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* Torsten Strom

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Geschäftsführer
IDEEN:strom GmbH
D-04109 Leipzig, Gottschedstraße 40
Reprofotograf
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Profil

Zur Person

Torsten
Strom
06.03.1964
Leipzig
Grafik, Design, Fotografie, Joggen

Service

Torsten Strom
Werbung

Strom

Zur Karriere

Zur Karriere von Torsten Strom
Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Kariere? Ich bin gelernter Reprofotograf und habe nebenbei im Untergrund Werbung für Discotheken und Musiker gemacht. 1990 habe ich mein Gewerbe angemeldet. Zu dieser Zeit der wichtigste Schritt und Meilenstein in meinem Leben. 1991 erfolgte die GmbH-Gründung und 1999 der nächste große Schritt, die Trennung zwischen Druckerei und Werbeagentur. Zum Verständnis: Wir haben die Firma als Druck- und Werbedienstleister gegründet, der Agenturbereich hat sich später entwickelt und daraus ist später dann ein selbständiger Geschäftsbereich geworden.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Torsten Strom

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist sehr vielschichtig. Für mich ist Erfolg, das zu tun, woran ich Interesse und Freude habe. Persönlich bedeutet es sehr viel für mich, immer kreativ tätig zu sein. Erfolg ist, wenn meine Arbeit anerkannt wird. Andere messen Erfolg nur am Geld, das sehe ich nicht so. Ich messe Erfolg an meiner persönlichen Entwicklung. Dazu gehört auch die Pflege von Freundschaften und Beziehungen, die ein wichtiger Eckpfeiler meines Erfolges sind.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend für meinen Erfolg waren Ehrgeiz und Stehvermögen. Ich bin kein Mensch der verzagt, wenn es zu Niederlagen kommt. Das Leben ist eine Sinuskurve. Die Tiefen stärken mich auch.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich fühlte mich schon in den Achtziger Jahren erfolgreich, als ich mit einem Freund Werbung machte. Schon damals konnten wir - im damals möglichen Rahmen - Erfolge feiern. Viele kleine Sachen haben da gezählt. Heute fühle ich mich erfolgreich, wenn ich sehe, welches Unternehmen aus der damaligen 1-Mann-Firma entstanden ist. Mit jedem weiteren Mitarbeiter, den ich beschäftigen kann, fühle ich mich erfolgreicher.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Aus heutiger Sicht 1990, als ich beschloß, mich selbständig zu machen. In der DDR stand das eigentlich nicht zur Debatte. Ich hatte diese Idee aber immer im Hinterkopf und nach der Wende konnte ich sie realisieren.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Meine Lebenspartnerin hat mich und meine Ideen unterstützt und mir wichtigen Halt gegeben. Ein weiterer wichtiger Mensch ist mein Bruder Sven-Uwe, der 1992 in die GmbH eingestiegen ist und heute die Druckerei leitet. Gemeinsam konnten wir bisher alle Schwierigkeiten lösen.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Wenn meine Arbeit akzeptiert wird, ist das für mich die größte Anerkennung. Anerkennung liegt für mich darin, dem Kunden einen Vorschlag zu machen und den Zuschlag zu erhalten, bzw. vom Mitwettbewerb als ernsthafter Konkurrent angesehen und somit beachtet zu werden. Anerkennung als Mensch ist mir sehr wichtig, jenseits der Karriere.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
In Leipzig und Sachsen gibt es meiner Meinung nach keine internationalen Spitzenagenturen. Wir sind auch noch auf dem Weg dahin, aber wir sind eine der kreativsten Agenturen und wir werden uns in den nächsten Jahren zu einem kreativen Powerhouse entwickeln. Das ist unser Ziel.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Das ist ein ganz wesentlicher Punkt. In unserem Geschäft sind die Mitarbeiter das wichtigste Gut einer Firma.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Für mich zählen Kreativität, Teamfähigkeit und Professionalität. Der nächste Schwerpunkt ist Eigeninitiative. Wir haben festgestellt, das Mitarbeiter die selbstkritisch sind, am ehesten in der Lage sind, Dinge zu verändern. Da spielt weder das Alter noch das Geschlecht eine Rolle, sondern der Ansatz „ ich bin zwar gut, aber ich kann noch besser werden und ich will weiter“. Wer denkt, daß er der Beste ist, macht den ersten Schritt Richtung Stillstand.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich motiviere vor allem durch regelmäßige Gespräche. Bei diesem Brainstorming fragen wir uns: was haben wir geleistet, was wollen wir, wo wollen wir hin? Das ist eigentlich der beste Motivationsgrund, weil jeder sich selbst positionieren kann und soll. Dazu kommt das Ergebnis des Projektes selbst, der Stolz, daran teilgenommen zu haben.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Die Einschätzung ist schwierig. Ich glaube, ich werde als einer akzeptiert, der Entscheidungen treffen kann. Selbst wenn diese einmal falsch sind, gesteht man mir das zu. Das Verhältnis ist nicht so, das ich mit allen privaten Dingen der Mitarbeiter konfrontiert werde, das finde ich auch gut so. Ich denke, daß meine Arbeit von allen geachtet wird und man sieht, daß das, was wir tun (was ich tue) zum Erfolg führt. Ich denke, alle akzeptieren mich als den, der ich bin: als Strategen, als Kreativen und als jemanden, der auch seine Mitarbeiter mit allen Macken und Stärken respektiert. Das ist auch wichtig, ich versuche niemanden zu verändern, sondern seine Fähigkeiten zu fördern. Ich finde an den negativen Eigenschaften zu arbeiten, macht wenig Sinn, es ist wichtig an den positiven zu arbeiten.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir zeichnen uns durch Schnelligkeit, Kreativität und Professionalität aus. Eine weitere Stärke liegt in unserer Beratung: wir analysieren, was der Kunde und letztlich der Endkunde will und unsere Dienstleistung reicht dabei bis in den Marketingbereich. Somit erreichen wir eine langfristige und intensive Kundenbindung.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich betrachte es als großes Glück, daß meine Freundin und ich Beruf und Privatleben so gut vereinbaren können. Ihre Arbeit in unserer Firma erleichtert sicher vieles, auch das Verständnis für meine Arbeit am Abend oder an den Wochenenden. Trotzdem ist unser Zusammenleben kein Selbstverständnis für mich, da viele Beziehungen an den hohen Anforderungen der „Selbständigkeit“ zerbrechen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Man sollte nie aufhören zu Lernen und nie glauben, daß man mit seiner Ausbildung fertig ist. Wenn zum Beispiel eine Praktikantin mit einem fertigen Entwurf zu mir kommt, frage ich sie ob sie zufrieden ist. Dann kommt ein etwas verblüffter Gesichtsausdruck und sie überlegt und sagt Nein. Dann heiße ich sie weiterzumachen und dann fängt die Arbeit erst richtig an. Man muß in der Lage sein, die Perspektive zu wechseln und sich aus der Sicht des Kunden fragen, ob man das jetzige Ergebnis gut findet. Meistens ist man dann nicht wirklich zufrieden und arbeitet weiter. Das ist mein “Trick“, den ich jedem Auszubildenden, jedem Praktikanten und Mitarbeiter nahe lege.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel ist heute, den Status des Unternehmens aufrechtzuerhalten und die Agentur in den nächsten zwei bis drei Jahren entscheidend nach vorn zu bringen. Das Thema Kreativität soll einen noch höheren Stellenwert in meiner Arbeit erhalten. Außerdem werde ich versuchen meine Arbeit so zu organisieren, das ich mehr Freizeit habe!

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