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* Prof. Dr. Michael Mick

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Selbständig
Dr. Michael Mick, FA. f. Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
1040 Wien, Schleifmühlgasse 7/8
Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Fachärzte für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
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Profil

Zur Person

Prof. Dr.
Michael
Mick
13.11.1949
Timisoara
Nicolai und Viorica
Gregor-Michael (1986) und René-Bernard (1988)
Motorrad fahren, Autos (Ferrari), Wasserjet; Segeln, Tauchen, Computer, Fotografie
Professor (Lehrstuhl für Implantologie) an der Medizinischen Universität Temesvar (Rumänien).

Service

Michael Mick
Werbung

Mick

Zur Karriere

Zur Karriere von Michael Mick

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
In Rumänien geboren realisierte ich bereits im Alter von 18 Jahren, daß ich im kommunistischen System nicht weiterkommen würde und setzte mir das Ziel, nach Deutschland auszuwandern. Da ich neben meiner humanistischen Ader auch handwerkliches Geschick hatte, wählte ich das Berufsziel Zahnarzt und studierte von 1970 bis 1976 in Temesvar - zu einer Zeit als es dort ausgezeichnete Professoren gab. Im Wissen um den starken Wettbewerb versuchte ich stets der Beste zu sein und wollte schnell in die Selbständigkeit wechseln, um nicht von der Beurteilung eines einzelnen Chefs abhängig zu sein. Das war auch der Grund, weshalb ich nicht Chirurg wurde, obwohl dies der Traum jedes Arztes ist. Nachdem meine erste Frau, die ich schon während des Studiums geheiratet hatte, bei einem Autounfall ums Leben gekommen war, mußte ich unseren Plan, gemeinsam auszuwandern, alleine verwirklichen und landete 1977 nach der Flucht über die Grüne Grenze in Österreich. Hier war ich mit meinem Proviant und meinen Kräften am Ende, suchte um politisches Asyl an und bekam mit Sonderbewilligung eine Stelle als Zahnarzt bei der Wiener Gebietskrankenkasse. Da meine rumänische Ausbildung in Österreich jedoch nicht anerkannt wurde mußte ich das Studium wiederholen. Dabei stellte ich fest, daß nicht nur das österreichische Sozialsystem aufgrund der Verwendung von Billigmaterial und einfachen Techniken halbherzig ist, sondern auch die nur zweijährige Fachausbildung ohne parallele Praxis nicht sehr gut ist. 1979 erhielt ich am Instituto di Merano (dem größten europäischen Institut mit über 100 Mitarbeitern) einen Ausbildungsplatz für Implantologie. Dort konnte ich nicht nur mit wirklichen Künstlern unter den Zahntechnikern zusammenarbeiten, sondern verdiente auch dreimal soviel wie bei der Wiener GGK und hatte erstmals das Gefühl, erfolgreich zu sein. 1981 schloß ich meine Ausbildung in Meran und mein Studium in Österreich ab, erhielt die österreichische Staatsbürgerschaft und übernahm meine heutige Ordination, die ich zu einem Fachinstitut für implantologische Kieferchirurgie und ästhetisch-restaurative Zahnheilkunde ausbaute.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Michael Mick

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet die Realisierung einer Vision.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja; ich habe zwar nicht alles erreicht, was ich mir erträumt habe, mein berufliches Ziel konnte ich aber zu 85 Prozent realisieren.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Wesentliche Faktoren waren Seriosität und Durchhaltevermögen: ich habe auch in aussichtslosen Situationen meinen Weg nicht verlassen und an meiner Vision festgehalten.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Im dritten Studienjahr in Rumänien begann auch der praktische Teil, in dem ich erkannte, daß ich das Gelernte in die Praxis umsetzen kann. Dabei spürte die Anerkennung von Patienten und Kollegen.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Nachdem ich mich selbst gründlich analysiert hatte und meine Stärken in der Kombination aus humanistischer Ader und technischer Begabung erkannt hatte, entschied ich mich dazu, Zahnarzt zu werden. Die zweite wichtige Entscheidung war, in den Westen zu gehen, die dritte, die Ausbildung in Meran zu machen.Ist Originalität oder Imitation besser um erfolgreich zu sein? Zuerst muß man ein Gefühl dafür bekommen, wen man imitieren kann. Man sollte aber auch seine eigene Persönlichkeit miteinbringen. Solange man etwas nicht selbst beherrscht, ist imitieren nötig, man darf sich aber nie mit einer erreichten Stufe zufrieden geben. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Meine Professoren in Rumänien (Prof. Dorin Bratu), Wien (Prof. Georg Watzek) und Meran (Prof. Fritz Singer) waren für meine Ausbildung prägend.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Trotz großer Anerkennung leide ich unter der Tatsache, daß man es niemals allen Recht machen kann. Unter 500 Patienten ist immer einer, dessen Ideal man nicht verwirklichen kann. Das trifft mich.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ich weiß, daß ich nicht alles alleine schaffen kann und mich ohne gute Mitarbeiter in Kleinkram verlieren würde. Wichtig ist, seine Mitarbeiter richtig einzuschätzen und so einzusetzen, daß sie auch selbst Erfolg haben. Damit schafft man sich Freiräume für das eigene Weiterkommen.Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Neben der beruflichen Basis zählt für mich der erste Eindruck und ob ein Bewerber Patienten zugeneigt ist und Liebe für den Beruf verspürt. Wenn jemand den Wunsch hat, zu helfen, kann man ihn auch entsprechend ausbilden. Auch Ästhetik (Erscheinungsbild, Benehmen, Sprache) spielt in diesem Beruf eine Rolle.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Durch mein eigenes Beispiel, genaue Erklärung meiner Arbeitsweise und tägliche Gespräche mit meinen Mitarbeitern übertrage ich meine Vision auf sie.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Mißerfolge in diesem Bereich zeigen mir, daß ich diese Vereinbarung doch nicht so gut schaffe, wie ich dachte. Meine zweite Frau hat ebenfalls diesen Beruf ergriffen, was dazu führte, daß wir uns auseinanderlebten. Meine beiden Kinder waren zuerst bei mir und ich nahm mir viel Zeit für sie. Das wirkte sich aber sofort beruflich aus. Nun ist ein Kind bei mir und eines bei der Mutter. Für mein Privatleben habe ich zu wenig Zeit. Die ideale Balance dieser beiden Bereiche läßt sich stets nur für eine kurze Zeitspanne realisieren.Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Für Weiterbildung wende ich sehr viel Zeit auf. Monatlich verbringe ich ein Wochenende bei Seminaren (nicht nur fachspezifische, sondern auch im Bereich Persönlichkeitsbildung, Psychologie, etc.), lese täglich bis zwei Uhr nachts und finanziere auch meinen wichtigsten Mitarbeitern Schulungen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich würde gern ein Institut nach dem Muster von Prof. Singer in Meran gründen. Dieses sollte mich als Motor haben, aber durch standardisierte Arbeitsabläufe auch ohne mich funktionieren und nicht meinen gesamten Einsatz benötigen.
Ihr Lebensmotto?
Das wichtigste ist, nicht nachzugeben, ständig an sich zu arbeiten und dabei Mensch zu bleiben. Unsere Zeit braucht mehr Visionäre, denn nur, wer Visionen hat, kann etwas realisieren und verändern.

Publikationen

Mehrere Publikationen in Rumänien.

Mitgliedschaften

Implantologie Gesellschaft Österreich und Deutschland.

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