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* Mag. Georg Lintner

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Innungsgeschäftsführer
Wirtschaftskammer Wien
A-1030 Wien, Rudolf-Sallinger-Platz 1
Jurist
Assoziierte Institutionen, Vereine, Sonstiges
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Profil

Zur Person

Mag.
Georg
Lintner
27.05.1974
Wien
Eleonore und Anton
Verheiratet mit Mag. Sabine Mehlgarten-Lintner
Bergwandern, Reisen, Musik, Kunst und Kultur
- Regionalbeirat für die Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger des AMS Wien
- Vortragender bei den Meisterprüfungskursen - rechtlicher Teil
- seit 2003 österreichischer Vertreter der Bundesinnung der chemischen Gewerbe
   und der Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger bei der European Federation
   of Cleaning Industrie (EFCI)
- österreichischer Arbeitgebervertreter beim sozialen Dialog mit der europäischen Gewerkschaft
   unter der Moderation von Vertretern der EU-Kommission
- seit 2016 Aufsichtsratsvorsitzender der Gebäudereinigungsakademie der
   Wiener Gebäudereiniger Betriebs GmbH

Service

Georg Lintner
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Lintner

Zur Karriere

Zur Karriere von Georg Lintner

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich besuchte das Realgymnasium in Perchtoldsdorf, wo ich im Mai 1992 erfolgreich die Reifeprüfung ablegte. Von Juli 1992 bis August 1993 leistete ich meinen Präsenzdienst als Oboist bei der Gardemusik in der Wiener Maria-Theresien-Kaserne ab. Im Oktober 1993 begann ich eher aus Verlegenheit das Studium der Rechtswissenschaften, erkannte aber ab der ersten Vorlesung die Richtigkeit meiner Entscheidung und schloss mein Studium schließlich im Jänner 1998 mit der Sponsion zum Mag. jur. ab. Meine Gerichtspraxis absolvierte ich von März bis November desselben Jahres in Mödling und in Wien. Als ich mich anschließend um eine Stelle bewarb, nahm ich das Angebot der Wirtschaftskammer Wien, die für mich die erste Wahl darstellte, an und konnte somit am 7. Dezember 1998 meine Stelle als Jungakademiker antreten. Ich begann - trotz des anfänglich nicht meiner Ausbildung entsprechenden Aufgabengebietes - in der Lehrlingsstelle, in der ich bis Mitte Mai 1999 als Lehrstellenberater und Kundenbetreuer im Rahmen der Kundenoffensive tätig war. Ich besuchte sehr viele potentielle Lehrbetriebe aller Branchen, um Lehrlingsstellen zu akquirieren, bzw. auch, um die Wirtschaftskammer den Klein- und Mittelbetrieben zu präsentieren. Nach einer Trainerausbildung erhielt ich mit 15. Juni 1999 meinen Traumjob als Landesinnungsgeschäftsführer in einer Innungsgruppe in der Sparte Gewerbe und Handwerk, zuständig für die Landesinnungen der, und nach größeren Umänderungen durch die Kammerreform II/2010: Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger, Tischler und Holzgestalter, Kunsthandwerke, Chemische Gewerbe und Kunststoffverarbeiter, bestehend aus 11 Berufszweigen mit etwa 5.700 Mitglieder bis zum heutigen Zeitpunkt. Von acht Innungen aus den Sachbereichen Chemie-, Holz- und Baunebengewerbe. Von 1999 bis 2000 unterrichtete ich zusätzlich an der Gastgewerbeschule am Judenplatz das Unterrichtsfach Rechtskunde. Im Rahmen des Wirtschaftsforums halte ich Vorträge über Arbeits- und Kollektivvertragsrecht. Im Jahre 2007 wirkte ich bei der Gründung der Gebäudereinigungsakademie der Wiener Gebäudereiniger mit und hatte von 2012 bis 2015 die Funktion des Geschäftsführers der Gebäudereinigungsakademie der Wiener Gebäudereiniger Betriebs GmbH. inne. Die Plattform der Wiener Kunsthandwerke initiierte ich im Jahre 2014.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Georg Lintner

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, dass mir meine Tätigkeit Spaß macht, und dass mit dieser Tätigkeit eine gewisse Eigenverantwortung gegeben ist - ein Spielraum, in dessen Rahmen ich selbst etwas gestalten kann. Wenn ich merke, dass ich in der Lage bin, durch meine eigenen Ideen etwas zu bewegen und vorhandene Strukturen zu nützen, dann kann ich im Berufsleben von Erfolg sprechen.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, prinzipiell erachte ich mich als erfolgreich.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Neben meiner Fähigkeit zuzuhören, war auch die Bereitschaft, mich einzuordnen und Aufgaben wahrzunehmen, die nicht unbedingt meiner Ausbildung entsprachen, ausschlaggebend. Ich kann mein Wissen umsetzen und arbeite gerne mit anderen Menschen zusammen. Sehr wichtig in meiner Branche ist auch, sich mit seinen Vorgesetzten gut zu verstehen und gegenseitiges Vertrauen bzw. Respekt an den Tag zu legen.

Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Seit dem Zeitpunkt, ab dem in meinem Fachbereich die Auswirkungen meiner Leistungen wahrgenommen wurden und Anerkennung fanden, fühle ich mich erfolgreich.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Prinzipiell liegt der Erfolg in der Originalität. Andererseits muss man jedoch in den Anfangsphasen eines neuen Abschnittes imitieren, um die eigene Originalität zu finden.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Vor allem mein Vater hat mich sehr beeinflusst und auch meine Ehefrau, Frau Mag. Sabine Mehlgarten-Lintner, durch ihre positive Geisteshaltung.

Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Es bedeutet für mich eine Form der Anerkennung, dass meine hohe Fachkompetenz allseits geschätzt wird. Anerkennung kann vielfältig sein; schön ist es, wenn man einen Preis gewinnt. Im Jahre 2015 haben wir einen AMS-Award dafür gewonnen, dass es uns gelang, im Rahmen einer AMS-Schulung, sehr viele Teilnehmer an die Wirtschaft zu vermitteln. Darauf sind wir sehr stolz.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Tatsache ist, dass sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor die Budgets für fachgerechte Reinigung reduziert werden. Wir versuchen mit einschlägigen Informationskampagnen die Wirtschaft davon zu überzeugen, dass wir eine Branche sind, wo sehr viel Knowhow vorhanden ist.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ein gutes und menschlich harmonierendes Team ist immens wichtig, denn nur dann kann die gemeinsame Arbeit von Erfolg gekrönt sein. Es ist wesentlich, sich mit seinen Kollegen und Mitarbeitern gut zu verstehen, da man mit ihnen ja auch sehr viel Zeit verbringt.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Diese Entscheidung wird gemeinsam mit der Personalabteilung getroffen, doch Sympathie, Teamfähigkeit und Lernbereitschaft erscheinen mir generell sehr wichtig. Der erste Eindruck spielt eine große Rolle.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Bisher konnte ich mit beiden Bereichen sehr gut umgehen. Manchmal kommt es vor, dass die Zeit fürs Privatleben ein wenig reduziert werden muss, weil auch andere Aufgaben im Rahmen der Wirtschaftskammer auf mich waren. Deshalb war es sicherlich von Vorteil, dass Herr Christoph Guserl mit der Leitung der Gebäudereinigungsakademie betraut wurde, um mich zu entlasten.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich sehe es als einen permanenten Prozess, d.h. die Zeit lässt sich nicht messen. Hauptaugenmerk meiner Tätigkeit liegt im juristischen Bereich. In Anbetracht der Tatsache, dass ich mit rechtlichen Angelegenheiten tagtäglich zu tun habe, lernt man täglich dazu. Unter anderem unterrichte ich selbst, z.B. Kollektivvertragsrecht, an der Akademie.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Prinzipiell hat jeder Mensch genügend Potential für sein Leben, um erfolgreich zu werden. Als unabdingbar erachte ich Zielstrebigkeit, Fachwissen, Lernbereitschaft und Flexibilität in allen Lebensbelangen. Für die Zukunft des Berufsbildes der Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung haben wir mit der Gebäudeakademie eine sehr gute Aus- und Weiterbildungsstätte geschaffen. Früher dauerte die Ausbildung zweieinhalb Jahre; ab dem Jahre 2016 dauert er nunmehr drei Jahre. Mit zwölf Lehrlingen starteten wir im September 2016 die private Berufsschule für unser Metier. Im Rahmen der Gebäudereinigungsakademie bieten wir zahlreiche Fortbildungskurse an um die fachliche Kompetenz der Teilnehmer zu erhöhen und Ihnen somit die Möglichkeit zu geben, am Markt eine Führungsposition zu erreichen. Die private Berufsschule ist somit ein neues Projekt, denn grundsätzlich wurde die Akademie gegründet um die Meisterausbildungskurse durchzuführen. im Rahmen von unterschiedlichsten Aktivitäten versuchen wir unseren Berufsstand den Interessenten näher zu bringen. Unsere Branche benötigt hochqualifizierten Nachwuchs um die Herausforderungen des beruflichen Alltags zu erfüllen. Zukünftig bieten wir auch zusätzlich die Ausbildung zum Bürokaufmann an, um damit neben der technischen Seite auch ein kaufmännisches Basiswissen für die Lehrlinge zu vermitteln.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Außer meinen persönlichen, habe ich mir berufliche Ziele gesteckt. Diese liegen in einer noch höheren Gestaltbarkeit meines Berufsfeldes. Wir gehen mit der Akademie neue Wege, um die uns andere beneiden; und diese Wege werden wir weiterhin verfolgen. Die Gebäudereinigungsakademie ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft.

Ihr Lebensmotto?
Nie aufgeben.

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