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* Mag. Dr. Elisabeth Farkashazy

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Selbständig
Das Architekturbüro für Baukunst, Mag. arch. Dr. techn. Elisabeth b. Farkashazy
4310 Mauthausen, Vormarktstraße 17
Architektin
Bildende Künste
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Profil

Zur Person

Mag. Dr.
Elisabeth
Farkashazy
04.12.1959
Mauthausen
Lieselotte und Gabor
Stefanie-Kathleen und Lara-Maria
Ägyptologie, Garten, Lesen, Dokumentationen

Service

Elisabeth Farkashazy
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Farkashazy

Zur Karriere

Zur Karriere von Elisabeth Farkashazy

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura begann ich das Medizinstudium, das ich aber nach zwei Semestern abbrach, um die Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz zu besuchen. 1981 begann ich auf der staatlichen Kunstakademie Düsseldorf zu studieren. 1982 war die Geburt meiner Tochter Stefanie Kathleen. Es folgten Mitarbeiten im Atelier Ortner in Linz und Haus-Rucker Co in Düsseldorf. 1986-1988 erhielt ich ein Stipendium der Jost-Henkel Stiftung und ein Reisestipendium der Kunstakademie nach Ägypten. 1988 erhielt ich das Diplom in Baukunst an der Kunstakademie Düsseldorf bei James Stirling. Ich war freie Mitarbeiterin in diversen Architekturbüros und an der Planung am Flughafen Terminal Ost/ Frankfurt am Main. 1988 erhielt ich den Talenteförderpreis des Landes OÖ. 1989-1993 folgte eine freie Mitarbeit im Architekturbüro von Dipl. Ing. Haasen und Oehmichen für diverse Projekte, u.a. die Projektleitung für die Theatergalerie Mönchengladbach, eine Erweiterung des Stadttheaters und eines Einkaufszentrum. 1993 kehrte ich nach Österreich zurück. 1994-1997 war ich Universitätsassistentin an der TU Graz im Institut für Baukunst, meine Dissertation: „Baukunst - Der Kampf und Tanz mit dem Chaos“; Rigorosum im Jänner 1999. Es folgte ein Studienaufenthalt in Los Angeles bei Franklin Israel, Büro Frank O. Gehry. 1995 begann das Forschungsprojekt „Der Mensch in Interaktion mit Farbe und Form“. 1998 gründete ich das Architekturbüro mit Hilfe einer Förderung „Modellversuch- Wissenschafter gründen Firmen“ vom Bundesministerium für Wissenschaft. 1998-2000 folgte Unternehmensberatung für das Wifi OÖ. Wettbewerbe: Internationaler Städtebaulicher Ideenwettbewerb Spreebogen, Berlin; „Donauzentrum Linz“, „SolarCity Linz“, „Volksschule Engerwitzdorf- Mittertreffling“, Vorentwurf des Kindergartens und einer Aufbahrungshalle für die Gemeinde St. Pantaleon, Straßenmeisterei Süd, Linz, Sanierung und Erweiterung Bundesrealgymnasium, Gmunden. Projekte: Projektleitung für die Theatergalerie Mönchengladbach: Erweiterung des Stadttheaters und Einkaufszentrum, Entwurf/ Einreichung, Eingangsbereich und Marktplatz AGRARIUM, Schloß Almegg, Entwurf und Bau von Möbel für das Institut für Kommunikation und Energetik, Entwurf/ Einreichung des Wohnhauses Kirchmayr in Vorchdorf, Entwurf Haus Enzenbrunner in Steyr, Auftrag für die Sanierung und Erweiterung der Hauptschule Mauthausen, laufendes Projekt. Entwurf/ Einreichung des Wohnhauses Leitner in Ried/ Riedmark. Villa Prechtl, Dietach.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Elisabeth Farkashazy

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist ein Gefühl der inneren Zufriedenheit und das Glück, wenn Dinge gut laufen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Großteils sehe ich mich schon erfolgreich, ich habe viel geleistet. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich habe immer alle Probleme als Herausforderungen angenommen.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Mit einer gewissen Leidenschaft, weil es spannend ist und mich reizt.Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein? Beim Arbeiten nicht, weil ich kompetent bin. Allerdings ist die Situation in Deutschland besser als in Österreich.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Als ich die Leitung des Projektes über 80 Millionen DM übertragen bekam - mit nur zwei Jahren Berufserfahrung.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die Förderung „Wissenschafter gründen Firmen“, die meine Entscheidung unterstützt hat, mich selbständig zu mache. Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Während des Studiums finde ich es teilweise in Ordnung zu imitieren. Jedoch, wenn man dann in die Welt hinausgeht, sollte man möglichst schnell seinen Weg finden.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? James Stirling prägte meinen Lebensweg, durch das Studieren in einer kleinen Gruppe. Auch Haasen war Mentor, hat mir die Möglichkeit gegeben, ein Großprojekt von Anfang bis zum Ende selbständig durchzuführen.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Anerkennung erfuhr ich durch Landesförderpreise, Stipendien, Preise, Förderung vom Bundesministerium. Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche ungelöst? Man baut meist einmal im Leben ein Haus, dann soll man sich kein Haus von der Stange kaufen. Der Verantwortung, die der Architekt dabei trägt, sollte er gerecht werden und auf die Kunden individuell eingehen.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich habe das Gefühl, daß ich mich bemühe. Bei Projekten bin ich sehr erfolgreich. Vom Freundeskreis werde ich als kompetent, im privaten Bereich als erfolgreich angesehen - als eine, die das Leben meistert. Meine Tochter findet toll, was ich mache.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Sie spielen eine wesentliche Rolle, ich habe nur freie Mitarbeiter, auf die ich mich verlassen können muß. Es sind bei einem Projekt auch alle gleich wichtig, es gibt keine Hierarchien. Teamarbeit herrscht vor. Die Mitarbeiter müssen ordentlich arbeiten, Qualität steht im Vordergrund.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Ich versuche, im persönlichen Gespräch, herauszufinden, ob man harmoniert und welche Ideen, Visionen sie haben. Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Kompetenz der Mitarbeiter erfährt man aber erst hinterher.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Durch Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich lasse sie eigenständig arbeiten. Motivation ist wichtig. Meinen Mitarbeitern gefällt die Zusammenarbeit.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Wir gehen auf Menschen ein, arbeiten kommunikativ und kreativ.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich bin kein eifersüchtiger und kein neidischer Typ. Ich bin locker, loyal, selbstbewußt, verfolge meine Linie, meinen eigenen Weg.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Termine muß ich einhalten, sonst kann ich arbeiten, wann ich will, flexibel und fließend.Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Ich verwende ständig viel Zeit mit Selbststudium.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Authent sein, den eigenen Weg finden und die Richtung erkennen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ziele sind, daß es meinen Töchtern gut geht, ständig lernen und daß Leute in von mir geplanten Häusern, Räumen, glücklich leben.
Ihr Lebensmotto?
„Genieße es, was immer du machst, die Arbeit, das Leben. Probleme sind wie Projekte, die nur gelöst werden wollen.

Publikationen

Dissertation: Baukunst - Der Kampf und Tanz mit dem Chaos.

Mitgliedschaften

Mitglied bei Business and Professional women.

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