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* Mag. Roman Pöschl

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Geschäftsstellenleiter
BBRZ Wien, Berufliches Bildungs- und Rehabilitationszentrum
1110 Wien, Geiselbergstraße 26-32
Weiterbildung
160
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Profil

Zur Person

Mag.
Roman
Pöschl
29.11.1963
Wien
Heidemarie und Kurt
Skaten, Schwimmen, Fitneß, Badminton, Film und Erkenntnistheorie

Service

Roman Pöschl
Werbung

Pöschl

Zur Karriere

Zur Karriere von Roman Pöschl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura studierte ich Psychologie und Philosophie, heiratete und leistete den Präsenzdienst ab. Während meines Studiums entwickelte ich zahlreiche Interessen, absolvierte einige Kurse an der Filmakademie und arbeitete am Ludwig Boltzmann-Institut, wo ich einen Werkvertrag hatte. 1992 schloß ich das Studium mit dem Schwerpunkt Medien- und Kommunikationspsychologie ab, weil mir immer schon klar war, daß ich nicht im klassischen therapeutischen Bereich tätig sein wollte. Ich war sehr bescheiden, was die „Verwertbarkeit“ meines Studiums anbelangt und hatte deshalb bereits während meiner Studienzeit in vielen für mich interessanten Bereichen gearbeitet. Schließlich entdeckte ich am Arbeitsmarktservice für Akademiker eine Ausschreibung als Konzeptentwickler für Jugendliche im BFZ Wien – dem heutigen BBRZ -, einem damals noch sehr kleinen Verein und wurde dort auch eingestellt. Die Institution entwickelte sich sehr rasch – und ich mich mit ihr. Ich begann hier als Konzeptentwickler für Berufsdiagnostik bei Jugendlichen und befaßte mich mit Potentialeinschätzung und Bewertungen, wurde sehr bald Teamleiter, übernahm einen Bereich und nicht einmal ein Jahr danach, 1997, die Leitung der Geschäftsstelle Wien. Gleichzeitig übernahm ich die Geschäftsführung des BFB, den ich zur maßgeblichen NGO entwickeln konnte. Das BBRZ betreibt berufliche Rehabilitation im Sinne von Qualifizierung und Umschulung. Der Verein BFB schafft über Personalleasing, Call Center und verschiedene Projekte Transitbeschäftigungen für Menschen mit Behinderungen oder Benachteiligungen, ist mit etwa 160 fix angestellten und etwa 150 freiberuflichen Mitarbeitern in ganz Österreich tätig und erwirtschaftet einen jährlichen Umsatz von 36 Millionen Schilling. Das BBRZ Wien hat die Aufgabe, behinderte Menschen im weitesten Sinne, die oftmals bereits einen Beruf erlernt und ausgeübt haben und aufgrund eines Lebensereignisses wie zum Beispiel einer Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr fähig sind, diesen auszuüben, wieder ins Berufsleben einzugliedern. Dies kann eine Friseurin, die eine Allergie entwickelt hat, genauso betreffen wie einen Verkäufer, der aufgrund seiner psychischen Befindlichkeit nicht mehr arbeitsfähig ist. Zu unseren Ansprechpartnern zählen das AMS und die Sozialversicherungen, denen wir helfen, Pensionierungen abzuwenden.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Roman Pöschl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, Dinge zu verändern und zu bewegen. Es ist sicher angenehm, ein schönes Büro und ein hohes Gehalt zu haben; die wirklichen Erfolgserlebnisse hat man aber, wenn man wirklich etwas erreichen konnte. Erfolg ist dann am schönsten und befriedigendsten, wenn man ihn teilt.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Meine Stärke ist meine Fähigkeit, mich in verschiedenen Umfeldern rasch zu orientieren. Ich kann gut mit Menschen umgehen und bin in der Lage, ihre Sprache zu sprechen. Ich kann sehr schnell analysieren, was notwendig ist und muß als Führungskraft nicht alles selbst in der Hand haben. Ich bin ein Mensch, der Dinge gestalten, bewegen und in eine Richtung bringen möchte, dabei glaube ich jedoch nicht, daß ich alles selbst am besten kann – und ich kann auch akzeptieren, daß Menschen, denen ich Dinge delegiere, diese ganz anders machen als ich sie selbst machen würde.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja. Ich fühle mich erfolgreich, da ich für mich selbst bisher viel erreichen konnte.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Anerkennung ist für mich – wie für jeden – wichtig und schön; sie ist aber nicht immer gerecht. Auch mir wurde schon ein paar Mal auf die Schulter geklopft, obwohl ich es nicht wirklich verdient hatte. Echte Anerkennung kommt zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Kontext von der richtigen Person.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Im Umgang mit Mitarbeitern spielt Offenheit von beiden Seiten eine sehr wesentliche Rolle für mich – denn aus dieser Offenheit kann man Wertschätzung ableiten. Ich erwarte geradezu Kritik, jedenfalls aber, daß meine Mitarbeiter sich klar positionieren und äußern – generell ein hohes Maß an sozialer Kompetenz und Persönlichkeit, das diesen Stil ermöglicht. Ich verlange das Engagement, das ich selbst an den Tag lege und die Bereitschaft, mich dort zu ergänzen, wo meine eigenen Schwächen liegen. Als Führungskraft muß ich in der Lage sein, diese Schwachpunkte zu verbalisieren, nur so werde ich als authentisch wahrgenommen. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Wir heben uns durch die starke unternehmerische Gebarung und durch unseren Kundenbegriff von anderen NGOs ab. Wir unterscheiden zwischen drei Kundengruppen: jene, die zu uns kommen, um eine gewisse Qualifizierung zu erlangen; sehr häufig die Öffentliche Hand und drittens unsere Kooperation mit großen Firmen, wie UTA, Forschungszentrum Seibersdorf, Österreichische Post AG, etc. – und sind in der Lage, die verschiedenen Welten der Arbeitslosen, der Öffentlichen Hand und der Großunternehmen zu verbinden. Unsere echte Stärke besteht somit darin, verschiedenartigste Problemlagen zu bewältigen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich trenne die beiden Bereiche zunehmend, es fällt mir aber schwer, sie zu gewichten. Ich kann mir ein Leben ohne Beruf vorstellen, jedoch kein Leben ohne Privatbereich.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Wenn du wirklich perfekt bist – gewöhne dir ein paar Fehler an! Erst wer Schwächen zeigen kann, wird menschlich. Der Beruf sollte durchaus wesentlicher, aber nicht unbedingt alleiniger Lebensinhalt sein. Ich würde deshalb jedem Menschen raten, herauszufinden was ihm Spaß macht und was er wirklich gut kann. Erfolg kann man nur haben, wenn man in einem Bereich tätig ist, der einem entspricht und somit Freude macht. Alles was man mit Freude lernt und macht, wird auch verwertbar; alles andere ist unnötiger Wissensballast. Ich plädiere deshalb für Langsamkeit, nicht im Sinne von Abwarten, sondern im Sinne von Ausprobieren. Gute und vor allem breite Ausbildung halte ich für sehr wichtig.

Mitgliedschaften

Berufsverband Österreichischer Psychologen, Sektion Wirtschaftspsychologie, im Aufsichtsrat der Teamwork GesmbH.

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