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* Wolfgang Müller, MAS

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Geschäftsführender Gesellschafter
PCS Professional Clinical Software GmbH
A-9020 Klagenfurt, Industriering 11
Akademisch geprüfter Krankenhausmanager
Computer, Computersysteme, Büromaschinen
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Profil

Zur Person

MAS
Wolfgang
Müller
29.04.1965
Klagenfurt
Melanie (1997) und Iris (1999)
Verheiratet mit Andrea
Jagd, Segeln, Fußball, Tischtennis
Lektor an der Donauuniversität Krems

Service

Wolfgang Müller
Werbung

Müller

Zur Karriere

Zur Karriere von Wolfgang Müller

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Es begann schon sehr früh, so mit 13 oder 14 Jahren, daß ich in der Familie große Verantwortung übernahm, da mein Vater an Parkinson erkrankte und operiert werden mußte. Wir hatten einen Bauernhof um den ich mich kümmern mußte. Ich habe mich also recht früh daran gewöhnen müssen, selbständig zu handeln und wichtige Entscheidungen zu treffen. Ich besuchte dann die Handelsakademie, mußte in Anschluß daran zum Militär und arbeitete dann kurz bei einer Bank. Allerdings hat mir diese Arbeit weniger zugesagt und verließ schon bald diesen Arbeitsplatz. Ich begann dann mit dem Informatikstudium. Während des Studiums lernte ich meinen jetzigen Partner kennen, und wir haben zusammen mit einem Wirtschaftstreuhänder eine Firma gegründet. Ich war damals 21 Jahre alt. Zu dieser ersten Firma folgten noch weitere Firmengründungen, unter anderem auch die PCs, in der wir uns hier befinden. Wir beschäftigen uns zu 90 Prozent mit der Herstellung von Krankenhaussoftware. Wir hatten damals keine Nische entdeckt, sondern wir haben uns die Nische selbst geschaffen, indem wir die bereits in dieser Branche agierenden Konkurrenten durch bessere, schnellere und effizientere Lösungen hinter uns lassen konnten. Es geht bei allem um einen Verdrängungswettbewerb, denn der Kundenkreis ist begrenzt und um als Neuling Kunden zu gewinnen, muß man sie anderen weg nehmen und dessen muß man sich immer bewußt sein. Das wir gerade in den Bereich Krankenhaus-EDV hinein gekommen sind, war rein zufällig. Alles begann damit, daß wir für unseren dritten Geschäftspartner, dem Wirtschaftstreuhänder, ein EDV-Programm geschrieben haben, für dessen Verwaltung der Finanzbuchhaltung. Dieses Programm wollten wir dann auf den Markt bringen und verkaufen. Eineinhalb Jahre später kamen wir durch Zufall mit Krankenhauspersonal auf deren Probleme mit einem nicht funktionierenden PC-Programm zu sprechen, welches von Ihnen selbst zusammengestellt war. Mein Partner und ich sagten ohne nachzudenken, daß wir das in Ordnung bringen können. Wenn Ärzte sich an diesem Thema zu schaffen machen, ist es das gleiche, wie wenn ich operieren würde. Wir waren jung und nahmen den Mund recht voll, und unsere Aussagen kamen der Krankenhausdirektion zu Ohren, die sich bald darauf bei uns meldete und zu einem Gespräch bat. Wir erhielten zuerst den Auftrag die gesamte Hardware in Ordnung zu bringen. Da das System aber nur mit passender Software funktioniert, war der nächste Auftrag die Software zu richten. Einige Monate später, das System funktionierte einwandfrei, mußte der Speicherplatz vergrößert werden, auf Grund der enormen Datenflut. Auch diesen Auftrag erledigten wir zu aller Zufriedenheit. Und so begann unsere Tätigkeit für die Krankenhäuser.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Wolfgang Müller

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist sicher eine schöne Sache, aber für mich kommt erst die Familie und die Freundschaft. Erfolg macht zufrieden und bringt Anerkennung.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja und nein. Ja, weil ich bereits viel erreicht habe und nein, weil es noch viel zu tun gibt, beziehungsweise weil es noch Ziele gibt, die ich erreichen will. Ich bin auf dem Weg nach noch größeren Zielen im Beruf. Privat habe ich mein Ziel schon erreicht, ich muß es nur noch leben.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Mein Elternhaus, welches mir die Möglichkeit gab, die Schule zu besuchen und zu studieren. Natürlich auch mein Wille weiter zu kommen und meine Ziele zu erreichen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Als wir die ersten Produkte erfolgreich am Markt hatten und wir uns gegen Konkurrenz, die bereits seit zehn Jahren auf diesem Gebiet tätig waren, durchsetzen konnten.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Unter Druck treffe ich die besten Entscheidungen. Das waren natürlich nicht immer die richtigen und man zahlt in der Selbständigkeit sehr viel Lehrgeld. Aber aus Fehlern lernt man. Das Unternehmen sollte dadurch aber keinen großen Schaden davon tragen. Hilfreich ist es gerade in Krisensituationen, wenn man einen verläßlichen Partner an seiner Seite hat. Ohne das Dreigestirn Rechtsanwalt, Steuerberater und Unternehmensberater sollte man sowieso kein Unternehmen gründen.
Ist Originalität oder Imitation besser um erfolgreich zu sein?
Originalität ist besser, da man sich durch sie aus der Masse heraus heben kann.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Das waren mein Vater und vor allem meine Frau. Ich kenne meine Frau nun schon seit zwanzig Jahren und sie hat mich auf dem langen Weg begleitet. Am Beginn meiner Karriere hieß es bis zu 16 Stunden pro Tag und das an sieben Tagen die Woche für die Firma da zusein. Wenn man dann nicht eine Ehepartnerin an seiner Seite hat, die Verständnis dafür aufbringt und vor allem die Notwendigkeit erkennt, dann wird aus einer erfolgreichen Karriere nichts werden.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Das Problem ist, das es österreichweit keine Patientenkartei gibt, was aber unbedingt notwendig sein wird.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich glaube, ich werde als ein sehr erfolgreicher Mensch gesehen, der sich aber in seinem Wesen nicht verändert hat.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich glaube, ich werde positiv gesehen. Wir sind ein Team, alle per du und wir machen einige gemeinsame Unternehmungen und spielen auch zusammen Fußball. Der Respekt und die Akzeptanz mir gegenüber sind jedoch vorhanden.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die Innovation und Teamfähigkeit. Wir sind mit Auge und Ohr immer am Puls der Zeit und versuchen, vor den anderen technische Veränderungen und neue Möglichkeiten wahrzunehmen. Dazu gehört natürlich das Team, daß diese Neuerungen in kürzester Zeit umsetzen kann.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Täglich drei Stunden und zwar lese ich abends einschlägige Fachliteratur und schaue im Internet nach.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Sich weniger treiben lassen von Erfolgs- oder Karrierewünschen, sondern sich bewußt machen, daß das Leben nicht nur aus diesen Faktoren besteht. Die richtige Ausgewogenheit aus beidem sollte man anstreben. Das ist besonders dann wichtig, wenn man Familie hat.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte in zehn Jahren beruflich weiter gekommen sein, aber mich als Mensch mit meiner Einstellung zum Leben nicht verändert haben.
Ihr Lebensmotto?
Wer den Weg nicht kennt, kann das Ziel nicht haben und wird sein ganzes Leben im Kreise traben.

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