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* Armin Kreiner

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Geschäftsführender Gesellschafter
Uni-Pizzeria GmbH
9020 Klagenfurt, Universitätsstraße 33
Gastronom
Speiselokale
8
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Profil

Zur Person

Armin
Kreiner
17.02.1968
Klagenfurt
Maximilian (1996) und Elisa (1998)
Verheiratet mit Tanja
Sport, Wein

Service

Armin Kreiner
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Kreiner

Zur Karriere

Zur Karriere von Armin Kreiner

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Der Sport hat mein privates und berufliches Leben bestimmt. Bis zum Ende meiner Schulzeit spielte ich in Klagenfurt Eishockey. In Graz begann ich ein Sportstudium und verpflichtete mich gleichzeitig als Zeitsoldat. Mein neuer aktiver Sport wurde American Football. Neben dem Studium Zeitsoldat beim Bundesherr zu sein war für mich ideal, da ich von zuhause keine finanzielle Unterstützung erhalten konnte und das Bundesherr mir eine Wohnung zur Verfügung stellte und das Studium finanzierte. In den spielfreien Wintermonaten fungierte ich im Nationalteam der Behindertensportler für blinde Läufer als Begleitläufer und Trainer. Als ich mit dem Studium fertig war, wurde ich als Bundesheerangehöriger eineinhalb Jahre nach Zypern geschickt und war dort Kommandant eines Einsatzzuges. Nach meiner Rückkehr war ich sieben Jahre lang als Außendienstmitarbeiter bei einem Generalimporteur für Eishockeyausrüstungen tätig. Dieser war auch für die Ausrüstung des österreichischen Eishockey-Nationalteams und der meisten Profimannschaften zuständig. Ich habe also mit der Arbeit in diesem Unternehmen mein Hobby zum Beruf gemacht. 1998 wurde mir schließlich das Lokal meines Schwiegervaters, der aus Altersgründen aufhören wollte, zum Kauf angeboten. Für mich stand somit eine wichtige Entscheidung an: eigentlich wollte ich Profisportler werden und hatte im American Football auf nationaler und internationaler Ebene schon viel erreicht. Leider traten dann aber einige Verletzungen auf, die ein Weiterspielen auf diesem hohen Niveau nicht zuließen. Eine Angestelltentätigkeit kam für mich auch nicht in Frage. Als Schüler hatte ich bereits in Lokalen gejobbt, und letztendlich entschloß ich mich zum Kauf des Restaurants. Der Umstieg vom sportlich orientierten Berufsbild zur Gastronomie war nicht so schwierig. Wichtig ist kaufmännisches Geschick, und dieses hatte ich schon durch meine langjährige Großhandelstätigkeit bewiesen. Ich arbeitete das erste Jahr als Geschäftsführer, und als mein Schwiegervater und ich vom Erfolg überzeugt waren, kam der Kauf zustande. Im Laufe der Zeit stellte ich den Betrieb von einer Pizzeria auf ein Spezialitätenrestaurant mit täglich frischem Fisch, frischen Meeresfrüchten und einem gehobenen Weinsortiment um. Natürlich bleibt das Pizza- und Pastaangebot erhalten, da wir mitten im Universitätsgelände liegen und die Studenten weiterhin zu uns kommen sollen. Ich wollte aber auch die anderen Gesellschaftsschichten als Gäste gewinnen. Der Erfolgt gibt mir recht. Auch die anfängliche Skepsis meines Schwiegervaters über die von mir vorgenommenen Neuerungen hat sich gelegt, da auch er den Erfolg sieht.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Armin Kreiner

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg ist für mich eine Kombination aus Privatem und Geschäftlichem, denn man kann geschäftlichen Erfolg nur dann haben, wenn im privaten Bereich alles in Ordnung ist und umgekehrt. Wichtig ist auch das gute Arbeitsverhältnis zwischen den Mitarbeitern und mir. Ich messe Erfolg nicht nur an den Einnahmen, sondern ich bilanziere am Jahresende. Wenn die Einnahmen einmal niedriger sind als im Vorjahr, hat das nichts mit einer geringeren Leistung zu tun. Dann sind oft gewisse Umstände aus dem Umfeld maßgebend, zum Beispiel spielt das Wetter eine große Rolle, da wir im Sommer einen großen Gastgarten haben.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich als erfolgreich, weil ich aus meinen Leben das gemacht habe, was ich mir vorgenommen habe. Ich bin mit 35 Jahren finanziell abgesichert und habe es auch geschafft, meine Arbeitszeit so einzuteilen, daß die Familie nicht darunter leidet.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch und ein sehr schlechter Verlierer. Um nicht verlieren zu müssen, bringe ich selber meine ganze Arbeitskraft in alle Bereiche ein. Ich scheue mich nicht, wenn der Koch krank ist, mich in die Küche zu stellen. Ich schaue auch nicht auf die Uhr und nicht auf das Konto. Ich achte lediglich darauf, daß alles funktioniert in Küche und Restaurant. Meine Mitarbeiter wissen, daß wir eine große gemeinsame Einheit bilden.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Als mir nach meinem ersten Jahr im Lokal mein Schwiegervater gesagt hat: Junge, du gehst den richtigen Weg! Er war ein sehr pedantischer und strenger Mensch, und das aus seinem Mund zu hören, war für mich ein großer Erfolg. In meinen vorigen Beruf als Außendienstmitarbeiter einer Großhandelsfirma habe ich ebenfalls sehr viel zum Erfolg beigetragen. Wir haben zu zweit mit dem Unternehmen begonnen, und es ist heute zu einem großen Betrieb gewachsen.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Ich habe am Anfang meiner Tätigkeit als Gastronom richtig entscheiden, als ich sämtliche Verträge mit den Lieferfirmen auflöste und neue Abschlüsse getätigt habe. Ich habe auch den Namen des Restaurants umbenannt, denn ich wollte mich in völlige Eigenständigkeit begeben. Nur dir Räumlichkeiten blieben gleich. Auch beim Personal nahm ich neue Rangordnungen vor.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Da gibt es drei Personen: Mein Vater hat mich hart und sehr streng erzogen und mir in finanzieller Hinsicht schon sehr früh klar gemacht, daß nichts von alleine kommt, sondern man sich alles erarbeiten muß. Der Besitzer des Großhandelsunternehmens hat mir wirtschaftliche Bereiche nähergebracht, und mein Schwiegervater hat mir schließlich das gastronomische Wissen vermittelt.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Das Personalproblem ist für mich das größte Problem der Gastronomie. Da wir das ganze Jahr geöffnet haben und keinen freien Tag kennen, ist es bei explodierenden Lohnkosten und hohen Abzügen sehr schwierig, die Mitarbeiter zu motivieren.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Zum einen habe ich sehr viele Neider, weil ich in Klagenfurt bereits in jungen Jahren das erreicht habe, was andere nicht geschafft haben und auch nie erreichen werden. Bekannte und Freunde akzeptieren aber meinen Erfolg und freuen sich darüber.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unser Betrieb existiert seit 25 Jahren, und das beweist Konstanz. Ursprünglich war es als reines Sommerlokal gedacht, aber von Beginn an hatten wir das ganze Jahr über Erfolg. Auch die eigene Herstellung der Nudel- und Pizzateige zählt zu unseren Stärken.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte dieses Lokal erfolgreich weiterführen und zwei der ursprünglich fünf zum Besitz meines Schwiegervaters zählenden Lokale wieder zurückkaufen.
Ihr Lebensmotto?
An erster Stelle steht die Familie!

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