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* Gerhard Schrenk

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Inhaber
Wohnstudio Schrenk - Tischlerei
3910 Zwettl, Germanns 26
Tischlermeister und Einrichtungsberater, Spezialberater für Wasserbetten
Möbel u. Einrichtungsgegenstände
4
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Profil

Zur Person

Gerhard
Schrenk
24.10.1958
Zwettl
Rafael (1995) und Dominik (1998)
Verheiratet mit Elisabeth
Segeln, Radfahren, Tauchen

Service

Gerhard Schrenk
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Schrenk

Zur Karriere

Zur Karriere von Gerhard Schrenk

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Hauptschule und dem Besuch des polytechnischen Lehrganges absolvierte ich die Tischlerlehre bei der Firma Will. Nach der Ableistung des Bundesheeres war ich für drei Jahre über einer Leasingfirma in Tirol tätig. Ich legte meine Meisterprüfung in Wien ab und war schon als junger Mann Werkstättenleiter in der Tischlerei Binder. Nachdem Gehaltsvereinbarungen von der Firma jedoch nicht eingehalten wurden, kündigte ich und montierte in der Folge Küchen auf selbständiger Basis. 1987 meldete ich in Germanns im Waldviertel das Tischlergewerbe an. 1989 nahm ich meinen ersten Mitarbeiter auf und errichtete 1990 ein neues Gebäude für die Tischlerei. 1999 begann ich mit der Produktion von Wasserbetten in Germanns, und 2001 mit einem Geschäftslokal in 1050 Wien, Kettenbrückengasse 17, wobei die Wasserbetten primär im Vordergrund stehen. Neben meiner beruflichen Tätigkeit begann ich im Jahre 2010 mit der Ausbildung zum Vermögensberater bei der Deutschen Vermögensberatungsbank AG.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Gerhard Schrenk

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg liegt für mich in der Erreichung der selbst gesteckten Ziele. Mein Ziel war immer die Selbständigkeit, und ich setzte mir nach Erreichung eines Zieles immer wieder ein neues.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich am Weg zum Erfolg.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Mein zwischenmenschlicher Umgang und mein Wille, zuerst zu geben, bevor ich an irgendwelche Forderungen denke, sind für meinen Erfolg ausschlaggebend. Ich gehe sehr offen auf die Menschen zu und besuchte auch nach eher mittelmäßigem Interesse für die Schule sehr viele Fortbildungskurse. Vorstellungsvermögen und handwerkliches Geschick sind die Voraussetzungen für ein gelungenes Möbelstück. Ich besuche immer die Wohnungen meiner Klienten, um das Ambiente und die Lichtverhältnisse für das gewünschte Möbelstück zu eruieren und achte auch auf die persönliche Übereinstimmung mit den Kunden. In erster Linie sehe ich mich als Unternehmer, Manager und dann kommt erst der Tischlermeister. Bereits vor Jahren haben wir im Unternehmen klare Strukturen geschaffen, das heißt, die Aufgabenbereiche wurden klar definiert und für jeden Bereich gibt es ein Anforderungsprofil. Diese Struktur ermöglichte eine wesentlich höhere Effizienz im Arbeitsablauf.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich begegne allen Herausforderungen mit der Entschlossenheit, sie sofort zu erledigen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Als ich mich trotz anfänglicher Zweifel meiner Mitmenschen mit meiner Tischlerei etablieren konnte, fühlte ich mich erfolgreich.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Originalität ist in meinem Beruf für den Erfolg ausschlaggebend, denn jede Imitation macht aus dem zweiten Gewinner den ersten Verlierer.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Als Selbständiger erfahre ich die Anerkennung durch das Lob meiner Kunden und indem sie immer wieder neue Aufträge an mich vergeben.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Mit den Mitarbeitern steht und fällt ein Unternehmen, denn nur in einem guten Team kann man stark agieren. Dazu gehören Mitarbeiter, für welche Teamfähigkeit und selbständiges Handeln im Rahmen ihres Aufgabengebietes eine Selbstverständlichkeit sind.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich beurteile nicht aufgrund von Zeugnissen, sondern höre aus einem persönlichen Gespräch sehr viel über die Einstellung zur Tischlerei heraus.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich motiviere meine Mitarbeiter, indem ich sehr bewußt auf ihre Begabungen und persönlichen Eigenschaften eingehe, glaube aber, daß ich meinen Mitarbeitern zu wenig Anerkennung zukommen lasse.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Ich entwerfe meine Möbel selbst und präsentiere meine Entwürfe auch mittels Perspektiven und nicht nur mit Grundrissen und Ansichten, da sich viele Menschen von den reinen Grundrissen keine Vorstellung von dem Möbel machen können. Bei meinen Möbeln verarbeite ich nur heimische Hölzer. Außerdem achte ich darauf, daß alle unsere Möbel absolut fehlerfrei ausgeliefert werden. Flexibilität und unsere rasche Reaktionsfähigkeit gehören zu unseren Stärken. Somit erreichten wir einen Stammkundenanteil von zirka 80 Prozent. Meine persönliche Stärke liegt in der Ruhe, die ich auf meine Klienten und Mitarbeiter ausstrahle.
Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Wir behaupten uns durch erstklassige Produkte, gute fachliche Beratung und das gute Preis-/Leistungsverhältnis. Selbstverständlich beobachte ich die Mitbewerber. Aufgrund unsres hohen Stammkundenanteiles von über 80% und einer Umsatzsteigerung von ca. vier Prozent in den letzten Jahren, sehe ich keine Probleme. Im Gegenteil: Die Nachfrage nach unseren Produkten ist nach wie vor sehr hoch. Durch Reparaturen von Fremdanbietern kommen wir auch zu neuen Kunden.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Da meine Frau im Büro mitarbeitet und voll hinter mir steht, ist dies nicht schwierig. Meine Kinder leiden allerdings, weil ich zu oft unterwegs bin.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich wollte immer schon mit einem eigenen Schiff die Welt umsegeln.
Ihr Lebensmotto?
Ich verkaufe keine Möbel, sondern Wohlbefinden.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich empfehle allen jungen Menschen, unabhängig welchen Beruf er ausüben möchte, sich Ziele zu setzen. Ohne Ziele wird sich der Mensch nicht weiterentwickeln. Die Zukunft unseres Metiers sehe ich sonnig bis bewölkt, d.h. Der Wasserbettensektor hat in Österreich einen Marktanteil von drei Prozent. Hier wäre eine Erhöhung durchaus wünschenswert. Es gibt einige Mitbewerber, welche eine eigene Marketingstrategie praktizieren. Ich setze auf Qualität in der Leistung und pflege den Servicegedanken. Die Erfahrung zeigt, dass dies von den Kunden sehr geschätzt wird und somit werde ich in Zukunft diese Linie weiterhin ausüben.

Mitgliedschaften

Sportvereine.

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