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* Manfred Kainz

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CEO
TCM International Tool Consulting & Management GmbH
8020 Graz, Babenbergerstraße 61-61a
Kaufmann
Metallverarbeitung
200
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Profil

Zur Person

Manfred
Kainz
15.01.1960
Oisnitz
Franz und Elfriede
Julia (1987), Julian (1992)
Verheiratet mit Anna, geb. Temmel
Reitsport

Service

Manfred Kainz
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Kainz

Zur Karriere

Zur Karriere von Manfred Kainz

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich besuchte nach der Hauptschule nur ein Jahr die Handelsschule, da ich ein schlechter Schüler war, und absolvierte anschließend die Lehre zum Bürokaufmann. Die Berufsschule schloß ich übrigens jedes Jahr mit sehr gutem Erfolg ab. Danach arbeitete ich eineinhalb Jahre im Traditionsbetrieb meiner Familie, einer Holzbohrerfabrik. Da ich mit den beiden Geschäftsführern, meinen Onkeln, nicht gut zusammenarbeiten konnte (sie sahen in mir aufgrund meiner Ambitionen einen Konkurrenten), beschloß ich, meine Tätigkeit in diesem Unternehmen zu beenden, um selbst einmal Unternehmer zu werden. Heute arbeite ich übrigens wieder sehr eng mit den beiden Geschäftsführern zusammen und bilde ihre Kinder aus, da mir der Betrieb, den mein Großvater gegründet hatte, sehr am Herzen liegt. Obwohl ich eigentlich Schauspieler werden wollte und die Aufnahmeprüfung am Mozarteum absolviert hatte, wechselte ich nach meiner Kündigung zu Masterfoods; mein damaliger Vorgesetzter ist heute mein persönlicher Coach. Die folgenden drei Jahre in diesem Markenunternehmen waren die beste Schule meines Lebens. Ich erhielt eine fundierte Ausbildung im Verkauf, erwarb sehr viel Wissen im Bereich Mitarbeiterführung und war so beeindruckt, daß ich mir vornahm, dieses Unternehmen als Vorbild zu sehen, sollte ich mich einmal selbständig machen. Der Bereich Tiernahrung, in dem ich damals tätig war, hatte zwischen 85 und 90 Prozent Marktanteil und ich zweifelte an meiner Leistung, da ich den Erfolg der Marken nicht mir selbst, sondern den Produkten zuschrieb. Derart unzufrieden geworden, wechselte ich zurück in die Werkzeugbranche und wurde Vertreter für spanabhebende Werkzeuge. Auch durch diese Tätigkeit konnte ich enormes Wissen ansammeln und wurde nach eineinhalb Jahren Gesellschafter des Unternehmens. Nach drei Jahren spürte ich erneut, daß ich mich verändern mußte und übernahm eine Firma, mit der ich Gebietshändler eines namhaften Produktes in der Steiermark und Kärnten wurde. Weil mir dieser Bereich nicht ausreichend erschien, gründete ich gemeinsam mit meiner Frau eine zweite Firma, mit der ich den Verkauf für gesamt Österreich übernahm. Meine nächste Überlegung war, daß Österreich mit dem EU-Beitritt keine solchen Werkzeuge mehr benötigen würde und verwirklichte gemeinsam mit einem Partner die Idee des Werkzeugmanagement – outgesourcetes Toolmanangement. Wir gründeten das weltweit erste Unternehmen dieser Art und sind, z.B. Partner von General Motors. Unser Konzept war so erfolgreich, daß wir von General Motors dreimal als bester Lieferant (von 30.000) ausgezeichnet wurden; zu unserem weiteren Kundenkreis zählten VW, Ferrari, Ford, BMW, etc. 1996 beschäftigten wir zehn Mitarbeiter – heute sind es mehr als 200 an 22 Standorten weltweit.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Manfred Kainz

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich Anerkennung und soziale Verpflichtung. Wesentlich ist dabei, daß ich ihn mit meiner Familie und meinen Freunden teilen möchte und meinen Mitarbeitern klarmachen kann, daß sie mitverantwortlich für den Erfolg sind. Erfolg hat den angenehmen Nebeneffekt, daß man sich dadurch ein besseres Leben leisten kann.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Im Moment: Ja. Ich bin ein sehr optimistischer Mensch und fühlte mich in allen Tätigkeiten und Positionen erfolgreich. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich glaube, daß ich ein „verrückter“ Mensch bin; ich wurde für meine Geschäftsidee zumindest oft genug für verrückt erklärt – man traute es dem „Seppel aus Österreich“ nicht zu, damit erfolgreich zu werden. Ich ließ mich dadurch nicht beeindrucken, war konsequent und zielbewußt und achtete zunächst darauf, Aufträge zu bekommen, dann konnte ich mich damit befassen, wie ich ihn bewältigen konnte. „Wollen täten wir schon, aber dürfen haben wir uns nicht getraut“ – dieser Ausspruch von Karl Valentin hat mich in meiner Einstellung geprägt, die lautet: „Wir wollen – wir tun!“ Ich habe mich selbst immer massiv unter Druck gesetzt und sah eigentlich keine andere Alternative, als mein jeweiliges Ziel zu erreichen.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Meine erfolgreichste Entscheidung bestand darin, meine Frau zu heiraten – ich bin der festen Überzeugung, daß ich ohne sie nie so weit gekommen wäre.Ist Originalität oder Imitation besser um erfolgreich zu sein? Ich habe niemals selbst etwas erfunden. Alles was ich gemacht habe, war zu beobachten, was andere machen, und vor allem -wie. Somit konnte ich alles Gute übernehmen und durch eigene Ideen aufwerten, letztlich also noch besser machen. Ich bin Weltmeister im Abschauen und Besser machen – dieses Motto kann ich jedem empfehlen.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Es gibt mehrere Personen, die mich persönlich und beruflich prägten. Ich spielte zehn Jahre lang Kabarett, auch diese Tätigkeit beeinflußte mich. Wichtig ist auch der Männerbund Schlaraffia, dem ich angehöre und der auf Kunst, Freundschaft und Humor abzielt.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich erfahre hohe Anerkennung für das Unternehmen, eine besondere Auszeichnung besteht darin, TCM als Inbegriff von Tool Management etabliert und eine Marke geprägt zu haben.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Der Mensch steht für mich im Vordergrund, so holte ich beispielsweise viele junge Mitarbeiter in mein Team, die ich von Beginn an in sehr hohen Positionen einsetzte, auch auf die Gefahr hinauf, daß tief fallen kann, wer hoch fliegt.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich lege großen Wert auf Aus- und Weiterbildung aller Mitarbeiter und binde sie in Entscheidungsprozesse ein. Ich gewähre ihnen sämtliche Informationen und stelle sie als diejenigen in den Vordergrund, die für den Gesamterfolg verantwortlich sind.Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Ich kreierte das Konzept der lehrenden und lernenden Betriebe, weil Fortbildung für mich alles ist.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? „Lerne in der Zeit, dann hast Du in der Not!“ Ich kann jedem jungen Menschen nur raten, alle Möglichkeiten zu nützen, sich permanent weiterzubilden und vor allem auf den Bereich Sprachen großen Wert zu legen. Man sollte zuversichtlich bleiben und seinen Ideen folgen.

Mitgliedschaften

Männerbund Schlaraffia (Freundschaft – Kunst – Humor).

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