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* Artur Ramsebner

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Inhaber
Artur Ramsebner Unternehmensentwicklung
4064 Oftering, Trindorf 40
Unternehmer und Unternehmensberater
Unternehmensberater
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Profil

Zur Person

Artur
Ramsebner
08.02.1950
Wels
Ralph (1980) und Gerlinde (1972)
Verheiratet mit Cornelia Samhaber
Skifahren, Tauchen, Tennis und Motorradfahren
- Cornelia Ramsebner Coffee World - 4020 Linz, Landstraße 17-25
- Stadtcafe im Amadeus - 4020 Linz, Landstraße 4

Service

Artur Ramsebner
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Ramsebner

Zur Karriere

Zur Karriere von Artur Ramsebner

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach dem Abschluß der Lehre zum Restaurantfachmann im elterlichen Betrieb in Vorderstoder und im Theatercasino Linz 1968 arbeitete ich als Chef de Rang in Jersey / Channel Island, um Auslandserfahrung zu sammeln. Danach heuerte ich auf der SS New Amsterdam als Stewart an und kreuzte ein halbes Jahr auf diesem Traumschiff durch die Karibik. 1970 stationierte ich ein zweites Mal in Jersey, anschließend nochmals auf der SS New Amsterdam. Nach dem Beenden des Militärdienstes übernahm ich den elterlichen Betrieb bis 1974 und baute während dieser Zeit meinen eigenen Betrieb – das Café Stockerberg – auf, das ich 17 Jahre lang führte. 1975 wurde ich zum damals jüngsten Prüfer Österreichs für die Konzessionsprüfung nominiert, danach wirkte ich auch bei Lehrabschlußprüfungen mit und begann Vorträge, bzw. Kurse – wie z. B. Servier- und Barmixkurse – abzuhalten. 1982 hatte ich neben meiner betrieblichen Tätigkeit 800 Lehreinheiten am WIFI Linz über, in weiterer Folge unterrichtete ich auch in Wien, Kärnten, Steiermark und Tirol. Auch selbst bildete ich mich weiter, so absolvierte ich 1986 die Serviermeisterprüfung und schloß diese als einer der wenigen Österreicher mit Auszeichnung ab; 1987 gründete ich den oberösterreichischen Sommelierverein und graduierte zum diplomierten Sommelier. Damals rief ich die Ausbildung zum Sommelier in Öberösterreich ins Leben, die bis heute am WIFI angeboten wird. 1991 bestand ich die Barmeisterprüfung in Deutschland und absolvierte die WIFI-Trainerausbildung. Zur gleichen Zeit übergab ich meinen Betrieb in Vorderstoder an meine Tochter und verschrieb mich völlig der gastronomischen Trainer- und Beratertätigkeit. Anfang 1992 stieg ich in die Netzwerk-Gruppe ein, die sich auf Unternehmensentwicklung spezialisierte. 1997 eröffnete ich gemeinsam mit meiner zweiten Frau das „Stadtcafé im Amadeus“ in Linz, im selben Jahr absolvierte ich die Ausbildung zum Prozeßbegleiter. 2000 eröffnete ich als völlig neues Kaffeehauskonzept die „Coffee World“, die sich als Kaffeehaus in drei Teile gliedert, nämlich in ein Café Classic, ein Café Latte mit italienischem Flair und eine American Coffee Bar. Im Hintergrund dieser Teilung steht das Konzept, das ich in diesem 400 m großen und 250 Kunden fassenden Unternehmen Tradition und Lifestyle vereinen möchte. Ebenfalls letztes Jahr trennte ich mich von der Netzwerk-Gruppe und gründete meine eigene Firma als Berater für Unternehmensentwicklung. Erst vor kurzem wurde die erste American Bar Tender School als WIFI-Kurs eingeführt, deren Konzept ebenfalls von mir stammt.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Artur Ramsebner

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, mit Stolz zu sehen, was man geleistet hat. Alles, was ich zu Ende gebracht habe, bedeutet für mich Erfolg. Vielleicht kann ich das Beenden der Serviermeisterprüfung als großen Erfolg bezeichnen, da mich der erfolgreiche Abschluß sehr anspornte und mich hungrig auf Neues machte. Auch der Kauf des Stadtcafés und die Entscheidung, das Projekt „Coffee World“ durchzuziehen, bedeutet mir sehr viel. Als Erfolg betrachte ich auch, daß das gastronomische Weiterbildungsprogramm großteils von mir gestaltet wurde und bis heute noch relativ unverändert so durchgeführt wird. Auf die Einführung der American Bar Tender School bin ich deshalb stolz, weil sie als einzige in Österreich internationalen Anspruch hat.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, weil ich Freude an meinen Unternehmen und deren Ergebnissen verspüre.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Lust am Unternehmertum, das heißt, daß ich meine Selbständigkeit und Freiheit sehr zu schätzen weiß. Eine weitere Stärke ist meine positive Einstellung Dingen gegenüber – ich bin kein Ja, aber...-Mensch, sondern ein „Warum nicht“-Mensch. Außerdem bin ich lebensfroh und äußerst aktiv.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich denke, daß man mich als erfolgreich sieht, weil all meine Projekte funktionieren und ich keine richtigen Rückschläge einstecken mußte.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Von meinen insgesamt 13 Mitarbeitern erwarte ich, daß ihnen ihr Beruf Spaß macht und sie Kommunikation mit Gästen gerne pflegen. Flexibilität und Engagement – das heißt, selbst aktiv zu werden – sind für mich ebenfalls sehr wichtig. Ich stelle die Rahmenbedingungen zur Verfügung und lasse jedem einzelnen genug Spielraum, um sich zu entfalten. So stammt beispielsweise die Idee einer hausinternen Messe großteils von meinen Mitarbeitern. Viermal pro Jahr veranstalte ich Seminare für meine Mitarbeiter; unser letztes war ein Spaßworkshop mit Raftingtour. Natürlich wird während dieser Zeit auch über das Geschäft gesprochen, aber in einer völlig entspannten, persönlichen Atmosphäre. Ich möchte auf diesem Wege meinem Stammpersonal Anerkennung ausdrücken und sie zu weiteren guten Leistungen motivieren. Weiters haben meine Mitarbeiter die Möglichkeit, das Angebot in unserem Betrieb mitzubestimmen. Sie haben ja direkten Kontakt zu den Kunden und wissen deshalb genau, was gefordert und gewünscht wird.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Einen Teil meines Erfolges macht sicher mein harmonisches Privatleben aus. Dieses ist teils in das betriebliche Leben integriert: meine Frau und ich haben viel Verständnis für unsere gegenseitige berufliche Position. Wenn wir Zeit füreinander brauchen, nehmen wir sie uns auch, da wir uns auf unsere Mitarbeiter verlassen können.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Genaues Definieren von Zielen als ganzheitlicher Prozeß - nicht nur beruflich, sondern unter Einbeziehung der eigenen Gesundheit, der Familie und des sozialen Umfeldes. Das erachte ich als äußerst wichtig. Das schriftliche Fixieren dieser Ziele hilft, einen Leitfaden zu entwickeln, auf den man immer wieder zurückgreifen kann und der als treibende Kraft wirkt. Positives Denken und Handeln und ein weiter Horizont in Bezug auf die eigenen Möglichkeiten sind ebenso wichtig.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich arbeite darauf hin, diesen Betrieb „rund“ zu machen, das heißt, einen problemlosen Ablauf zu garantieren. Danach nehme ich eventuell wieder etwas Neues in Angriff.
Ihr Lebensmotto?
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Publikationen

- "Menülexikon", Mitautor für den Bereich "Harmonie zwischen Speisen und Wein" - Trauner Verlag
- Gründer der ersten Österreichischen Cocktailakademie in Zusammenarbeit mit dem WIFI Linz

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