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* Mag. phil. Isabella Jaburek-Nourry

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Eigentümerin
LOOK AT YOU e.U. - Imageberatung
A-1210 Wien, Dahliengasse 22 / Haus 2
Berater / Sonstiges
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Profil

Zur Person

Mag. phil.
Isabella
Jaburek-Nourry
Wien
Wolfgang und Silvia
Verheiratet
Mode, Reisen, Trendforschung, Fotografie, Sport
- Studio: A-1100 Wien, Columbusplatz 6/3

Service

Isabella Jaburek-Nourry
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Jaburek-Nourry

Zur Karriere

Zur Karriere von Isabella Jaburek-Nourry

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluss der Pflichtschulen absolvierte ich die Modeschule in Wien. Nach der Matura/Gesellenprüfung war ich zwei Jahre lang als Kostümschneiderin am Jura-Soyfer-Theater tätig. Da die Subventionen stark gekürzt wurden, wurde das Theater geschlossen. In der Folge ging ich nach Italien (Florenz), wo ich Italienisch studierte und die Ausbildung zur Dolmetscherin absolvierte. In dieser Zeit arbeitete ich in einer renommierten Sprachschule, wo ich Übersetzungen schrieb, Studenten aus unterschiedlichen Ländern betreute und ihnen half, in Italien Fuß zu fassen. Als ich nach Österreich zurückkehrte, absolvierte ich Seminare und Colleges für Wirtschaftsitalienisch an der WU Wien. Da mir diese Materie zu trocken war, wechselte ich in die Hotellerie. Ich arbeitete zweieinhalb Jahre in einem Hotel, wo ich vorwiegend mit italienischen und internationalen Gästen zu tun hatte. Ich kündigte und studierte fünf Jahre lang Kultur- und Sozialanthropologie und Philosophie an der Universität Wien. Dieses Studium schloss ich mit Diplomarbeit im Juni 2014 ab. Während des Studiums begann ich wieder in der Modebranche erwerbstätig zu sein. Ich war vorwiegendem im Großhandel und unter anderem für das Unternehmen InWear tätig. Das Unternehmen InWear Martinique war ein dänisches Textileinzelhandelsunternehmen. Ich begann als geringfügig Beschäftigte in der Filiale im Dritten Bezirk zu arbeiten. Bald stieg ich zur Stellvertreterin der Geschäftsführung auf und betreute die Filiale in Wien-Landstraße. Anschließend war ich als Filialleiterin im Donauzentrum tätig. Die Filiale im Dritten Bezirk betreute ich bis zu ihrer Schließung. In weiterer Folge arbeitete ich für das Familienunternehmen CACHIL als Filialleiterin in der Filiale Tuchlaubenhof (Wien). Im Jahre 2005 kam mein Sohn zur Welt. Nach eineinhalb Jahren Pause begann ich wieder bei CACHIL zu arbeiten, allerdings mit weniger Wochenstunden. Im Laufe der Jahre habe ich mir ein großes Netzwerk in der Modebranche aufbauen können. Das wirkt sich positiv für mein Beratungsunternehmen LOOK AT YOU aus. Es macht mir viel Freude meinen Fokus auf Mode und Image zu richten, denn es gibt in diesem Metier unzählige Facetten.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Isabella Jaburek-Nourry

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist ein sehr umfangreiches Thema. Für mich bedeutet Erfolg in erster Linie positives Feedback von meinen Kunden und meinem Umfeld und natürlich Selbstbestätigung. Erfolg setzt sich aus vielen kleinen Faktoren zusammen und ist meiner Meinung nach prozessartig zu beurteilen. Es gibt Phasen da läuft alles gut nach Plan und meinen persönlichen Vorstellungen und es gibt Phasen mit Stolpersteinen. Die muss man einkalkulieren. Im Großen und Ganzen geht es bei Erfolg um Erreichung eines Zieles, egal ob es kleine oder ganz große Ziele sind. Mein persönliches Ziel ist LOOK AT YOU erfolgreich aufzubauen.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich habe in meinem Leben viel gemacht und erlebt. Das Wort „Karriere“ hat z.B. für mich einen negativen Touch und hängt eher mit Leistungsdruck zusammen, durch den die Freude am Leben verloren geht. Dieses permanent, nach oben streben, führt bei manchen Mitmenschen dazu, dass mittels Ellbogentechnik nur eigene Ziele verfolgt werden. Das ist nicht mein Stil. Da ich lange in einem südlichen Land gelebt habe, kann ich heute von mir sagen, dass ich nie vor lauter Karriere und Erfolg meine Lebensqualität verloren habe und auch nicht verlieren möchte. Zufriedenheit steht bei mir an erster Stelle und das hängt nicht unbedingt mit Geld zusammen. Wichtig ist mir, dass ich für meine Kunden perfekte Arbeit leiste und positive Resultate erziele.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Meine Stärken liegen im Umgang mit Mitmenschen. Ich habe das Talent, ihre Bedürfnisse zu erkennen, mich in sie einzufühlen und sie sehr individuell zu beraten. Zuhören können, auf den Mitmenschen einzugehen sind vorerst die ersten Schritte. Danach wird die Conclusio gezogen und eine Lösung für den Kunden angeboten. Dazu gehören Kreativität, Know-How, psychologisches Wissen und viel Erfahrung in meinem Fachgebiet.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Das größte Problem in der Modebranche ist die Umweltproblematik. Große Industrieunternehmen produzieren außerhalb Europas, wobei auf Umwelt und sozioökonomische Faktoren nicht geachtet wird. Die Erdölindustrie steht international betreffend Umweltproblematik an erster Stelle. Gleich dahinter steht die Modeindustrie. Dieser Zustand ist sehr belastend, denn einerseits spricht man über schöne Dinge und andererseits werden Menschenrechte mit Füßen getreten und Umweltprobleme unter den Teppich gekehrt. Das Thema Umwelt ist so gut wie nicht existent. In den letzten Jahren haben viele kleine Unternehmen in Österreich und in Europa unserer Branche darauf geachtet, dass die Herstellung von Bekleidung in einer umweltschonender Art und Weise erfolgt und Menschen auch dementsprechend dafür entlohnt werden. Speziell die Jugend reagiert zunehmend sensibel auf dieses Thema und verlangt immer mehr nach einem Nachweis der positiven Nachhaltigkeit.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Im Laufe der Jahre beobachtete ich den Markt sehr genau. Darüber hinaus absolvierte ich zahlreiche fachbezogene Aus- und Weiterbildungsseminare. Einer der Vortragenden sagte, es gibt viele Marktteilnehmer in dieser Branche und jeder hat eine andere Ausrichtung. Der Markt ist groß genug und es genügt um einige Prozentpunkte anders zu sein, als der unmittelbare Mitbewerber, um bestehen zu können.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Den Wortlaut 'LOOK AT YOU' habe ich bewusst gewählt. Er enthält das Wort 'Look', d.h. man kümmert sich einerseits um sein Aussehen/Präsentation und andererseits um sein Image. In Österreich gibt es eine Vielzahl von Designern, die bewusst nachhaltige Mode kreieren. Um gut auszusehen und sein Image zu transportieren müssen nicht hunderte Kleider im Schrank hängen. Es genügen wenige gute Kleiderstücke, also eine gut sortierte Garderobe. Ich arbeite bereits mit Designern zusammen, die Mode entwerfen, die man von früh bis spät tragen kann - d.h. Kleidung für den Büroalltag bis zum abendlichen Event.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich versuche beide Bereiche zu trennen, glaube jedoch, dass sich das Privatleben im Beruf widerspiegelt: hätte ich private Probleme, könnte ich im Berufsleben nicht erfolgreich sein und umgekehrt. Ein erfülltes Leben ist für mich die Triebfeder und diese Kraft kommt aus meinem privaten Umfeld, als auch aus meiner beruflichen Tätigkeit.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
In den letzten Jahren habe ich sehr viele Seminare für meine Fortbildung besucht. Diese Phase ist so gut wie abgeschlossen. Tatsache ist, dass man in dieser Branche immer am Ball bleiben muss, denn nicht nur der Markt ändert sich, sondern logischerweise auch die Mode. Einen Blick in die Zukunft finde ich spannend. Dies ist auch eine Art von Weiterbildung und stellt einen laufenden Prozess dar.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich rate zu Offenheit und Flexibilität und man darf darüber hinaus auf keinen Fall arbeitsscheu sein. Es ist in jedem Bereich wichtig, seine Leistung zu erbringen und sich zu engagieren. Es ist gut einen Beruf von der Pike auf zu lernen, weil man in einer Führungsposition von seinen Mitarbeitern akzeptiert wird. Gute Ausbildung ist von großer Bedeutung. Sie ist die Basis jeglichen Erfolges. Leider kommt es immer wieder vor, dass viele Jugendliche von der Schule kommen und nur wenig Erfahrung mitbringen. Sie wollen sehr schnell viel Geld verdienen, aber das funktioniert in keiner Branche. Um in seinem Metier erfolgreich tätig zu werden, sollte permanente Lernbereitschaft kein Fremdwort sein. Offenheit für Neues zu haben und auch einmal über den eigenen Tellerrand zu blicken, ist nie ein Fehler.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Die permanente Weiterentwicklung meines Unternehmens LOOK AT YOU. Ich bin kreativ, immer offen für Neues und habe viele Ideen.

Ihr Lebensmotto?
Niemals aufgeben.

Publikationen

- Übersetzungsarbeiten, unter anderem für die Organisation Slowfood (I)
- Diplomarbeit
- Weinführer
- Image-Fashionblog

Mitgliedschaften

- Verband für Imageberatung (seit 2015)

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