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* Dipl.-Ing. Anton Schabl

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Inhaber
Schabl & Partner OEG Geo Informationswesen
1030 Wien, Untere Viaduktgasse 53/5A
Bergingenieur
Ziviltechniker und Technische Büros
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Profil

Zur Person

Dipl.-Ing.
Anton
Schabl
24.05.1956
Bärnbach
Liselotte (1985), Anton Constantin (1989) und Amelie (1992)
Verheiratet mit Friederike
Musik und Zeitgeschichte

Service

Anton Schabl
Werbung

Schabl

Zur Karriere

Zur Karriere von Anton Schabl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich absolvierte die Grundschule in der Steiermark. Aufgrund eines Lehrers, der mein Vorbild war, wählte ich im Gymnasium in Köflach den humanistischen Zweig. Nach dem Gymnasium absolvierte ich mein EF-Jahr beim Militär und begann anschließend in Leoben Bergwesen zu studieren. Ich engagierte mich zu dieser Zeit auch hochschulpolitisch und war Kulturreferent der ÖH. Nach Beendigung des Studiums startete ich als Mitarbeiter der Forschungsgesellschaft Joanneum in Leoben an der Montanuniversität, ebenso nahm ich zeitgleich die Tätigkeit als Vertragsassistent am Institut für Rohstofforschung an der Universität Leoben auf. Dieses Institut war damals eines der ersten, das sich mit Geographischen Informationssystemen beschäftigte. Mit den dort gesammelten Erfahrungen half ich in Wien zwei kleine Firmen aufzubauen, und damit war mein Schritt in die Privatwirtschaft vollzogen. Dort vertiefte ich meine Tätigkeiten und baute mir ein internationales Netzwerk auf, was auch zugleich die Grundlage für meinen Schritt in die Selbständigkeit im Jahr 1997 bedeutete. Seit 1997 beschäftige ich mich mit genau jenen Schwerpunkten, die mir am meisten liegen, und das sind integrale Projektkonzeptionen und Projektmanagement auf der Ebene der EU-Programme. Ich bin verstärkt im öffentlichen Bereich tätig und an verschiedenen EU-Projekten in unterschiedlichen Programmen beteiligt.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Anton Schabl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet Zufriedenheit oder Ausgewogenheit zwischen dem, was man inhaltlich erreicht, und dem, was man noch vor sich hat, und zwar auf einer Basis, auf der man finanziell abgesichert ist. Ich freue mich über die erledigten Aufgaben und auf alles, was uns noch bevorsteht. Die Summe meiner Leistungen bedingt dabei das Maß meiner Zufriedenheit.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Da gibt es verschiedene Sichtweisen. Wenn ich betrachte, wie ich begonnen habe, kann ich feststellen, daß ich heute einen Stand erreicht habe, auf dem es gut läuft. Wenn die Entwicklung so kontinuierlich weitergeht wie bisher, sehe ich mich als erfolgreich. Wenn ich die von mir gesetzten Ziele erreiche, kann ich das als Erfolgsindikatoren meßbar machen und mir auf dieser Grundlage die nächsten Ziele setzen. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Eine wesentliche Grundlage meines Erfolges ist die starke Unterstützung durch meine Familie, besonders die meiner Frau. Ich bin sehr glücklich darüber, daß auch die Kinder meine Tätigkeit als Teil unseres gemeinsamen Zusammenlebens ansehen. Ausschlaggebend war, daß ich meist das tat, was mir Spaß machte, daß ich mich selbständig machte, und daß ich mir klare Ziele setzte. Ich schaffte es, da ich mir die richtigen Mitarbeiter holte, zum richtigen Zeitpunkt den Schritt in die Selbständigkeit machte und auch die richtige Nische für mein Unternehmen fand. Sehr wichtig für meine Tätigkeit an sich sind unser großes Fachwissen und die zentrale Lage meines Büros in Wien.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Im Berufsleben fühlt man sich immer einmal mehr und einmal weniger erfolgreich, daher ist es wichtig, sich Teilziele zu setzen, weil deren Erreichen den gesamten Erfolg bedeutet. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Ich denke, daß fast jeder in irgendeiner Weise von seinen Lehrern geprägt wird; in meinem Fall war es der Geschichtslehrer, der neben meinem Vater eine sehr prägende Figur war. Auch an der Hochschule gab es einige Vortragende, zu denen ich als Studierender ein sehr gutes Verhältnis hatte, ebenso war meine Zeit am Institut der Montanuniversität eine sehr prägende. Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Gäbe es keine Probleme, wäre nichts mehr zu tun. Es gibt jede Menge ungelöste Probleme in unserer Branche, etwa im Bereich Risikomanagement oder in der Landnutzungsplanung. Diese sind unter anderem Schwerpunkte in den EU-Programmen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ich sehe den Anteil meiner Mitarbeiter für den Erfolg des Unternehmens ganz klar in der spezifischen verhältnismäßigen Relation zur jeweiligen persönlichen Qualifikation und der beruflichen Erfahrung jedes einzelnen.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Ich benötige Mitarbeiter mit einem sehr hohen fachlichen Niveau. In einem kleinen Unternehmen wie meinem zählt vor allem die menschliche Ebene. Ich wählte meine Mitarbeiter meist nach Empfehlungen und gemeinsam mit dem bestehenden Team aus.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Mitarbeitern und versuche ihre Stärken zu fördern. Ich denke, daß man Freude an der Arbeit hat, wenn sie den eigenen Neigungen und Interessen entspricht. Der finanzielle Aspekt ist natürlich immer ein wichtiger Motivationsfaktor, wir haben da eine sehr gute Basis gefunden, wie ich glaube. Da ich großen Wert auf die Entwicklung meiner Mitarbeiter lege, gewähre ich dementsprechende Freiheiten, etwa im Bereich Weiterbildung. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Ich konnte ein Netzwerk auf nationaler und gesamteuropäischer Basis aufbauen, und das ist die zentrale Stärke meines Betriebes.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Meine Frau und meine Kinder akzeptieren meinen beruflichen Einsatz, meine Frau hat auf ihre persönliche Karriere weitestgehend verzichtet und hält die Familie zusammen. Meine Kinder wurden sehr früh sehr selbständig. Ich bemühe mich heute, mehr Urlaub zu machen, und binde meine Familie manchmal in interessante Außenprojekte ein. Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Ich besuche permanent Veranstaltungen und Kurse bzw. Seminare zu aktuellen Themen, aber vor allem auch im Bereich Persönlichkeitsbildung, die ich für sehr wichtig halte. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Hinterher ist man immer klüger. Ich würde jedem jungen Menschen raten, sich rechtzeitig Ziele zu setzen, dadurch wird der Erfolg auch ganz anders meßbar. Auch wenn es anfangs nicht einfach ist und die Ziele unerreichbar scheinen, sollte man sich durchbeißen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Die Anforderungen werden immer interessanter und komplexer. Ich arbeite selbst, so weit es mir möglich ist, an diversen Projekten mit und werde mein Unternehmen in den nächsten Jahren sehr gezielt erweitern. Die modernen Kommunikationstechniken nehmen eine zentrale Bedeutung ein, weil sie uns Möglichkeiten bieten, die man sich vor einigen Jahren noch kaum vorstellen konnte.
Ihr Lebensmotto?
Es soll immer Freude bereiten, für seine Familie und den Beruf den entsprechenden Einsatz zu leisten.

Publikationen

Integrales forstliches Planungs- und Steuerungsmodell - Konzept für ein schutzfunktionales Ökomonitoring und multifunktionelle Landnutzungsplanung für eine ausgewählte alpine Region, Report to the Ministry of Agriculture and Forestry; Methoden zur Inventarisierung der Kulturlandschaften auf nationaler, regionaler und kommunaler Ebene im Hinblick auf das kulturelle Erbe bzw. auf Naturraum-Ressourcen sowie methodische Ansätze zur UVP (LET'S CARE METHOD) (INTERREG II C - Projekt) Österreichischer Projektträger, 2001; Nutzungs- und funktionsorientierte Beurteilung von Sicherung von Einzugsgebieten hinsichtlich Wildbäche, Lawinen und Wasserhaushalt in Relation zu einer nachhaltigen Entwicklung und Sicherung des Siedlungs- und Wirtschaftsraumes auf regionaler Ebene im Alpenraum - EGAR (Artikel 10-EFRE-VO-Programm für den Alpenraum) Projektcoaching, 2001; A web based GEO-navigational poRtAl that will provide all necessary inforMAtion and services to the mountain & countryside tourism community - GEORAMA (eContent programme) Contractor, 2004; Harmonisation of regional data resources for cross border planning (Italy, Slovenia, Austria) - ISA-Map (INTERREG III B - CADSES; Projektentwicklung und Projektcoaching - Lead Consultant), 2006; Naturpotentiale Alpiner Berggebiete - :nab (INTERREG IIIB/Alpine Space; Unterstützung Projektkoordination - Lead Consultant), 2006; Integrated LandUse Planning - ILUP (INTERREG III B - CADSES; Projektentwicklung und Projektcoaching), 2007; Network Mountain Forest - NMF (INTERREG III C EAST; Projektkoordination - Lead Consultant), 2007; zahlreiche weitere Publikationen und Konzepte.

Ehrungen

Roland Mitsche Preis (Montanuniversität Leoben).

Mitgliedschaften

Vorstandsmitglied der Internationalen Gesellschaft für Umweltschutz (IGU), Österreichische Computergesellschaft, Bergmännischer Verband, GDMB, ACA.

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