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* Prim. Dr. Hans-Jörg Klein

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Inhaber
Labor Klein
A-1010 Wien, Dr. Karl Lueger-Platz 2
Facharzt für Labordiagnostik
Fachärzte für Labordiagnostik
14
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Profil

Zur Person

Prim. Dr.
Hans-Jörg
Klein
28.06.1941
Katharina (1966), Livia (1977)
Verheiratet mit Brigitte Linder
Gesellschafter in einer Labormedizin OEG

Service

Hans-Jörg Klein
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Klein

Zur Karriere

Zur Karriere von Hans-Jörg Klein

Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Im Juni 1959 maturierte ich am Realgymnasium in Wien 19, Anfang Oktober 1959 inskribierte ich an der medizinischen Fakultät der Universität Wien und vollendete mein erstes Rigorosum in Wien. Das zweite und dritte Rigorosum legte ich an der medizinischen Fakultät der Universität Graz ab und promovierte am 5. Juli 1968 in Graz zum Doktor der gesamten Heilkunde. Von November 1968 bis Oktober 1969 war ich als Assistenzarzt am Hygieneinstitut der Universität Wien bestellt. Anschließend war ich ein Jahr im Zentrallaboratorium des Hanusch-Krankenhauses der Wiener Gebietskrankenkasse und ein weiteres Jahr an einer internen Abteilung derselben Krankenanstalt tätig. Am 1. Oktober 1971 wurde ich zur Sanitätseinheit des österreichischen Bundesheeres einberufen. Bis Ende 1971 war ich weiterhin an der Ersten Medizinischen Abteilung des Hanusch-Krankenhauses als Turnusarzt tätig. Am 1. Jänner 1972 kehrte ich an das Hygieneinstitut der Universität Wien zurück und widmete mich hier vorwiegend der Diagnostik von Parasiten- und Viruserkrankungen. Meine weitere Ausbildung zum Facharzt für Laboratoriumsmedizin absolvierte ich von 1. Juni 1972 bis 31. Juli 1973 an den Speziallaboratorien der Ersten Medizinischen Abteilung des Hanusch Krankenhauses, bzw. von August 1973 bis Oktober 1975 im Zentrallaboratorium des Krankenhauses der Stadt Wien–Lainz. Mein Facharztdekret für medizinische und chemische Labordiagnostik wurde mir am 13. Februar 1975 von der österreichischen Ärztekammer verliehen. Von November 1976 bis Dezember 1979 war ich als ärztlicher Leiter des Laboratoriums im Ambulatorium Strohgasse in Wien 3, tätig. Im Dezember 1979 wurde ich zunächst vertretungsweise in das Zentrallaboratorium des Hanusch-Krankenhauses versetzt und nach einer entsprechenden Bewerbung am 1. Februar 1980 zum ärztlichen Leiter des klinischen Labors mit dem Diensttitel Primarius bestellt. Die Leitung des Labors im Ambulatorium Strohgasse blieb weiterhin in meinem Aufgabenbereich. Neben der ärztlich-laboratoriumsmedizinischen Tätigkeit erwarb ich mir in Kursen und Seminaren (Hernstein und Zürich) dynamische Kenntnisse über Management, Leistungsbewertung, Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivation. Am 1. Jänner 1980 übernahm ich das Privatlabor meines Vaters und schied mit 31. Dezember 1995 aus dem Hanusch-Krankenhaus aus.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Hans-Jörg Klein

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist sicher im Zusammenhang mit meiner Ausbildung und Einsatz in meinem Fachgebiet zu sehen, welches zu meiner Zufriedenheit führte.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, weil ich meine Tätigkeit seit 35 Jahren selbständig ausübe. Ich hatte die Möglichkeit, sowohl in einem Angestelltenverhältnis mit der Wiener Gebietskrankenkasse tätig zu sein, als auch bei meinem Vater im Labor mitzuarbeiten.Was war für Ihren Erfolg ausschlaggebend? Ich durchlief in meiner Karriere eine interessante Entwicklung und konnte mir neben Fachkompetenz ein hohes Maß an Führungskompetenz und sozialer Kompetenz aneignen. Ich denke, daß nicht zuletzt Managementfähigkeiten und organisatorisches Geschick für meinen Erfolg ausschlaggebend waren.Wie gehen Sie mit den Mitarbeitern um? Einen gefühlsbetonten und intuitiven Führungsstil alleine halte ich für nicht besonders gut. Fortbildung und soziale Kompetenz sind notwendig, um Mitarbeiter gut führen zu können. Ich besuchte immer wieder Seminare zu diesem Thema in St. Gallen und beim Hernstein-Institut, um mir dahingehend fundiertes Wissen anzueignen. Ich kann es zwar in der Praxis nicht eins zu eins umsetzen, bekomme jedoch Anregungen, wie ich es besser machen kann.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Die Konkurrenz ist ein großes Thema. Seit etwa 16 Jahren gibt es zwei Arten von Labors. Einerseits gibt es die Ordinationen, die laut dem Ärztegesetz mit etlichen Auflagen verbunden sind, die allerdings in den letzten Jahren gelockert wurden und andererseits gibt es im Gegensatz dazu Gesellschaften, die der Wirtschaftskammer angehören, als ärztlichen Leiter einen Facharzt haben und wie eine Krankenanstalt funktionieren. Diese Gesellschaften können z. B. die Honorargestaltung völlig autonom handhaben. Sie haben auch die Möglichkeiten, die Kunden über individuelle Preisgestaltung zu beeinflussen. Der Zusammenschluß mehrerer Ordinationen zu einer Gesellschaft ist jetzt ein Versuch, die degressive Honorargestaltung der Sozialversicherung abzufedern.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Im Prinzip ist mein Privatleben meinem Berufsleben untergeordnet, da die Zeiteinteilung nach geregelten Dienstzeiten nur selten möglich ist.

Wieviel Zeit verwenden Sie für Fortbildung?

Wichtig für meinen Erfolg war nicht nur die fachärztliche Ausbildung, sondern auch ein hohes Maß an technischem Verständnis. Die Generationszeiten bei den Geräten lag früher bei 15 Jahren, heute sind es maximal noch sieben. Dies betrifft auch Geräte, die Millionen kosten, das heißt sie müssen sich in sieben Jahren amortisiert haben. Die Konsequenz davon ist, daß man sich laufend über die technischen Neuerungen informieren muß. Ein Mediziner, der für die Technik kein Interesse zeigt, wird sich in diesem Fach schwer tun. Weiters bin ich gezwungen, täglich mindestens eine Stunde für das Literaturstudium aufzuwenden, denn unser Bereich entwickelt sich rasant.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich glaube, daß man zukünftig in großen Gesundheitszentren und Krankenhäusern eine labordiagnostische Einrichtung benötigt. Es entspricht sowohl dem Krankenanstaltengesetz, als auch dem Ärztegesetz, daß diese Einrichtungen nur von Fachärzten geleitet werden dürfen. Ob dieser Facharzt in Zukunft ein Facharzt für Molekularbiologie oder ein Facharzt für Labormedizin sein wird, werden wir sehen. Ich glaube schon, daß dieses Fach eine große Zukunft haben wird, obwohl die Entwicklung sicher immer weiter in den Bereich des Bio-Engineering gehen wird. Es werden Spezialisten in diesem Fach gefragt sein, der Umfang des Wissens wird immer größer.

Publikationen

Wissenschaftliche Publikationen mit den Themenschwerpunkten: Hygiene, angewandte Hygiene im Krankenhaus, Probleme des Hospitalismus, Sterilisation und Desinfektion, Mykoplasmeninfektionen, Interferoninduktion und –produktion sowie eine kleine Fibel über Antibiotika und Antibiotikatherapie. Fachvorträge bei Kongressen (Van-Swieten, Kongreß für Allgemeinmedizin, für Rheumatologie), Veröffentlichung von laboratoriumsmedizinischen Original- und Übersichtsarbeiten. Aus der Zusammenarbeit mit Dr. Bruneder (Leiter der Diabetesambulanz „Strohgasse“) entstammen mehrere Vorträge und Publikationen über glykosilierte Hämoglobine, Fett- und Kohlehydratstoffwechsel unter antidiabetischer und unter lipidsenkender Therapie.

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