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* Otto Potsch

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Inhaber
2120 Wolkersdorf, Schloßplatz 2
Bildhauer
Bildende Künste
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Profil

Zur Person

Otto
Potsch
20.09.1938
Wien
Rosalia und Matthias
Andreas (1960) und Niko (1961)
Komponieren, Schreiben
Mein Museum Schaubergwerk in Bernstein. ( 15000 Besucher jährlich) und ich komponiere gelegentlich für Videofilme.

Service

Otto Potsch
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Potsch

Zur Karriere

Zur Karriere von Otto Potsch
Welche waren die wichtigsten Stationen Ihrer Karriere? Von 1954-57 lernte ich den Beruf des Elfenbein-Bildhauers bei Josef Träger in Wien, auf der Währinger Straße. Bis1959 blieb ich dann noch im Lehrbetrieb und wechselte dann zu Ambrosi und Hagenauer. 1960 absolvierte ich die Bildhauer Meisterprüfung. Die nächsten Jahre beschäftigte ich mich im Burgenland mit Edelserpentin und gründete 1965 ein Atelier, welches heute noch besteht. Nach drei Jahren ging ich nach Wolkersdorf zurück und verdiente mir das Geld, welches ich für den Bau des Museums im Burgenland brauchte. In den folgenden zehn Jahren erzeugte ich mit einer Mitarbeiterin 80.000 Stück kunstgewerbliche Tabakpfeifen. Mit diesem Kapital habe ich das Felsen-Museum in Bernstein, welches heute mein Sohn Niko leitet und finanziert. Seit 1986 bin ich hier in meinem Heimatort, in Wolkersdorf in meinem Atelier im Schloß. Diese drei Räume habe ich selbst renoviert und sie stehen mir bis heute dafür zur Verfügung. Mein erstes großes Werk, 1957, ich war 19 Jahre alt, war die Sphärenkugel, von der die Chinesen behaupteten, daß kein Europäer so eine Kugel auf der Drehbank erzeugen könne. Es waren fünf in sich drehende Kugeln, wobei keine hineingegeben wurde, sondern aus dem vollen Material herausgedreht wurde. Inzwischen gibt es Sphärenkugeln von mir mit bis zu 26 Kugeln in sich, (abhängig vom Material) die alle im Museum in Bernstein zu besichtigen sind. Eine Kugel ging an ein deutsches Elfenbeinmuseum. Die Kugel und die Edelserpentin-Skulpturen brachten mich um die halbe Welt. Ab 1990 entstanden meine ersten Schrottskulpturen, die in der Heimat mit Skepsis betrachtet, und von außen her für mich überraschend schnell anerkannt wurden. Es ist kein Zufall, daß manche Figuren Ähnlichkeiten mit lebenden Personen aufweisen. Seit 1998 kommt auch Farbe ins Spiel, ich colloriere meine Herrschaften. Es gab einige Ausstellungen, begonnen hat es 1992 in Herrnbaumgarten, Internationales Nonsens Festival und war in Niederösterreich in den letzten Jahren in allen größeren Ausstellungen eingeladen, aber auch in Graz, Salzburg und Eisenstadt. 1995 konnte man meine Eisenfiguren auf meinem Nostalgie-Zug der Puppenspielerkutsche bestaunen. Dieser wurde von der Stadt Mistelbach 1997 angekauft, und steht vor dem Mistelbacher Rathaus. 1999 lief eine Ausstellung meiner gesamten Schrottwerke über einen Monat in Magdeburg. 2001 bin ich vom Hephaistos-Verlag in Bayern (internationale Zeitschrift für Metallgestalter) zu einer österreichischen Ausstellung in Bad Hall eingeladen. 2001 scheint das Jahr der Ausstellung schlechthin zu sein, ich habe keinen Termin frei.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Otto Potsch

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich war schon 2000 mit Ausstellungen für 2001 ausgebucht.Was ist
Ihr Erfolgsrezept?
Arbeit von früh bis spät, aber auch Arbeit an meiner Person. Eine gewisse Portion Ehrlichkeit, damit bin ich immer gut gefahren, und daß ich meinen Job von der Piecke auf, von einem Meister seines Faches, gelernt habe.Hatten Sie ein Vorbild? Meinen Lehrherren, Herrn Josef Träger, er war wie ein Vater zu mir, und seine ganze Ausstrahlung war beeindruckend, er war ein Sir. Ein weiser Mann.Jemand, ohne den Sie nicht so weit wären? Das waren unzählige Menschen, viele, die in all den Jahren für mich gearbeitet haben und auch meine Kunden, allen bin ich dankbar, ohne sie wäre mein Leben sicher anders verlaufen.Ab wann waren Sie bewußt erfolgreich? Ich kann es heute noch nicht glauben, denn ich fühle mich in meiner Einfachheit sehr wohl.Wie gehen Sie mit Rückschlägen um? Ich ziehe mich zurück und versuche Zeit zu gewinnen, nachzudenken, ein neues Konzept zu entwickeln, aber auch in der Hoffnung das Problem löst sich von selbst. Zumindestens hat es sich bis jetzt immer über Nacht abgeschwächt.Wie werden Sie von Mitarbeitern empfunden? Obwohl ich zur Zeit keine Mitarbeiter beschäftige, weiß ich, daß sie mich geliebt haben und noch immer lieben, und gelegentlich besuchen.Wie kennt Sie Ihre Familie? Meine Söhne schätzen mich als genialen Spinner. Gibt es Anerkennung für Sie? Ja, das ist mir aber nicht so wichtig, freuen tut es mich aber trotzdem.Woher kommt die Kraft? Aus der Achtung vor der Schöpfung.Haben Sie noch ein Ziel? Für das, was ich noch vorhabe, müßte ich 1000 Jahre alt werden.Ihr Ratschlag für den Erfolg? Es gibt einen jungen Mann, den ich einlud, ein halbes Jahr bei mir zu praktizieren. Bei der Ausstellung art - mix im Februar 20001, eröffnet von Herrn Dr. Zilk, waren wir dann bereits beide Aussteller. Mich freut sein Erfolg sehr, wobei er nicht der Einzige war, dem ich etwas weitergeben konnte.

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