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* Anton Michael Luchner

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Leitung Pharma-Verkauf/Marketing
Mayrhofer Pharmazeutika GmbH
4060 Leonding, Bannerstraße 10
Marketingleiter
Pharmazie
14
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Profil

Zur Person

Anton Michael
Luchner
24.02.1964
Schwaz
Anton und Barbara
Cornelia (1978), Verena (1990), Maximilian (1992) und Vanessa (1995)
Verheiratet mit Gabriele
Fußball, Tae Kwon Do, Lesen, Schreiben
Gemeinderat

Service

Anton Michael Luchner
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Luchner

Zur Karriere

Zur Karriere von Anton Michael Luchner

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach Abschluß der AHS studierte ich auf den Wunsch meines Vaters Jus, obwohl ich eigentlich Schauspieler werden wollte. Nach einem Semester inskribierte ich zusätzlich Biologie, da ich dachte, Umweltanwalt könnte vielleicht ein interessanter Beruf sein. Im Rahmen eines Praktikums fiel ich einem Professor der Biochemie auf, der mich fragte, ob ich bei ihm Diplomarbeit machen möchte, bei der es darum ging, Rückfälle bei bakteriellen Infektionen zu verhindern. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon verheiratet und als wir ein Kind bekamen, absolvierte ich den Zivildienst, weil ich nun für den Unterhalt der Familie sorgen mußte. Beim Roten Kreuz war ich plötzlich mit Unfällen konfrontiert und entwickelte ein neues Verantwortungsbewußtsein. Ich überlegte, welchen Beruf ich mit meinem naturwissenschaftlichen Hintergrund einschlagen konnte und als ich in der Zeitung ein Stellenangebot für Pharmareferenten fand, bewarb ich mich. Ich entschied mich für eine kleine Firma, was sehr positiv war, weil ich dadurch sofort in den Entscheidungsfindungsprozeß eingebunden war. Als ich 1991 als Pharmareferent bei Ferring Arzneimittel begann, hatte ich keine Ahnung, wie man ein Verkaufsgespräch führt, aber die Materie interessierte mich und ich las mich intensiv in den Hintergrund der Produkte - komplizierte Hormonprodukte für künstliche Befruchtung - ein. Es war mir klar, daß das Arzneimittel umso öfter verschrieben werden würde, je mehr Kunden ich kontaktierte. Ich hatte ein riesiges Gebiet von Oberösterreich bis Vorarlberg zu betreuen, stand oft um drei Uhr morgens auf und arbeitete bis spät in die Nacht. 1993 hatte ich mit meinem Gebiet einen Anteil von 95 Prozent der gesamten Umsatzsteigerung, die die Firma in Österreich erreichte, zu verzeichnen. Ich wuchs immer mehr in die Bereiche Außendienstleitung und Sales Management hinein, bis ich schließlich gar kein Gebiet mehr selbst betreute, sondern nur mehr Spezialkunden. Mit Umsatzsteigerungen von etwa 30 Prozent pro Jahr waren wir sehr erfolgreich. 1999 suchte ich die Herausforderung - ich wollte wissen, ob ich auch in einer anderen Branche so großen Erfolg haben würde und wechselte in die Nahrungsmittelindustrie, konnte mich aber mit den Produkten nicht identifizieren. Im Oktober 1999 kehrte ich wieder zurück in die Pharmaindustrie und war zweieinhalb Jahre in der Firma Gebro tätig, bis ich das Angebot annahm, die Marketingleitung bei Mayrhofer Pharmazeutika zu übernehmen, die ich nun seit Januar 2002 inne habe.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Anton Michael Luchner

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, sich zurücklehnen und zufrieden sein zu können, weil man weiß, daß sich der Einsatz und die Mühe gelohnt haben und sich auch in Zukunft lohnen werden. Eine andere Dimension ist natürlich die sportliche: der Erste zu sein, gewinnen zu wollen, wie bei einem Hundertmeterlauf. Das ist auch eine Triebfeder, die man braucht, um erfolgreich zu sein.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja und nein. Wenn ein abgeschlossenes Studium dokumentiert, daß man irgend etwas im Leben erfolgreich fertiggebracht hat, würde ich sagen, Nein. Wenn ich aber die berufliche Komponente betrachte, sehe ich, daß gerade auch in der Pharmaindustrie viele Akademiker tätig sind, von denen es nur die wenigsten bis zum Marketingleiter schaffen. Daher muß ich sagen, daß ich mehr Erfolg gehabt habe, als man aufgrund meiner Ausbildung erwarten hätte können. Eine dritte Komponente ist ein glückliches Familienleben und daher betrachte ich mich auch als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend waren mein Fleiß und meine Bereitschaft, die Extrameile zu gehen. Wichtig ist, daß man den Erfolg will. Erfolgreich wird, wer aus der Masse heraussticht, dafür muß man aber auch mehr tun als die Masse. Das Jammern über Umstände, die man nicht beeinflussen kann, ist ein typisches Merkmal der Erfolglosen. Der Erfolgreiche wird immer versuchen Dinge zu verändern.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Mir machen Herausforderungen Spaß. In meiner ersten Firma verlief alles nur mehr gleichförmig, das wurde mir langweilig. Dem Unbekannten entgegengehen ist das Spannende, eingefahrene Bahnen sind nicht meine Sache.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich fühlte mich erfolgreich, als es mir gelang, im Tae Kwon Do mit der Technik, die ich am meisten trainiert hatte, den regierenden Europameister k.o. zu schlagen. Im Beruf merkte ich an den Verkaufszahlen, daß ich auf dem richtigen Weg war. Richtige Pleiten erlebte ich eigentlich nie, ich habe natürlich Fehler gemacht, aber im großen und ganzen ist es immer kontinuierlich aufwärts gegangen.
Ist Originalität oder Imitation besser um erfolgreich zu sein?
Originalität ist unbedingt zu bevorzugen. Vielleicht resultierte ein Teil meines Erfolges im Außendienst auch daraus, daß ich nie versuchte, meinen Tiroler Dialekt zu kaschieren. Gewisse Spielregeln müssen eingehalten werden, aber dezente Originalität ist durchaus wichtig.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Insbesondere prägten mich mein erster Chef, der mir die klassische Werbung für Arzneimittel beibrachte und Vorgesetzte, die mich in meiner jeweiligen Situation förderten.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Die größte Anerkennung erfuhr ich heuer im Jänner, als ich beim Andrologischen Arbeitskreis der österreichischen Gesellschaft für Urologie Ehrenmitglied wurde.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich traf die Entscheidung, ab dem Zeitpunkt, an dem unsere Kinder ihre eigenen Wege gehen, unter der Woche nicht mehr zu Hause zu sein. Meine Frau ist beruflich und privat auch sehr aktiv und wir trafen den Entschluß, die Zeit am Wochenende intensiver zu nützen. Somit sind die beiden Bereiche mehr oder weniger fast perfekt vereinbar und keiner ist von seinen beruflichen Tätigkeiten unter der Woche abgelenkt.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Egal, ob in diesem Unternehmen oder in einem anderen, ich möchte den Grad an Verantwortung noch ausbauen.
Ihr Lebensmotto?
Wer andere Menschen groß macht, wird selber groß, wer andere Menschen klein macht, wird selber klein. (Rupert Lay)

Mitgliedschaften

Ehrenmitglied im Andrologischen Arbeitskreis der österreichischen Gesellschaft für Urologie

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