaliger Chef, Herr Dr. Wunderer, der mich durch seine Arbeitsbereitschaft und durch seinen Umgang mit den Mitarbeitern stark beeindruckte.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Abgesehen von der fachlichen Komponente achte ich darauf, dass der oder die Bewerber/in in das bestehende Team passt. Wenn das Umweltthema nicht ausgeprägt vorhanden ist, kann der Bewerber für ein Unternehmen in diesem Bereich nicht berücksichtigt werden. Ebenso zählt für mich, dass der Nachwuchs eine hohe emotionale Intelligenz besitzt. Im Rahmen eines Vorstellungsgespräches sollte man viele Fragen stellen, um den Bewerber kennen zu lernen.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Fairness ist für mich eine Selbstverständlichkeit, es kann mal ein Miteinander und ein anderes Mal auch ein Gegeneinander geben. Auf dem CCC Award, welchen ich während meiner Geschäftsführung bei der ENGIE Gebäudetechnik bekommen habe, bin ich sehr stolz, da man im Baunebengewerbe besonders stark der Versuchung ausgesetzt ist, unmoralisch zu handeln.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Eine unserer Stärken sehe ich darin, dass wir interdisziplinär planen können, d.h. der Kunde benötigt nicht mehrere Ansprechpartner, einer reicht, da wir die Schnittstellen zwischen allen Bereichen koordinieren. Eine weitere Stärke sehe ich in der direkten Kommunikation des Kunden mit den Eigentümern. Wir sind zwanzig Gesellschafter, die sofort Entscheidungen treffen können. Partnerschaft ist unsere dritte Stärke. Wir leben den Begriff der Partnerschaft! Wir sehen in den Auftraggebern einen Partner und die Erfahrung zeigt, dass diese Philosophie sehr geschätzt wird.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Es ist nicht einfach, beide Bereiche unter einem Hut zu bringen; manchmal nimmt man die Arbeit zu wichtig. Man sollte dem Privat- und Familienleben den nötigen Freiraum einzuräumen, dies ist ein Thema wo mir die richtige Mischung nicht immer gelingt.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Für mich selbst wende ich auf Grund meiner beruflichen Tätigkeiten, relativ wenig Zeit für Fortbildung auf. Meiner Ansicht nach, lernt man im Rahmen der täglichen Aufgaben ohnehin permanent dazu. Besonders wertvoll war für mich die Teilnahme an einem Weiterbildungsprogramm bei der Firma ENGIE, ich war dort Teil eines internationalen „Think Tanks", der sich mit dem Management der Zukunft beschäftigt hat. Als Ziviltechniker ist zukünftig eine Fortbildung von einer Woche pro Kalenderjahr, laut Gesetz notwendig. Die größte Fortbildung für mich, war die Vorbereitung zur Ziviltechnikerprüfung im Jahre 2018 selbst.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Neben einer umfassenden fachlichen Ausbildung, welche auch die Englische Sprache beinhaltet, sollte man unbedingt einige Jahre im Ausland verbracht haben. Im beruflichen Alltag zählen Teamfähigkeit und andere „soft skills" aber oft mehr als die fachliche Qualifikation. Unbedingt notwendig ist die positive Bewältigung von Rückschlägen, damit muss man umgehen können. Keinesfalls sollte man versuchen, jemanden zu imitieren! Was jedoch zählt, ist die Freude an der Arbeit, welche sich in Zufriedenheit ausdrücken kann. Ich rate der jungen Generation, einen Job zu suchen, der Freude vermittelt und wünsche ihnen einen Chef, der über eine hohe soziale Kompetenz verfügt.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Meine Karriere hatte ich nicht geplant; es hat sich so ergeben! Ich habe mich auch nie für eine Tätigkeit beworben und hatte das Glück immer angesprochen zu werden. Wenn eine zukünftige Veränderung für mich interessant erschien, so habe ich sie angenommen. Mein Ziel ist es, einen Beitrag zum erfolgreichen Wachstum unseres Unternehmens zu leisten.

Publikationen

- BIOBIB - a database for biofuels, Oral and poster presentation, Proceedings paper, THERMIE-Renewable Energy Databases:
   Exploiting their Full Potential, 1996, Harwell
- Gaseous Emissions of difference Biomass-Waste-Assortments under Fluidized Bed Combustion Conditions, Oral presentation,
   VDI-GET-Tagung: Wirbelschichtfeuerungen-Erfahrungen und Perspektiven 18-19 Februar 1997, Berlin
- CO2 Reduktion um 8% möglich. Ökoenergie, Magazin zur Förderung erneuerbarer Energie, Nummer 25, 1997 Wien
- Die energetische Verwertung von Biomasseabfällen, Forschungsbericht 96 der Verbundgesellschaft, 1997, Wien
- Vergleichende Bewertung verschiedener Müllbehandlungsverfahren, Fachvortrag bei der Tagung
   „Ziel Müllvermeidung-Irrweg Müllverbrennung?" - 7. März 1997 Wien
- Energetische Verwertungsmöglichkeiten von biogenen Reststoffen verschiedener Industriebranchen sowie aus
   kommunalen Sammelsystemen, Dissertation, Technische Universität Wien, Institut für Verfahrens-, Brennstoff-
   und Umwelttechnik 1997 Wien
- The energetic use of biomass-waste, Eingeladener Fachvortrag bei der HELIOPOLIS 1997, Internationaler Kongress
   für erneuerbare Energie, 14. Mai 1997, Linz
- Energiesparen soll Spaß machen. Bericht über ein Interview in der Zeitschrift „Umweltschutz 3/98", 1998 Wien
- Energieeinsparungsmöglichkeiten in Rumänischen Schulen, Vorsitzender eines Trainingsseminars für Rumänische Schuldirektoren,
   Tagungsvorsitz sowie Präsentation, Auftraggeber: EU-Phare, 1999 Bukarest
- Energy Efficiency in Industrial Enterprises, Präsentation im Rahmen eines Weltbank-Workshops, 7/1999 in Laibach
- Practical Examples of Energy Saving in the Industry, Präsentation im Rahmen des tope Meetings in Wien, Mai 2001
- Vortrag und Präsentation: „Aktuelle Entwicklung im Klimaschutz" TU Wien-Institut für Ökonometrie sowie Institut für Verfahrenstechnik,
   Umwelttechnik und Technische Biowissenschaft, Mai/Juni 2002
- Wirtschaftskammer Österreich „Erfolgreiche Betriebliche Klimaschutzstrategien - Lehrgang CO2 Management 2003,
   Skriptum für die Teilnehmer des Lehrganges „make or buy", Verfahrenstechnische Optionen mit Schwerpunkt
   energetische Beurteilung eines Industriebetriebes und praktische Beispiele
- Seit dem Jahr 2005 Vortragender im Rahmen des WKÖ-Workshop „Europäischen Energie Manager"
- Chairman bei der ENVIETECH 2008 zum Thema "energieeffizientes Bauen" Wien 2008

Mitgliedschaften

- Mitglied im österreichischen Senat der Wirtschaft
- Vorstandsmitglied der IG Lebenszyklus Bau (seit 2018)

Auszeichnungen

- Gewinner des ÖGUT-Umweltpreises 2000 für das Projekt „Energy saving in Romanian schools"
- Gewinner des Rotary Anerkennungspreises 2000 für das Projekt „Umsetzung von
   Energiesparmaßnahmen in Rumänischen Schulen",
- Gewinner des Ford-Umweltpreises 2000 für das Projekt „Marktpotential und Projektidentifikation
   für österreichische Firmen bei der Sanierung von Kulturobjekten in Ungarn
- Energy Globe 2002 und Energy Globe Vienna 2006 für das
   „ALLPLAN Energie Effizienz Programm"
- Daphne 2007 für das Projekt „Freiwilliger Klimaschutz"
- Verschiedene Patente und andere Auszeichnungen
- Nominierung Daphne 2012 - „Excellent Project"
- Gewinner des CCC-Awards des Verbandes der Ziviltechniker und Ingenieure

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