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* Herwig Hösele

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Koordination Politik & Öffentlichkeitsarbeit, Präsident (2003) u. Abgeordneter des Bundesrates
Büro Landeshauptfrau Waltraud Klasnic
8010 Graz, Hofgasse 15
Journalist
Politische Parteien
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Profil

Zur Person

Herwig
Hösele
17.07.1953
Ilse und Alfred
Marianne (1976), Antonia (1981) und Victoria (1983)
Verheiratet mit Elfriede, geb. Halter-Koch
Lesen, Schwimmen, Politisieren
Herausgeber der Steirischen Wochenzeitung, Vizepräsident des Clubs Alpbach, Vorsitzender des Publizistikbeirates der Bundesregierung, Vorstandsmitglied des Verbandes Österreichischer Zeitungsherausgeber und -Verleger.

Service

Herwig Hösele
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Hösele

Zur Karriere

Zur Karriere von Herwig Hösele

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Die Pflichtschule und das Akademische Gymnasium absolvierte ich in Graz, 1971 legte ich die Matura ab. Ich beschäftige mich seit meinem 15. Lebensjahr mit dem Journalismus, schrieb für mehrere Schülerzeitungen und eine politische Jugendzeitung und begann 1970, noch während der Schulzeit, für die damalige Süd-Ost-Tagespost zu arbeiten. Dort engagierte ich mich überwiegend im Bereich Kultur. Gleichzeitig wurde ich in der Jugendorganisation der ÖVP Steiermark politisch aktiv, wir gründeten damals beispielsweise das steirische Schülerparlament. Nach der Matura studierte ich Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und wurde 1973 hauptberuflicher Wirtschaftsredakteur der Süd-Ost-Tagespost. In dieser Zeit weitete ich auch meine politischen Aktivitäten aus. Ich wurde als fachlicher Berater für den damaligen Obmann der Volkspartei, Georg Beder, und später für Landesobmann Hermann Schützenhöfer tätig. Im Jahr 1976 wurde ich auf Vorschlag von Dr. Josef Krainer zum Pressereferenten der Steirischen Volkspartei bestellt. In diesem Zusammenhang konnte ich wertvolle journalistische und politische Erfahrungen sammeln, nicht zuletzt bei den Landtagswahlen 1978, in deren Rahmen ich mich an hochspannender Programmarbeit beteiligen konnte. Im Jahr 1980 wurde Josef Krainer zum Landeshauptmann gewählt und ich wurde im Zuge dessen mit der Aufgabe des Pressereferenten des Landeshauptmannes betraut. Somit bin ich seit 1. April 1981 in der Grazer Burg tätig, durfte 15 Jahre für Landeshauptmann Krainer arbeiten und wurde von seiner Nachfolgerin, Frau Waltraud Klasnic, eingeladen, in einer ähnlich gearteten Funktion für sie tätig zu werden. Heute bin ich für die Koordination der Öffentlichkeitsarbeit ihres Büros zuständig. Nach der Einstellung der Süd-Ost-Tagespost im Jahr 1987 wurde die Steirische Wochenpost gegründet, deren Chefredakteur und Geschäftsführer ich zusätzlich wurde. Mit dem überwältigenden Wahlerfolg 2000 konnte die Steirische Volkspartei auch ein fünftes Bundesratsmandat dazu gewinnen, mit dem mich Waltraud Klasnic beschenkte, weshalb ich heute Mitglied des Bundesrates bin. Diese Aufgabe macht mir große Freude.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Herwig Hösele

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich persönlich, an Projekten mitarbeiten zu können, mit denen einen Beitrag dazu leiste, die Zukunft mitzugestalten. Erfolg liegt darin, daß wir in der Bevölkerung hohe Akzeptanz genießen. Mit der spannenden Arbeit der Umsetzung politischer Visionen betraut und darin bestärkt zu werden, gibt mir Gefühl des Erfolges.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich als Mitarbeiter, der einen bescheidenen Beitrag zum Gesamterfolg eines guten Teams leistet.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Im Sinne meiner Arbeit, die ich als Beitrag zu einem Ziel verstehe, konnte ich recht früh wirken. Was meine journalistische Profession betrifft, hatte ich die Möglichkeit, dieses frühe Interesse seit meiner Jugend zu verfolgen und an mir zu arbeiten. Damit verbunden entwickelte sich schließlich auch mein politisches Bewußtsein.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Ich habe nie Entscheidungen im engeren Sinn getroffen, sondern die an mich herangetragenen Aufgaben erfüllt. Das trug sicherlich seinen Teil zu meinem Erfolg bei.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Man muß seine eigenen Begabungen in seinen Beruf einbringen, da aus meiner Sicht Imitation kein geeigneter Weg ist, seine eigene Persönlichkeit zu verwirklichen und zufrieden zu werden.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
In meiner ersten Zeit bei der Süd-Ost-Tagespost prägten mich sicherlich der damalige Kulturredakteur, Herr Arnold und der Chefredakteur, Dr. Schuster. Später waren es vor allem Dr. Josef Krainer, der mich in meinem politischen Denken stark beeinflußte, der leider früh verstorbene Nationalratsabgeordneter Heinziger und insbesondere Frau Waltraud Klasnic, die in meinem Leben eine große Rolle einnimmt.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Das Vertrauen des jeweiligen Landeshauptmannes gewinnen und erhalten zu können, war für mich große Anerkennung. Insbesondere als man mich mit einem Bundesratsmandat betraute, wurde ich in diesem Gefühl bestärkt.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich meine, als sehr arbeitsam, temperamentvoll und ungeduldig zu gelten. Gleichzeitig bin ich verantwortungsbewußt und ein Mensch, der selbst in schwierigen Situationen an konstruktiver Arbeit festhält und sozusagen kühlen Kopf behält.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Diese spielen eine ganz entscheidende Rolle, da sonst all meine Ideen nur in meinem Kopf existieren würden. Ich persönlich habe zur Zeit drei Mitarbeiter.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich lege größten Wert auf Verantwortungsbewußtsein, Loyalität, eine gewisse Bereitschaft, mit meinem Temperament umgehen zu können und achte natürlich auf fachliche Qualitäten.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Leider bin ich kein Mensch, der sehr pädagogisch agiert. Ich motiviere meine Mitarbeiter einerseits durch die hohe Latte, die ich mir selbst lege; anders ausgedrückt, indem ich von mir selbst mehr erwarte als von ihnen. Andererseits glaube ich, daß es mir gelingt, Mitarbeiter mit den richtigen Aufgaben zu betrauen, was Voraussetzung für ihren persönlichen Erfolg ist.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich habe das Glück, daß mich meine Frau von Anfang an als jenen Menschen kennenlernte, der ich mein weiteres Leben blieb. Ohne ihre Bereitschaft, mein zeitintensives berufliches Engagement mitzutragen, wäre eine so gute Beziehung mit Sicherheit nicht möglich.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Leider habe ich zu wenig Zeit für kontinuierliche Weiterbildung. Andererseits verbringe ich berufsbedingt jeden Tag mehrere Stunden damit, mich auf dem laufenden zu halten und lese in Fachpublikationen. Was ich aus verschiedenen Gründen ablehne, ist der Besuch von Managementseminaren.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Das Leben ist voller Chancen. Man sollte diese jedoch zu nutzen lernen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte meine Arbeit so gut wie möglich fortsetzen.
Ihr Lebensmotto?
Man muß sich Sisyphus glücklich vorstellen. Es ist unsere Pflicht, optimistisch zu sein.

Publikationen

Diverse Publikationen in Büchern und Zeitschriften, Autor und Mitherausgeber: Die Landeshauptleute der Steiermark, Josef Krainer I & II, Österreich Neu, Die gefesselte Republik, u.v.m.

Ehrungen

Leopold-Kunschak-Pressepreis.

Mitgliedschaften

Club Alpbach.

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