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* Gerhard Reischl

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Direktor
Landesmusikschule Leonding
4060 Leonding, Ruflingerstraße 10
Musikschullehrer
Musik und Tanz
50
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Profil

Zur Person

Gerhard
Reischl
24.07.1960
Andorf
Theresia und Franz
Felix (1991) und Lukas (1993)
Verheiratet mit Anita
Musizieren, Musik hören, Lesen, Stadtkapelle Leonding, Reisen

Service

Gerhard Reischl
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Reischl

Zur Karriere

Zur Karriere von Gerhard Reischl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich blieb schon als kleiner Kindergartenknirps lieber vor Geschäften mit Musikinstrumenten stehen als vor Spielzeuggeschäften. Die Musikbegeisterung meines Vaters verhalf mir schließlich zu einem Akkordeon, das mir meine Eltern kauften. Als der Obmann der Musikkapelle Leonding Musiker suchte, begann ich Flügelhorn zu spielen. Dabei wurde für mich extra Privatunterricht organisiert. Dieses Instrument - ähnlich der Trompete - sollte meinen Lebensweg maßgeblich beeinflussen. Mit 15 Jahren setze ich mir in den Kopf, die Schule zu verlassen und wie mein Vater in der Vöest Linz zu arbeiten, wo ich den Beruf des Schweißers erlernte. Die harte und ungesunde Arbeit hat mich schnell ernüchtert. Der Kapellmeister der Werkskapelle brachte mich zur Militärmusik. Der dortige Kapellmeister förderte junge Leute sehr und machte mir die Ausbildung zum Musiklehrer schmackhaft. Beim Bundesheer spielte ich ebenfalls im Militärtanzorchester. Mein Lehrer am Konservatorium ermöglichte mir darüber hinaus als Substitut im Bruckner-Orchester zu spielen. Seit 1980 unterrichte ich an der Landesmusikschule Leonding und bin nun deren Direktor.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Gerhard Reischl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist der innere Antrieb für die nächsten Aufgaben.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich bin in meiner Tätigkeit durchaus erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Zielstrebigkeit, Ausdauer und die Konsequenz, den eingeschlagenen Weg nicht zu verlassen, waren ausschlaggebend. Es ist wichtig, nicht nur zu nehmen, sondern auch zurückzugeben.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Die meisten Probleme liegen nicht auf der Sachebene, sondern in persönlichen Befindlichkeiten. Ich bin ein Konsens-Mensch und bin bemüht, möglichst allen gerecht zu werden.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ab dem Zeitpunkt, als ich den Dienstvertrag als fix angestellter Musiklehrer in Händen hielt. Da war mir klar, den Berufswechsel geschafft zu haben.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Ich wollte schon mit 14 Jahren Lehrer werden und der späte Entschluß, nach dem Bundesheer Lehrer zu werden, war richtig.
Ist Originalität oder Imitation besser um erfolgreich zu sein?
Wenn man etwas imitiert, gibt es dies bereits. Ein Idol kann man nie erreichen, man muß etwas Neues schaffen, daher ist Originalität wesentlich.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Eduard Stallinger, der ehemalige Kapellmeister der Militärmusik, war mein Förderer. Er ist mittlerweile Leiter des Musikschulbildungswerkes im Schloß Weinberg in Oberösterreich.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich empfand es als Anerkennung, als mir mein Lehrer am Konservatorium erlaubte, die Neunte Symphonie von Bruckner im Bruckner-Orchester zu spielen.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Flügelhorn und Tenorhorn werden in Österreich an Konservatorien und Musikuniversitäten kaum unterrichtet, obwohl sie traditionelle Instrumente sind. Für unsere derzeitigen Talente wird es in einigen Jahren zu wenige Posten im Musikschulbetrieb geben.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Als Förderer und innovativer Macher.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Es läuft alles im Team. Es ist mir sehr wichtig, gemeinsam pädagogische Ziele zu formulieren, bei denen sich jeder wiederfinden kann.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Sie sehen mich als Kollege und Coach, der klare Entscheidungen fällt. Ich lebe mein Programm, bin aber kein Machtmensch.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Meine Frau ist selbst Musiklehrerin an Hauptschulen und hat daher viel Verständnis für meine Arbeit., die mitunter bis 21 Uhr dauert.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Abgesehen von einigen Weiterbildungsmodulen am Landesmusikschulwerk ist derzeit nicht viel möglich. Sehr viel Spannendes ergibt sich aber durch meinen Trompeten-Unterricht für Menschen, die am Down-Syndrom leiden. Die Fortschritte, die Freude und die Prozesse, die dadurch in Gang gesetzt wurden, sind enorm reizvoll.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Jeder Mensch sollte versuchen, irgendeine Erfahrung mit einem Musikinstrument zu machen, da das Musizieren sehr zur Persönlichkeitsbildung beiträgt.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel ist es, weiterhin erfolgreich zu sein, und vielen Schülern den Weg zur Musik, wie auch ich ihn erfahren durfte, zu ermöglichen.

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