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* Andreas Leo Denner

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Inhaber
Andreas Leo Denner, Maler- und Anstreicherbetrieb
A-1050 Wien, Högelmüllergasse 2b/3
Maler- und Anstreichermeister
Raumaustattung
20
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Profil

Zur Person

Andreas Leo
Denner
18.12.1965
Wien
Leo und Ingrid
Christopher (1991) und Viktoria (1992)
Verheiratet mit Martina
Pferde, Natur, Wandern, Golf und Rallye fahren
- Innungsmeister der Maler und Tapezierer der Landesinnung Wien, (seit 2005)
- Bundesinnungsmeisterstellvertreter der Maler und Tapezierer (seit 2008)
- Vorstandsmitglied des Bundesfachverbandes für Schimmelsanierung und
   technische Bauwerkstrocknung (seit 2014)
- Vorstandsmitglied des gemeinnützigen Vereines der Förderer des
   österreichischen Malerhandwerkes (seit 2007)
- Vorstandsmitglied der Genossenschaft TEFILAK (reg. Gen. für Lacke und Farben)
- Vorsitzender der Prüfungskommission für Gesellen- und Meisterprüfungen
- Beisitzer für die Ausbilderprüfung der Maler
- Kursleiter der Landesinnung Wien für den Meisterkurs der Maler
- Laienrichter am Arbeits- und Sozialgericht Wien (seit 2007)
- Ausschussmitglied der Bundesinnung und Landesinnung der Maler und Tapezierer
- Mitglied der Landesspartenkonferenz
- Vortragender für die Normen im Bereich der Schimmelsanierung und
   Bauwerkstrocknung im eigenen Namen

Service

Andreas Leo Denner
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Denner

Zur Karriere

Zur Karriere von Andreas Leo Denner

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich besuchte die Fachschule in Baden, legte 1985 die Meisterprüfung als Maler und Anstreicher, 1986 die Meisterprüfung Spalier, Tapezierer und Bodenverleger und 1991 die Meisterprüfung als Schilderhersteller ab. 1986 übernahm ich den elterlichen Betrieb in siebenter Generation. Meine Vorfahren großväterlicherseits waren Anstreicher und die großmutterlicherseits Maler, ehe diese Berufe zusammengelegt wurden. Der erste Maler und Anstreicher war mein Großvater. Der Betrieb war bis 1955 in Niederösterreich und übersiedelte damals nach Wien. Nachdem wir jahrelang - als Fachbetrieb, der auch komplizierte Spachteltechniken, Marmorieren oder Holzimitationen beherrscht - international tätig waren, konzentrieren wir uns nun auf den österreichischen Markt. Seit 2000 bin ich in verschiedene Institution politisch aktiv. Wir sind ein TÜV-zertifizierter Fachbetrieb für Schimmelsanierung und TÜV-zertifizierter Bauwerksdiagnostiker (Spezialgebiet Schimmel, Schall-und Wärmedemmschutz-Fassaden). Zudem wurde uns das EU-Zertifikat für allgemeine Bauschäden, Schimmelbewertung, Malerei, Beschichtungen sowie Bodenbeschichtungen verliehen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Andreas Leo Denner

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, gesteckte Ziele zu erreichen. Einen Erfolg sehe ich auch darin, dass beim Bundeslehrlingswettbewerb 2018, zwei Teilnehmer aus meinem Unternehmen die ersten beiden Plätze belegten.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, weil ich meine Ziele zur Gänze erreicht habe.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Für meinen Erfolg waren mein persönliches Interesse für dieses Metier und der Wille meinen Betrieb zu einem der innovativsten Unternehmen in der Branche zu verändern, ausschlaggebend. Ich behaupte, dass Mut im Geschäftsleben, speziell bei arbeitstechnischen Vorgangsweisen dazugehört. Meine Devise: Wenn für Christoph Columbus das Wort - Mut - ein Fremdwort gewesen wäre, hätte er nicht Amerika entdeckt. Weiterbildung ist und war für mich eine Selbstverständlichkeit. Weiters gebe ich mein Wissen an meine Mitarbeiter weiter um für die Herausforderungen im beruflichen Alltag bestens gerüstet zu sein. Die Teilnahme an Konferenzen, Symposien und Besprechungen im Rahmen meiner zahlreichen Funktionen sehe ich als Weiterbildung.

Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Schon seit Beginn meiner Ausbildung fühlte ich mich erfolgreich, weil ich ein gesetztes Ziel nach dem anderen erreichte.

Ist Originalität oder Imitation besser um erfolgreich zu sein?
Nachdem ich eine Idee generiere, prüfe ich zuerst, ob sie auch realisierbar ist und verbessere sie. Das ist auf alle Fälle besser als jemanden zu kopieren - von Imitation halte ich wenig. Meiner Ansicht nach gehört, wie bereits erwähnt, auch Mut dazu um etwas Neues auszuprobieren. So bilden wir unter anderem seit 2003 auch das weibliche Geschlecht im Lehrberuf Maler und Beschichter aus.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein Berufsweg war durch meine Vorfahren, die alle in diesem Beruf tätig waren, vorgegeben.

Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich wurde durch verschiedene Auszeichnungen der Kammer für meine hervorragenden Leistungen geehrt und erfahre auch von höhergestellten Funktionären Anerkennung. Anerkennung von Kunden gibt es nur dann, wenn die geleisteten Arbeiten zur vollen Zufriedenheit des Kunden ausgeführt wurden. Dies führt auch dazu, dass wir auf viele Stammkunden verweisen können.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Die gesamte Branche leidet unter dem „Sparstift“ und unter dem Umstand, dass für die Baubranche zu wenig Kapital bereitgestellt wird. Ein weiteres Problem sehe ich im österreichischen Schulwesen, denn es ist eine Tatsache, dass in den letzten Jahrzehnten nicht das optimale System gefunden wurde. Immer weniger Jugendliche ergreifen einen Lehrberuf. Der Mangel an Facharbeitern ist meiner Ansicht nach ein hausgemachtes Problem, denn den Jugendlichen wird eingebläut, dass ein Studium erstrebenswerter ist, als ein Handwerk zu erlernen. Ich versuche meine Mitarbeiter und Lehrlinge durch Weiterbildungsmöglichkeiten den Beruf so interessant wir möglich zu gestalten und ihnen damit die Basis für einen gutes Einkommen zu schaffen.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Mitarbeiter spielen eine große Rolle; ich kann nur der treibende Motor sein. Im Betrieb arbeite ich ebenso teambezogen wie in meinen politischen Funktionen und komme so zu meinen Erfolgen. Wie bereits erwähnt, biete ich meinen Mitarbeitern eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten, welche auch zahlreich genutzt werden.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Priorität hat das Interesse an der Tätigkeit. Darüber hinaus zählen gutes Benehmen und dementsprechende Umgangsformen. Der Mitarbeiter ist vor Ort ein Aushängeschild des Unternehmens und dieses gilt es zu repräsentieren.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich motiviere durch Lob und Tadel gleichermaßen, wie über den finanziellen Aspekt.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Auf Grund unserer hohen fachlichen Kompetenz sind wir in der glücklichen Lage, sämtliche Arbeiten welche in unser Metier fallen professionell zu erfüllen. Dazu gehören ebenso Pünktlichkeit und Termintreue. Unser Arbeitsfeld umfasst neben den klassischen Malerarbeiten, egal ob Barockzimmer oder moderner Wohnraum, die Schimmelsanierung, Schall- und Wärmedämmschutz und Beschichtungen und Bodenbeschichtungen.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
In einem Familienunternehmen ist Beruf- und Privatleben nicht zu trennen. Wir versuchen allerdings, am Wochenende nicht über unser Unternehmen zu sprechen; was nicht immer gelingt.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich bilde mich auf mannigfaltige Art und Weise fort. Die Zeit lässt sich nicht wirklich messen, denn es ist ein permanenter Prozess.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Um sein Level zu halten, ist es heutzutage nötig, sich ständig auf allen Gebieten (fachspezifisch ebenso wie am kaufmännischen Sektor) weiterzubilden. Die Anforderungen an das Material ändern sich ebenso wie die Untergründe und nur durch laufende Schulungen kann man mithalten. Dabei sollte man auch die traditionellen Handwerkstechniken nicht vergessen, denn man kann alles, was man einmal gelernt hat, wieder verwenden oder mit neuen Techniken kombinieren. Wenn man für unser Metier Interesse zeigt, dann gibt es sehr gute Zukunftsaussichten. Spezialisten sind in unserem Berufsbild sehr gesucht. Je größer die fachliche Kompetenz, desto höher auch das Einkommen! Losgelöst vom Berufsbild, empfehle ich dem Nachwuchs ehrlich zu sich selbst zu sein. Die Erfahrung zeigt, dass Ehrlichkeit gegenüber sich selbst und gegenüber den Mitmenschen einen wesentlichen Baustein zum Erfolg darstellt.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel ist es, so erfolgreich zu bleiben, wie bisher.

Publikationen

- Artikel für Fachzeitschriften (regelmäßige Publikationen: Farbenkreis, Marktimpulse)

Ehrungen

- Silberne und Goldene Ehrennadel der Landesinnung Wien
- Bronzene, Silberne und Goldene Ehrennadel der Bundesinnung Österreich
- die große Silberne Ehrenmedaille der Bundeswirtschaftskammer Wien

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