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* Christa Lackermayer

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Geschäftsführende Gesellschafterin
Coiffeur Er-Sie-Es | Lackermayer GmbH
A-2100 Korneuburg, Donaustraße 5
Friseurin
Kosmetika / Dienstleister
2
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Profil

Zur Person

Christa
Lackermayer
10.05.1950
Korneuburg
Josef und Rosa
Jutta (1973)
Beruf
Bezirksinnungsmeisterin

Service

Christa Lackermayer
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Lackermayer

Zur Karriere

Zur Karriere von Christa Lackermayer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß der Hauptschule, die ich mit Vorzug absolvierte, begann ich 1964 die Friseurlehre im Salon Eckl im ersten Bezirk in Wien. Mein Chef war Mitglied eines der ersten Weltmeisterteams österreichischer Friseure. Meine Lehre in diesem Betrieb war eine sehr harte und gute Schule, es gab zu meiner Zeit sechzehn Mitarbeiter, aber nur zwei Lehrlinge – der Kundenkreis bestand größtenteils aus Schauspielern, Opernsängern und Adeligen. Ursprünglich wollte ich diesen Beruf eigentlich nicht ergreifen, sondern wurde mehr oder weniger von meinen Eltern dazu gezwungen, weil meine Mutter selbst einen kleinen Frisiersalon führte und sich erhoffte, daß ich ihn somit irgendwann übernehmen würde. Ich war zunächst sehr unglücklich in meinem Lehrbetrieb, da dort ein sehr schlechtes Betriebsklima herrschte, aber schließlich wollte ich es allen beweisen, daß ich aus diesem Beruf doch noch etwas machen kann. Während der Berufsschule trat ich in den Club Akademie der Friseurkunst österreichischer Friseure in Wien, einer Einrichtung des WIFI, ein, in dem ich mein Können übte und perfektionierte. Als ich meinen ersten Pokal im Frisieren gewann, ging ich zu meinem Chef, der mich aufgrund dieser Leistung ab diesem Zeitpunkt innerhalb des Betriebes sehr stark förderte. Am Ende meiner Lehrzeit wechselte ich den Betrieb, da mein Chef schon sehr alt war und ich deshalb keine Zukunft in diesem Unternehmen sah: Ich wurde im Club von einem ehemaligen Europameister abgeworben. In seinem Salon arbeitete ich drei Jahre lang. 1970 - mit neunzehn Jahren! – übernahm ich den Salon einer Freundin meiner Mutter, die von meinem Talent gehört hatte und mich als Nachfolgerin wollte. Zu dieser Zeit absolvierte ich auch meine Meisterprüfung; seitdem führe ich das Unternehmen, das ich sukzessive ausbaute, erweiterte und modernisierte. Ich führte eine Zeit lang eine Filiale in Langenzersdorf, die ich jedoch wieder aufgab, weil ich als Chefin einfach vor Ort sein möchte. Im Moment führe ich meinen Betrieb mit sieben Mitarbeitern, ich habe bis jetzt nahezu 40 Lehrlinge ausgebildet, von denen sechs die Meisterprüfung absolvierten. Ich machte vor einiger Zeit eine Ausbildung in Naturkosmetik und setzte mich sehr stark mit dem Thema Biorhythmus und ganzheitlicher Schönheitsberatung auseinander. Seit sechs Jahren bin ich zudem Bezirksinnungsmeisterin für Korneuburg.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Christa Lackermayer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, gute Mitarbeiter hervorzubringen, die stolz auf ihren Beruf sind und einen adäquaten Arbeitsplatz finden. Erfolg äußert sich für mich durch die Zufriedenheit meiner Kunden. Er hat aber auch seinen Preis: Erstens schafft man sich viele Neider und zweitens bleibt das Familienleben in einem gewissen Maß auf der Strecke.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Meine Stärke ist mein hundertprozentiger Einsatz in meinem Unternehmen. Mein Beruf macht mir heute große Freude. Ich lege höchsten Wert auf Qualität, weil ich zu meinem Beruf nur dann stehen kann, wenn ich hochwertige Produkte verwende und beste Leistung biete. Meine Kunden sollen sich in erster Linie wohlfühlen und mit gutem Gefühl aus meinem Salon gehen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja. Ich fühle mich heute erfolgreich, weil ich aus einer sehr einfachen Schicht stamme und sehr viel erreichen konnte. Ich habe mit sehr wenig begonnen und konnte in Korneuburg einen hohen Level schaffen, nach dem sich heute viele Betriebe richten. Darauf bin ich stolz.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich lege großen Wert auf eigenständiges Arbeiten und ein positives Betriebsklima. Darüber hinaus verlange ich natürlich ein gewisses Maß an fachlicher Qualifikation, obwohl ich meine Mitarbeiterinnen am liebsten selbst ausbilde. Weiters besuchen wir immer wieder Seminare, weil wir in unserer Branche Trends erkennen müssen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Man darf bei der Arbeit nicht auf die Uhr sehen: Wenn sie einem Freude bereitet, wird man das auch nicht tun, weil man dadurch Erfüllung erlebt. Wenn man einen Beruf ausübt, den man liebt, wird man auch erfolgreich werden. Das allerwichtigste ist heutzutage eine gute, fundierte Ausbildung.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel besteht heute darin, den Erfolg meines Unternehmens in den wohlverdienten Ruhestand „mitnehmen“ zu können, gesund zu bleiben und mich meinen Interessen zu widmen. Mein Unternehmen möchte ich am liebsten an eine jetzige Mitarbeiterin weitergeben, weil ich so sichergehen kann, daß es in meinem Sinn weitergeführt wird.

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