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* Ingo Wittstock

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Geschäftsführer
Sparkassen Versicherungsservice Ges.m.b.H
1010 Wien, Wipplingerstraße 36-38
Versicherungswesen
80
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Profil

Zur Person

Ingo
Wittstock
09.09.1942
Verheiratet mit Renate
Bis zum vergangenen Jahr einmal pro Woche Basketball

Service

Ingo Wittstock
Werbung

Wittstock

Zur Karriere

Zur Karriere von Ingo Wittstock

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura begann ich mit dem Studium der Rechtswissenschaften, das ich allerdings abbrach. Im Jahre 1965 erfolgte mein Eintritt in die damalige Erste Österreichische Spar-Casse, wo ich im Filialbetrieb tätig war. Von 1968 bis 1974 war ich im Außendienst der Kundendienstabteilung tätig, von 1974 bis 1978 in der Abteilung Institutionelle Kunden, und von 1978 bis 1987 wurde ich als Accountmanager im Bereich Großkunden eingesetzt. Von 1987 bis 1998 übte ich die Funktion des Geschäftsführers der VMG-Versicherungsmakler Ges.m.b.H. Erste Österreichische Spar-Casse aus und seit 1999 bin ich Geschäftsführer der Sparkassen-Versicherungsservice Ges.m.b.H.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Ingo Wittstock

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg setzt sich aus dem wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens und den persönlichen Erfolg zusammen. Aus meiner Sicht benötigt man dazu Fachwissen gepaart mit Teamfähigkeit, die Fähigkeit, Talente zu entdecken und zu fördern und den Mitarbeitern als Führungspersönlichkeit die Möglichkeit zu geben, zum wirtschaftlichen Erfolg beizutragen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich habe alle relevanten Tätigkeiten von Grund auf gelernt und hatte Vorgesetzte, die fachliche Kapazitäten im Bereich Mitarbeiterführung waren - sie haben mich gefördert, was nicht immer eine Selbstverständlichkeit ist.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich habe jede Herausforderung angenommen und wenn ich etwas „können“ wollte, dann lernte ich es auch. Sicherlich gehört auch Glück zum Erfolg. Ich war immer im Verkauf tätig, zuerst in einer Sparkassenfiliale und habe dort alle Verkaufsbereiche einer Bank durchgemacht. Wenn sich die Chance ergeben hat, etwas Neues zu machen, war ich immer bereit, sie zu ergreifen.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Wenn die fachlichen Kriterien in Ordnung sind, stelle ich mir die Frage, ob der Bewerber mit dem Team zusammenarbeiten kann; Sympathie spielt eine wesentliche Rolle. Ich hatte damit immer Glück. Ein dementsprechendes Auftreten muß auch vorhanden sein, denn der Mitarbeiter repräsentiert unser Unternehmen nach außen. Lernbereitschaft versteht sich von selbst.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Wichtig ist, daß nicht alles zur Routine wird. Ich pflege den Participation-Stil und versuche, die Mitarbeiter für eine Aufgabe bzw. für ein Projekt zu gewinnen, das heißt, ich versuche, die Ideen des Mitarbeiters zu gewinnen, auch wenn es vielleicht Ideen sind, die außerhalbt der Norm liegen - gerade diese zeugen von Kreativität. Ich scheue mich auch nicht, andere Gedanken, die besser sind als meine, zu akzeptieren. Ich fördere die Kreativität der Mitarbeiter und schätze es, wenn die Mitarbeiter über den „eigenen Tellerrand“ blicken. Man bekommt Scheuklappen, wenn die Routine überwiegt, auch wenn man das nicht möchte.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir konzentrieren uns auf die Personenversicherung, viele Versicherer beneiden uns dabei um unseren Vertriebsweg. Wir sehen darin auch die Zukunft, denn fünfzig Prozent aller Lebensversicherungen werden bereits am Bankschalter abgeschlossen. Wie lebt es sich mit den Mitbewerbern? Der Mitbewerber ist deshalb interessant, weil man ohne ihn einrosten würde. Man kennt sich untereinander und es gibt freundschaftliche Beziehungen. Jeder kennt die Probleme des anderen am Markt und es existiert ein reger Erfahrungsaustausch. Wir sehen in den anderen Versicherungsunternehmen keine Konkurrenten sondern nur Mitbewerber, denn jeder versucht, im Sinne des Kunden eine vernünftige Lösung zu finden.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Eine Trennung ist schwer möglich, denn viele Geschäftskontakte sind freundschaftlicher Art. Ich versuche trotzdem, das Wochenende für die Familie freizuhalten, denn unter der Woche ist so mancher Abendtermin einzuhalten.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Pro Jahr etwa eine Woche, wobei die Themen primär im persönlichkeitsbildenden Bereich zu finden sind.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Wenn man in dieser Branche erfolgreich tätig sein möchte, bedarf es vor allem hoher Teamfähigkeit, sie zählt besonders für Führungskräfte. Die „großen Herren“ der Nachkriegszeit, die autoritär herrschten, gibt es nicht mehr - sie haben Schiffbruch erlitten. Man muß in der Lage sein, eine Vision zu vermitteln, sich und den Mitarbeitern die Frage zu stellen: Was wollen wir, wohin wollen wir und wo stehen wir jetzt? Dabei gilt es, die Mitarbeiter in allen Belangen miteinzubeziehen. Weiters muß man auch in der Lage sein, klare Entscheidungen zu treffen, auch wenn diese manchmal wehtun.

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