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* Oliver Pilloni

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General Manager
EC-KAC
9020 Klagenfurt, Messeplatz 3
Profi Eishockeyspieler
Wintersport
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Profil

Zur Person

Oliver
Pilloni
22.10.1965
Klagenfurt
Patrick (1994)
Eishockey, Golf, Fernsehen

Service

Oliver Pilloni
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Pilloni

Zur Karriere

Zur Karriere von Oliver Pilloni

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich maturierte im Jahr 1983 am BG Lerchenfeld und begann danach meine berufliche Laufbahn als Profi-Eishockeyspieler in der österreichischen Bundesliga. Über einen Zeitraum von 15 Jahren war ich bei verschiedenen Vereinen im gesamten Land im Einsatz. Nebenbei studierte ich in Graz Sportwissenschaften und absolvierte eine Ausbildung zum Golflehrer. Durch persönliche Kontakte erhielt ich die Möglichkeit, im Managementbereich einer Golfanlage tätig zu werden. Nach einiger Zeit übernahm ich eine Driving Range im Raum Villach und bekam kurze Zeit später das Angebot, die Golfanlage Seltenheim zu leiten. Anfangs kümmerte ich mich besonders um die sportlichen Belange, mittlerweile bin ich alleiniger Geschäftsführer und kümmere mich um alle Unternehmensbereiche.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Oliver Pilloni

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg heißt, daß man von den Menschen, denen man im Berufsleben begegnet, akzeptiert wird und diese Menschen mit der Arbeit zufrieden sind. In meinem Beruf ist es aber auch wichtig, mit sich selbst zufrieden zu sein. Es gibt in den letzten Jahren einen starken Golfboom, und man muß sich oft durchsetzten, da es viele verschiedene Meinungen gibt. Sehr wichtig ist für mich, wenn kompetente und anerkannte Persönlichkeiten des Golfsports mit meiner Arbeit und den Leistungen unserer Anlage zufrieden sind.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich glaube, daß gerade meine Erfahrung als Spitzensportler für meinen Berufsweg entscheidend war. Im Team muß man andere Meinungen akzeptieren und immer weiter dazulernen. Allerdings ist es auch wichtig, sich durchzusetzen und seine eigene Meinung zu vertreten. Nur ein Spieler, der von seinen Mitspielern auch unterstützt wird, hat eine Chance. Ich sehe das im Berufsleben sehr ähnlich.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Selbst kann ich darauf sehr schwer antworten, erfolgreich kann ich mich vor allem dann fühlen, wenn andere Leute meine Arbeit honorieren.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Als ich den Schritt wagte, diese berufliche Herausforderung zu probieren. Rückblickend muß ich sagen, daß man auch sehr viele Fehler macht, wichtig ist es allerdings, aus diesen Fehlern zu lernen. Um erfolgreich entscheiden zu können, muß man vermeiden, in eine zu starke Routine zu kommen. Ich versuche, von Zeit zu Zeit auch etwas Abstand zu bekommen. Eine wichtige Entscheidung war, den Kontakt mit den Kunden zu verbessern. Wir konnten die Zahl der Golfspieler verdreifachen.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Eigentlich beides, denn man muß gute Dinge teilweise kopieren. In meinem Fall stieg ich in die Managementabteilung ein, mußte aber nicht von Anfang an die alleinige Verantwortung tragen. Daher konnte ich sehr viel lernen, vor allem in finanziellen Bereichen des Unternehmens.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Es hat mich schon immer interessiert, im Sportbereich tätig zu sein. Natürlich haben sehr viele Menschen einen Einfluß auf meinen Werdegang gehabt. Aber der Golfsport ist bei uns in Österreich so jung, daß es für meine Generation noch keine Vorbilder gibt. In Wirklichkeit muß jeder ohnehin seinen eigenen Weg gehen.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Anerkennung erfahre ich jeden Tag, wenn die Leute mit unserem Angebot zufrieden sind. Das ist die wichtigste Anerkennung, die es in meinem Beruf gibt.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ein Problem ist vielleicht noch der Stellenwert des Golfsports im Tourismusbereich. Langsam verstehen aber auch die Tourismusbetriebe, daß der Golfsport ein entscheidender Faktor ist, wenn es darum geht, für die Region Werbung zu machen. Heutzutage reicht der Wörthersee allein nicht mehr als Tourismusmagnet, man muß auch andere Reize bieten, und die Möglichkeit des Golfspielens ist dabei sehr wichtig. Wesentlich wäre auch eine vermehrte Zusammenarbeit und Koordination der Golfbetriebe.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Das kann ich sehr schwer sagen, allerdings bin ich im Betrieb derjenige, der Regeln aufstellen und dafür sorgen muß, daß sie auch eingehalten werden. Hierbei kann ich die Herrschaften auch maßregeln, und das sehen natürlich nicht alle gern. Ich versuche aber, alle Leute gleich zu behandeln, egal wieviel Geld oder welchen Beruf sie haben, auf dem Platz sind zunächst alle gleich. Allerdings zeigt jeder schon bei der ersten Runde sein wahres Gesicht.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Die Mitarbeiter sind sehr wichtig, der beste Mann wird ohne gute Mitarbeiter kaum zurechtkommen.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Das ist sehr schwierig, denn beim ersten Gespräch kann man sehr wenig über einen Mitarbeiter erfahren. Allerdings gibt es in Kärnten keine Spezialisten für Golfplätze, man muß die Leute selbst anlernen. Gute Leute bleiben meistens bei einem Standort, da die Manager so jemanden nicht gerne gehen lassen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Mit finanziellen Anreizen. Geld ist allerdings eine kurzfristige Motivation, denn wenn es dies gibt,, dann erwarten es Mitarbeiter immer wieder. Wichtig ist, daß sie verstehen, daß nur durch ihre gute Arbeit die Leute zu uns kommen.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unser Betrieb ist jung und liegt nahe an der Stadt. Darüber hinaus arbeiten wir in einer Branche, die sehr stark boomt.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich sehe in anderen Golfplätzen überhaupt keine Konkurrenz. Einheimische Golfspieler spielen ohnehin nicht immer auf den gleichen Plätzen. Für mich gilt aber: Je besser die anderen Golfanlagen in Kärnten sind, desto mehr Urlauber kann man anziehen. Auch die Urlauber wechseln die Plätze, es ist also wichtig, daß es mehrere gute Anlagen gibt.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich lerne vor allem in der Praxis. Ich lese auch viel Fachliteratur und nehme an Mitarbeiterschulungen teil, die wir für unseren Betrieb organisieren.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Man sollte nicht alles zu ernst nehmen, was an einen herangetragen wird und seinen eigenen Weg gehen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Eines meiner primären Ziele ist es, den Leuten verständlich zu machen, worum es beim Golf eigentlich geht. Das hat damit zu tun, daß man sich am Platz gegenseitig respektiert und die Regeln einhält. Der Sport ist bei uns noch sehr jung, es gibt auch Mentalitätsunterschiede zu den traditionellen Golfländern, daher ist das Spielverständnis ein wenig anders. Eines meiner Ziele ist, daß die Leute auf den Platz gehen und sich erholen können.
Ihr Lebensmotto?
Ich möchte immer alle zufriedenstellen, sollte aber vielleicht gewisse Dinge etwas entspannter sehen.

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