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* Dr. Michael Johann Friedrich Sturm

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Head of medical and Public Affairs
Bayer Austria GmbH
1160 Wien, Lerchenfelder Gürtel 9-11
Manager
Pharmazie
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Profil

Zur Person

Dr.
Michael Johann Friedrich
Sturm
21.02.1952
Graz
Philipp (1984) und Oliver (1993)
Verheiratet mit Herlinde
Familie, Hochsee- und Binnenseesegeln (Fahrten- und Regattasegeln), Skifahren, Kochen
Konsulententätigkeit (Medizinische Mikrobiologie und Hygiene für Krankenanstalten und Labors, Medizinisches Marketing für Süd Ost Treuhand GmbH)

Service

Michael Johann Friedrich Sturm
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Sturm

Zur Karriere

Zur Karriere von Michael Johann Friedrich Sturm
Welche waren die wichtigsten Stationen Ihrer Karriere? Nach der Matura (1970) studierte ich Biologie (Schwerpunkt Physiologie/Medizinische Mikrobiologie) in Graz, wo ich 1978 promovierte. 1979 trat ich als Pharmareferent bei Bayer ein, wurde 1981 zum Regionalleiter für Klinik und Praxis und übernahm 1985 die Leitung Forschung und Entwicklung (Antiinfektiva). 1993 wechselte ich in den Geschäftsbereich Consumer Care (Marketingleitung, Vertriebsleitung und zuletzt Leitung der Abteilungen Medizin und Wissenschaft, Öffentlichkeitsarbeit und Registrierung) und bin seit 1. November 1999 Leiter der Abteilung Medical and Public Affairs. Meine Ausbildung rundete ich durch Gastaufenthalte in den USA, England und Deutschland, sowie mehrere Kurse, Lehrgänge, klinische Prüfungen und der Befähigungsprüfung zum Großhandelsgewerbe mit Arzneimitteln und Giften ab.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Michael Johann Friedrich Sturm

Was ist für Sie Erfolg?
Nach getaner Arbeit mit sich selbst im reinen zu sein und von außen positives Feedback zu erhalten.
Sehen Sie sich selbst als erfolgreich?
Ja, ich kann am Morgen mit einem Lächeln in den Spiegel schauen. Wie sieht Sie Ihr Umfeld – als erfolgreich? Den Beruf klammere ich von meinem Privatleben aus. Ich suche mir positive Menschen, die mir angenehm sind, aus; nicht jeder muß mein Freund sein.
Wobei haben Sie erfolgreich entschieden?
Meine Entscheidungen traf ich nie nur auf rationeller Ebene, sondern stets mit etwas Bauchgefühl. Die Tragweite der wichtigsten Entscheidungen erkennt man meist erst im nachhinein. Während kurzfristig meßbare Entscheidungen auf rationaler Ebene getroffen werden, weiterreichende, strategische Entscheidungen entstehen aus der Lebensphilosophie. Je weiter in die Zukunft eine Entscheidung reicht, um so emotioneller ist sie geprägt. Da ich versuche in der Jetztzeit zu leben und jede Sekunde des Daseins strecke, liefen Entscheidungsprozesse stets ohne Zwang ab. Dabei denke ich mehr an Inhalte denn an Positionen. Die Position wächst mit, sobald man die Inhalte gut macht.
Haben Sie diese Tätigkeit angestrebt?
Nein, ich konnte mir unter der Arbeit bei Bayer nichts vorstellen, wollte mir aber ein Bild davon machen. Ich gehe an, Dinge stets mit einer mental positiven Einstellung heran und nehme mich nicht zu wichtig, da ich weiß, daß jedermann ersetzbar ist. Die Arbeit muß mir Spaß machen und dementsprechend bereite ich mir auch mein Umfeld. Was war für Ihren Erfolg ausschlaggebend? Wenn man die Spielregeln der Gesellschaft versteht, mit Menschen umgehen kann und in der Lage ist sich Netzwerke und Seilschaften zu schaffen, hat man bereits 50 Prozent geschafft. Wesentlich ist Kommunikationskompetenz, die man nur in beschränktem Ausmaß lernen kann. Gesteckte Ziele versuche ich stets zu erreichen und denke während des Prozesses an kein Wenn und Aber, sondern konzentriere mich auf die Aufgabe. Neues fordert mich heraus und ich genieße es stets zu lernen. Ich fühle mich als Abenteurer, als Pionier, der Brücken schlägt. So bekomme ich zunehmend wachsende Aufgaben. Was ist für Erfolg hinderlich? Sich unrealistische Ziele zu stecken und sich zu sehr mit Zukunft und/oder Vergangenheit zu beschäftigen. Wenn man zu früh urteilt besteht die Gefahr Vorurteilen aufzusitzen und mentale Blockaden zu errichten. Wesentlich ist auch, daß man das, was man will auch formulieren kann. Welche Rolle spielt Ihr Umfeld für Ihren Erfolg? Privates Wohlbefinden ist ein notwendiger Bestandteil des Erfolgs im Beruf und vice versa, das ist eine untrennbare Partnerschaft. Nur wenn man emotional frei und der Mülleimer für Sorgen im Beruf leer ist, ist man belastbar. Wesentlich ist es auch seine eigene Identität zu kennen und nicht im Rollenspiel seine Persönlichkeit verlieren. Ich denke auch, daß jemand, der daheim den Staubsauger nicht findet unfähig ist ein großes Unternehmen zu leiten. Führen heißt auch coachen, das heißt man muß die Wünsche des Teams erkennen um es zu führen.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Nicht fachliches ist das primäre Aufnahmekriterium, sondern die Teamfähigkeit und Gabe des vernetzten Denkens. Dabei schaue ich mehr auf die funktionelle Seite und suche Spezialisten mit Generalistenwunsch (Leute, die man auch breiter einsetzen kann und – wie auf einem Boot- auch für die Arbeit eines anderen einspringen können), die im Schulterschluß arbeiten. Und wie motivieren Sie diese? Durch einen definierten Aufgabenbereich mit einem Minimum an Kontrolle versuche ich den Mitarbeitern Instrumente zu geben, mit denen er sich selbst motivieren kann. Um die Angst vor Neuland und Kritik zu nehmen, muß man Mitarbeiterfehler decken und Kritik nur unter vier Augen, sofort nach Notwendigkeit und nach dem Verursacherprinzip anbringen. Wesentlich ist Vorbildfunktion und die Anerkennung der täglichen Arbeit. Ein Lächeln kostet nichts und eine halbe Stunde mit den Mitarbeitern zu reden ist wichtig, um Strömungen zu erkennen. Ziel muß es sein, die Arbeit als zweites Zuhause aufzubauen. Was bedeuten für Sie Niederlagen? Ohne Niederlagen gibt es keinen Erfolg. Ich versuche Niederlagen möglichst nicht zu wiederholen, weiß aber, daß man nicht alles genau analysieren kann.
Woraus schöpfen Sie Ihre Kraft?
Ich lebe gern und freue mich als gesunder Mensch in einem Umfeld, das mir Wohlbefinden bringt, einer Tätigkeit nachzugehen, die mir Spaß macht.
Ihre Ziele?
Beruflich stets den roten Faden zu finden, die richtigen Prioritäten zu setzen, um mit einem normalen Arbeitstag die wichtigsten Dinge zu erledigen. Die Grenze zwischen Beruf und Privat zu sehen und im Privaten das Glück in der Familie zu suchen. Bekommen Sie ausreichend Anerkennung? Ja, ich baue aber nicht darauf auf. Jeder Mensch will Anerkennung, sie ist schön, aber nicht primäres Ziel, sondern das Projekt zu Ende zu bringen.
Ihr Lebensmotto?
Das Leben in der Waage halten.

Publikationen

Verschiedene Fachartikel (besonders zu Antibiotikatherapie)

Mitgliedschaften

- Leiter des Fachausschusses für Kommunikation bei der Igepha
- Österreichische Gesellschaft für Infektionskrankheiten
- Paul Ehrlich Gesellschaft für Chemotherapie

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