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* Ing. Franz A. Köttl

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Inhaber
Mobile Times Axion-Redaktion & Verlag
1130 Wien, Steinlechnergasse 2
Verleger, Herausgeber
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Profil

Zur Person

Ing.
Franz A.
Köttl
11.11.1947
Wien
Michael und Christian
Verheiratet mit Christine
Beruf, Indianergeschichten
Internetveröffentlichungen

Service

Franz A. Köttl
Werbung

Köttl

Zur Karriere

Zur Karriere von Franz A. Köttl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich absolvierte die HTL für Hochfrequenz- und Nachrichtentechnik. Danach arbeitete ich bei der Post, um Praxis zu erwerben. Schon in meiner Jugend arbeitete ich bei verschiedenen Vereinsblättern der katholischen Jugend mit. Im Alter von 24 Jahren bekam ich das Angebot vom Jugendherbergswerk, die Position des Geschäftsführers zu übernehmen. Damals arbeitete das Jugendherbergswerk stark defizitär, ich benötigte jedoch innerhalb eines Jahres keine Subventionen mehr und bei meinem Abgang konnten wir ein starkes Plus verzeichnen. Dieser Verein führte auch ein Mitteilungsblatt für Mitglieder. Es gelang mir, bezahlte Inserate zu schalten und die Auflage von 30.000 auf 50.000 zu erhöhen. Damals bot mir Helmut Fellner an, für ihn zu arbeiten. Bei ihm lernte ich zwar viel, aber nach zwei Jahren erkannte ich, daß diese Art zu arbeiten nicht meinem Stil entsprach. Danach begann ich mich als freier Journalist zu betätigen. Ich verdiente sehr viel und arbeitete sehr wenig. Damals gab es in Österreich vier konkurrierende Computerzeitschriften, für alle habe ich geschrieben. Als der Chefredakteur des Bomann-Verlages von einem internationalen Konzern abgeworben wurde, bot mir der Geschäftsführer diese Position an. Ich übernahm diese Aufgabe und revolutionierte das Layout der Fachzeitschriften. 1986 waren alle Fachzeitschriften schwarzweiß, nur das Titelbild war farbig. Farbbilder konnte man nur über eine Lithographieanstalt bekommen. Ich bot den Firmen an, die Bilder farbig zu bringen, wenn sie die Mehrkosten übernehmen würden. Wir erhöhten die Auflage von sechsmal auf zwölfmal jährlich. Später arbeitete ich auch beim Verlag der Industriellenvereinigung, der ebenfalls eine Zeitschrift verlegte. Zu diesem Zeitpunkt beschloß ich, mich im Alter von 44 Jahren selbständig zu machen und alles, was ich bei diversen Verlagen gelernt hatte, in die Praxis umzusetzen. Ich entschied mich dafür, eine Zeitschrift zu produzieren, die eine kleine, aber feine Leserschaft haben sollte, die vom Produkt überzeugt ist. Dadurch hat man beim Inseratenverkauf die Möglichkeit, den Inserenten die richtige Zielgruppe bieten zu können. Mit der „Mobile Times“ bieten wir die aktuellsten Informationen am Sektor mobiler Kommunikation. Wir veröffentlichen mittlerweile auch eine Schweizer Ausgabe und über Internet wöchentlich aktuelle Mobile News.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Franz A. Köttl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet, das zu machen, was ich will. Ich betrachte meine Tätigkeit bis heute nicht als Beruf. Ich übe mein Hobby aus und es macht mir Spaß, Menschen zu erzählen, was ich weiß.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich genieße mein Leben. Würde ich noch einmal auf die Welt kommen, würde ich höchstens ein paar Fehler auslassen.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend war großes Wissen und Selbstvertrauen in meinem Bereich. Man muß wissen, wovon man redet und in welchem Bereich man gut ist, natürlich gehört aber auch Selbstkritik dazu. Man muß seine Tätigkeit mit Freude ausüben, um erfolgreich sein zu können. Wichtige Grundeigenschaften in meinem Beruf sind Neugier und Dolmetsch-Fähigkeiten. Jeder, mit dem ich spreche, muß mich ernst nehmen und den Eindruck haben, daß ich ihn verstehe. Dann muß ich das, was er gesagt hat, so übersetzen, daß es auch der Leser versteht. Eines meiner schönsten Erlebnisse war, als ich beim Heurigen gefragt wurde, ob ich derjenige bin, der das „Output“ gemacht hat. Gleichzeitig erfuhr ich, daß es auf der TU zur Pflichtlektüre für Studenten wurde. Ich hatte mit einem Professor ein Interview geführt, der so unverständlichen Fachausdrücken gebrauchte, daß er von Studenten nicht verstanden wurde. Ich übersetzte seine Aussagen damals in eine allgemeinverständliche Sprache. Ich habe auch mit meinen Informationslieferanten ein ausgesprochen gutes Vertrauensverhältnis und erfahre Dinge, die andere nicht erfahren. Was den Umgang mit Feinden und Neidern betrifft, halte ich mich gern an einen Chinesischen Spruch, der lautet: „Es gibt nichts Schöneres, als am Abend am Rande des Flusses zu sitzen und die Leichen der Feinde vorbeitreiben zu sehen“. Böse Menschen laufen irgendwann gegen eine Mauer.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Wenn ich einmal in der Woche von Lesern und Persönlichkeiten in höheren Positionen um Rat gefragt werde, wird offensichtlich mein Wissen auf einem schmalen, aber interessanten Sektor von bestimmten Leuten anerkannt.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Wir sind im Grunde ein Familienunternehmen und verfügen glücklicherweise über gute Mitarbeiter.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir sind in Europa das am besten informierte Medium am Sektor mobiler Kommunikation. Das ist keine Einbildung, sondern beweisbar. Es gibt kaum einen Link, den wir nicht kennen oder kaum ein Mobilfunknetz, über das wir keine Unterlagen haben. Die Datenbank der GSM-Association enthält nicht so viele GSM-Betreiber wie unsere. Wir betreiben auch eine Reihe von Internet-Seiten, liefern wöchentlich elektronische News und beliefern Firmenportale täglich mit neuen Inhalten. Bei uns steht nicht der Anzeigenverkauf im Mittelpunkt, denn die wesentliche Finanzierung erfolgt durch unsere Abonnenten.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Unser Privatleben ist sehr in die Firma eingefügt. Privatleben und Beruf fließen ineinander über.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Selbstdisziplin ist wichtig, um die übernommenen Aufgaben bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigen zu können. Wenn man seine Tätigkeit mit Freude ausübt, kann man auch Geld damit verdienen. Wichtig ist es, bestimmte Grundlagen zu haben. Außerdem muß man in der Lage sein, für jedes Problem eine Lösung zu finden. Man soll das Leben aber auch nicht zu ernst nehmen, sonst wird man verbittert.

Publikationen

- Mobile Times (Österreich, Schweiz)
- wöchentliche elektronische Mobile News

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