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* Robert Eckert

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Chief Financial Officer
Hutchison 3G Austria GmbH
1110 Wien, Gasometer C, Gugglgasse 12, Stiege 10/3.Stock
Kaufmännischer Angestellter
Telekommunikation
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Profil

Zur Person

Robert
Eckert
09.06.1961
Kentucky / USA
James und Nonette
Verheiratet mit Marie-Therese Wolf
Ski, Lesen und Holzarbeiten

Service

Robert Eckert
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Eckert

Zur Karriere

Zur Karriere von Robert Eckert

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Bereits in meiner frühen Jugend reiste ich sehr viel, da mein Vater für einen US-Großkonzern arbeitete und seine Position mit häufiger Übersiedlung verbunden war. Nach Abschluß der Pflichtschule 1979 war drei Jahre lang Tennisprofi, ehe mich ein Unfall zwang, diesen Beruf aufzugeben. Diese Karriere beeinflußte mein Leben sicherlich, da ich mich als Einzelkämpfer schon früh daran gewöhnte, Probleme selbständig zu lösen und nicht zu delegieren. Dies war eine wichtige Erfahrung, aber auch ein Nachteil. Nach meinem Ausstieg aus dem Tennissport studierte ich internationale Betriebswirtschaft und Marketing. Für einen Amerikaner ist ein Wirtschaftsstudium das naheliegendste, wenn er nicht ganz genau weiß, was er später machen möchte. Ich spezialisierte mich auf den internationalen Aspekt, weil ich bereits während meiner Sportlaufbahn sehr viel reiste. Neben meinem Studium an der North East University Boston übte ich bereits verschiedene Teilzeitjobs in den Bereichen Marketing, Rechnungswesen, etc. aus und war als Trainee bei General Electrics tätig, wo ich drei Jahre lang alle sechs Monate in einem anderen Bereich des Rechnungs- und Finanzwesens bzw. der internen Revision tätig war. 1986 schloß ich das Studium ab, 1988/89 war ich als Finanzanalyst im Bereich Medical Equipment in der Asien-Zentrale von General Electrics in Tokio tätig und wechselte nach einem Jahr als Finanzmanager nach Singapur. Ein Jahr später wurde ich in jene kleine Gruppe von General Electrics- Mitarbeitern berufen, die Jack Welch direkt Bericht erstatten, lehnte diese Position jedoch ab, weil ich in dieser Position keinen Freiraum sah, das zu tun, was mir persönlich wichtig erschien. Ich kehrte als Finanzmanager für General Electrics nach Japan zurück, da mich dieses Land faszinierte und auch, weil mir ein Jahr nicht genügt hatte, um es ausreichend kennenzulernen. Dazu kam, daß meine künftige Frau in Japan studierte. Da meine Frau Wienerin ist, erkannte ich, daß eine entsprechende Ausbildung nützlich wäre, wenn ich in künftig in Europa arbeiten wollte und absolvierte 1993 den MBA in Insead. 1994 wechselte ich als internationaler Finanzdirektor zur Swisscom, wo ich zwei Jahre für den Aufbau der Finanzabteilung und in weiterer Folge auch für Strategien des internationalen Investments zuständig war. 1997 stieg ich bei Netsource ein, wo ich die Aufgabe hatte, das Unternehmen an die Börse zu bringen. Das Unternehmen war aber bereits vorher verkauft worden. Im Anschluß daran war ich 18 Monate lang als CFO für Cybernet in Deutschland tätig und zog schließlich Mitte 2000 nach Wien, wo ich ein halbes Jahr lang als selbständiger Berater agierte, ehe ich im Frühjahr 2001 als CFO bei Hutchison 3G eintrat.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Robert Eckert
Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg? Erfolg bedeutet das Erreichen eines Zieles durch Zusammenarbeit mit dem gesamten Team.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
In gewisser Weise schon, ich bin aber nie mit meiner eigenen und selten mit der Arbeit anderer zufrieden. Erfolg ist ein ständiger Prozeß, es gibt immer noch Verbesserungsmöglichkeiten. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich bin ein Mensch, der sich sehr schnell in einer neuen Umgebung zurechtfindet. Ich bin hochsensibel, habe viel Verständnis für andere, kann gut zuhören und lernte von meiner Kindheit an, mich schnell anzupassen und zu integrieren. Meine Mitarbeiter empfinden es als angenehm, daß ich mich auch als Ausländer schnell als Teil einer Community fühlen kann. Was ist für Erfolg hinderlich? Nur an sich selbst zu denken.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Eine erfolgreiche Entscheidung bestand darin, mich auf internationale Betriebswirtschaft zu spezialisieren. Dieses Fachgebiet war für mich persönlich der richtige Weg, weil es mich interessierte und weil ich auch das richtige Timing wählte: der internationale Aspekt wurde immer wichtiger und ich konnte auf dieser Welle mitschwimmen. Ist Imitation oder Originalität besser, um erfolgreich zu sein? Imitation ist der sicherere Weg zum Erfolg.Gibt es jemanden, der Ihren Lebensweg besonders geprägt hat? Ja, privat mein Vater, beruflich Jeff Hedberg. Er ist ein alter Schulfreund, der als jüngster Ausländer eine Vorstandsposition in der Deutschen Telekom erreichte, weil er Menschen so managen kann, daß sich jeder, der mit ihm arbeitet, wohlfühlt. Außerdem kann ich noch meinen ersten Vorgesetzten bei General Electrics erwähnen: Jack Ireland, ein ehemaliger Marine und sehr guter Motivator.Wie erkennen Sie Chancen? Es ging mir eigentlich nie um Erfolg und Geld; ich suchte ein interessantes Aufgabengebiet, das mein Tennisleben ersetzen konnte.Haben Sie diese Tätigkeit angestrebt? Ja, nachdem ich mein ursprüngliches Ziel, Tennisprofi zu werden, nicht mehr erreichen konnte und ich bei General Electrics begonnen hatte. General Electrics spielte in meinem Leben eine entscheidende Rolle, da dort harter Wettbewerb herrschte. Ständig die Konkurrenz zu spüren war sicher ein Grund dafür, daß ich beruflich so viel erreicht habe. Ich mußte bei General Electrics stets das Beste geben, die besseren Berichte liefern und mich permanent beweisen. Wesentlich war auch der Schritt in die Telekom-Branche, wo mein ganzes Umfeld aus hochmotivierten Personen aus dem Investmentbank-Bereich bestand, die selbst sehr erfolgreich waren. Bei aller Freundschaft herrschte auch hier ständig Konkurrenzdenken. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Nach Teamfähigkeit, kreativem Denken und positiver Ausstrahlung.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Indem ich an ihrer Arbeit und den Ergebnissen Interesse zeige, Feedback gebe und die Wichtigkeit ihrer Arbeit anerkenne. Welche Rolle spielt Ihr Umfeld für Ihren Erfolg? Das familiäre Umfeld spielt sicher eine wichtige Rolle: meine Eltern unterstützten meine Entscheidungen auch dann, wenn sie anderer Meinung waren. Sie brachten mir auch bei, daß beruflicher Erfolg zwar wichtig, aber nicht alles ist, und daß ich mich selbst nicht zu wichtig nehmen soll.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Man sieht mich als erfolgreich; meine Familie, Freunde und Bekannten sehen aber auch meine Schwäche, daß ich mich im Privatleben nicht entspannen und es nicht genießen kann.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Als ich im Alter von zehn Jahren ernsthaft mit dem Tennissport begann, hatte ich alles genau geplant, seit meiner Zeit an der Universität schrieb ich meine Ziele alle drei Monate genau auf. Seit zwei Jahren kam ich nicht mehr dazu, meine Ziele genau zu definieren; mein Weg bei Hutchison ist derzeit vollständig durchgeplant. Die Ziele, die ich privat mit meiner Frau anstrebe, sind nicht festgehalten und das bereitet mir Unbehagen, da ich gewohnt bin, immer nach genauen Zielvorgaben vorzugehen.
Ihr Lebensmotto?
Take time to smell the roses.

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