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* Bernhard Ötsch

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Geschäftsführender Gesellschafter
AFC Aluminium Fassaden Consulting GmbH
A-1210 Wien, Ruthnergasse 50
Unternehmer
Metallverarbeitung
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Profil

Zur Person

Bernhard
Ötsch
14.11.1951
St. Pölten
Matthias und Christine
Sandra (1978)
Verheiratet mit Anita
Enneagramm, Tennis, Golf, Musik, Schifahren, Kreuzfahrten, Arbeit
Vortragstätigkeit

Service

Bernhard Ötsch
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Ötsch

Zur Karriere

Zur Karriere von Bernhard Ötsch

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Bereits im Alter von zehn Jahren begann meine Selbständigkeit, als ich von daheim weg nach Bischofshofen in eine Ordensschule kam. Ich erkannte schnell, daß mein ursprünglicher Berufswunsch Pfarrer nicht meinem technischen Interesse und meinem Wunsch, etwas zu erfinden, entsprach. Da meine Eltern eine Strickerei besaßen, absolvierte ich nach vier Jahren Mittelschule bis 1970 die HTL für Textilindustrie in Wien, aber auch diese Ausbildung entsprach nicht meinen Neigungen. Danach begann ich ein Maschinenbau-Studium und arbeitete nebenbei in einem Konstruktionsbüro für Alu-Konstruktionen (Metallplan), wo ich meine Begabung für diese Tätigkeit entdeckte. Nach zwei Jahren brach ich das Studium ab und erwarb mir autodidaktisch das weitere Wissen. Da ich im Konstruktionsbüro jedoch immer nur im Hintergrund war, aber auch selbst die Anerkennung für meine Leistungen bekommen wollte, machte ich mich 1980 mit 29 Jahren selbständig. Damals begann ich alleine mit Hilfe meiner Frau, und einer meiner ersten Jobs war die Fassade der CWC-Bank auf der Wiener Kärntnerstraße. Im Zuge dieses Auftrages kam ich mit Baurat Egyed in Kontakt, der mein Mentor wurde. Die Planung des Umbaues des Wiener Landesgerichts mit allen Türen und Fenstern bedeutete 1984 einen Quantensprung für mich. Seither konnte ich zahlreiche Projekte (Beratung, Werksplanung) in 25 Ländern verwirklichen und beschäftige derzeit 15 Mitarbeiter. Neben der Beratung von fast allen Gebäuden auf der Platte vor der UNO-City in Wien (Tech Gate, Ares-Tower, Andromeda-Tower, etc.) zählen zu meinen Referenzprojekten: IDZ Office Center, Business-Park, Strabag-Zentrale, Philips Elektronikwerk, RZB, Staatsopernloggia, Kärntnerringhof, Wirtschaftsuniversität/Bibliothek Wien, Flughafen Wien (Ankunftshalle Nord), Bundespolizeidirektion Graz, Allianz-Zentrale Frankfurt, Checkpoint Charlie, Daimler Benz und das Sony-Center Potsdamer Platz Berlin, Audi Ingolstadt, Neven DuMont/Köln, BRC Warschau, Sparbank Moskau, die Radisson Hotels in Stettin und Warschau, ein Kraftwerk in Dubai, die Lichtdächer der National Gallery/London, das Verteidigungsministerium in Bristol (England), das Queensway Gouvernment Building, die Kowloon Railway Station und der Flughafen in Hongkong (Architekt Norman Foster) und der dritthöchste Turm der Welt, der Telekom-Tower in Kuala Lumpur/Malaysia.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Bernhard Ötsch

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Mir ging es nie um das schnelle Geld, sondern von meinem Wesen her suche ich Kontinuität und langfristige Erfolge und halte es mit Ambros: Wennst Dein Glück gerecht behandelst, dann verläßt es Dich nie. Bei mir liegt vieles bereits in den Genen - Technik und Musik sind die roten Fäden, die sich durch die Ötsch-Dynastie ziehen. Erfolg bedeutet, zu den fünf bis zehn Prozent der Elite zu zählen. Es ist das Gefühl, wie man sich selbst sieht. Auch die Fähigkeit, Mißerfolge zu überwinden, ist in diesem Zusammenhang wichtig - ich habe auch schon oft eine auf die Nase bekommen.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Lange Zeit zählte ich mich nicht zu den Erfolgreichen, und auch heute betrachte ich mich nur als bedingt erfolgreich, da man sich nicht zurücklehnen sollte. Meinen Erfolg erkenne ich nur an den Reaktionen der anderen. Immer öfter werde ich zum Schiedsgericht für Großbauvorhaben bestellt und zähle heute zu den anerkannten Fachleuten meiner Branche. Ich denke, daß die Weichen für Erfolg bereits mit 25 gestellt werden und man es bis 30 oder 35 geschafft haben muß.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Daß man mir Projekte in Millionenhöhe anvertraut, führe ich neben Gefühl, Begabung und Talent vor allem darauf zurück, daß ich offen und gerade auf Menschen zugehe. Das verwirrt manche, und ich werde daher fallweise als kompliziert angesehen. Ich kann von wichtigen Gesprächen das Feeling, die psychologischen Eindrücke, sehr gut speichern. Meine emotionale Intelligenz erlaubt es mir, die Wünsche und Sorgen meiner Gesprächspartner auf den Punkt zu bringen. Aufgrund meiner autodidaktischen Ausbildung und meines dreidimensionalen Denkens komme ich auf ausgefallene Lösungen, die ich auch gut visualisieren kann.

Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Erst nachdem ich bereits sechs Jahre selbständig war, mit 35 bis 40 Jahren, kam mir der Gedanke, daß ich erfolgreich bin, das war aber kein plakatives Jetzt hab' ich's geschafft-Gefühl.

In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die richtige Frau zu heiraten war wesentlich. Sie unterstützte mich nicht nur beim Aufbau der Firma, sondern erfüllt auch heute noch die wichtige Funktion meines Finanzministers und bewahrt kritische Distanz, wenn ich mit Begeisterung an eine Arbeit herangehe. Ihre gute Menschenkenntnis hilft mir immer wieder, meine Sichtweise zu schärfen.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Entscheidend ist persönliche Authentizität. Ich will nicht im Mainstream schwimmen und suche mir daher immer Nischen.

Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Mein Beruf ist mein Hobby, mein Sozialprestige ist okay, und auch finanziell pflege ich einen überdurchschnittlichen Standard.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Eine wichtige Rolle spielt mein Abteilungsleiter des Consultingbereiches, der nicht nur sehr selbständig arbeitet, sondern auch ein persönlicher Freund ist, und dem ich blind vertraue.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Bei der Auswahl meiner Mitarbeiter gehe ich eher unkonventionell vor. Für die Techniker habe ich einen eigenen Test entwickelt, ich lege Wert auf Loyalität und suche vorzugsweise Leute vom Land, die noch einen anderen Zugang zur schrittweisen Entwicklung haben als Städter. Ehe jemand selbständig Projekte leiten kann, muß er erst drei Jahre lang gecoacht werden. Meine Geschäftspartner suche ich mir selbst danach aus, ob ich mit ihnen auskommen kann. Das ist meine Definition von Selbständigkeit. Ich verzichte lieber auf einen Auftrag, als mit schwierigen Menschen zu arbeiten - das heißt aber nicht, daß ich schwierige Aufgaben scheue.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
In meinem Unternehmen arbeiten vor allem langjährige Mitarbeiter, die Säulen des Geschäftes sind bereits seit zehn bis 15 Jahren bei mir. Ich motiviere sicher viel zu wenig, da ich davon ausgehe, daß jeder ebensoviel Spaß an der Lösung von Aufgaben hat wie ich selbst. Meine Mitarbeiter behandle ich korrekt und lasse ihnen ein hohes Maß an Freiheiten. Eine starke Motivation ergibt sich daraus, daß jeder seine hohe Verantwortung selbst kennt und weiß, daß jeder Fehler einen enormen Verlust bedeuten kann.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unsere Stärken liegen in meiner persönlichen technischen Kreativität, den Innovationen, den kreativen Ideen in der Konstruktion und meiner Fähigkeit der Visualisierung, mit der ich meine Lösungen auch Nicht-Profis erklären kann.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Eigentlich sehe ich gar keinen Mitbewerb, man kennt mich inzwischen auch als jemanden, der in der Champions League des Metallbaus mitspielt.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Wunderbar: Für mich existiert kein Unterschied, ich gehe im Beruf ebenso vor wie im Privatleben und trage für meinen Job keine Maske.

Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Als Querdenker und Autodidakt besuche ich keine Schulungen. Fallweise lese ich Fachzeitschriften und beschäftige mich mit Enneagramm (Typisierung der Charaktere) zur Menschenführung, um den Personen ihre Individualität zu lassen und ihre Fähigkeiten zu nutzen.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich habe dreimal soviel erreicht, als ich je gedacht hätte. Heute, mit Mitte 50, habe ich die Referenzprojekte bereits hinter mir, ebenso wie die Expansion. In den neunziger Jahren führte ich mit einem Partner gemeinsam eine EDV-Firma, die Softwareapplikationen im Metallbaubereich für AutoCAD entwickelte. Meine Investitionen in die EDV haben sich auch stets als richtig erwiesen.

Publikationen

Sporadische Fachartikel (über die Pionierzeit der EDV)

Ehrungen

Staatspreis für Consulting 1993

Mitgliedschaften

- Wirtschaftsbund
- früher zwei Jahre Delegierter CEN Normungsinstitut

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