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* Dipl.-Ing. Lieselotte Horner

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Inhaberin
Architektin Dipl.-Ing. Lieselotte Horner, staatlich befugte und beeidete Ziviltechnikerin
5020 Salzburg, Thumeggerstraße 42
Architektin
Ziviltechniker und Technische Büros
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Profil

Zur Person

Dipl.-Ing.
Lieselotte
Horner
16.04.1943
Bergen auf Rügen / Deutschland
Martin und Anneliese Herdt
Peter (1971) und Christine (1972)
Verwitwet, Ehemann Univ.-Prof. Dr. Franz
Familie Fresenius
Sport, Schifahren, Tourengehen, Bergsport, Hüttenvilla

Service

Lieselotte Horner
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Horner

Zur Karriere

Zur Karriere von Lieselotte Horner

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich war eine desinteressierte, schlechte Schülerin - außer in den naturwissenschaftlichen Fächern - schaffte die Matura gerade noch, zog aber in kürzester Zeit mein Studium der Architektur an der TU Darmstadt durch. Schon als Kind zeichnete ich immer sehr gerne. Am größten Zeichenbrett meines Vaters, der als selbständiger Statiker arbeitete, machte ich meine ersten Entwürfe. Gerne ging ich mit meinem Vater auf die Baustellen, wo mich die Stahl-Beton-Amierungen besonders faszinierten: sie wirkten auf mich wie grazile Kunstwerke. Vor Studienantritt mußte ich eine Baupraxis nachweisen, die ich ohne Probleme meisterte. Aus dieser Zeit kommt mein positives Verhältnis zu den Menschen am Bau, das mir auch heute noch bei diversen Bauüberwachungen sehr zugute kommt. In München erlebte ich bei Uwe Kiesler ein Wettbewerbsbüro und zog sogar einen großen Auftrag an Land. 1970 kam ich durch Heirat nach Salzburg und startete beruflich bei der Stunde Null. Der Weg zur Ziviltechnikerin war nicht einfach. Die berufliche Tätigkeit begann mit Aufträgen für Um- und Anbauten sowie Einfamilienhäusern aus persönlichen Kontakten. Zufriedene Bauherren reichten mich weiter und bald erhielt ich auch öffentliche Aufträge. Mein größtes Projekt waren das Pensionistenheim Itzling und das Kulturamt der Stadt Salzburg. Daneben führte ich weiter viele kleine, feine Aufträge durch.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Lieselotte Horner

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn ich es schaffe, mit meinem Erfahrungsschatz den Bauherrn so zu beraten, daß ihm im übertragenen Sinn der bauliche Maßanzug paßt und gefällt, bin ich erfolgreich. Ich sehe mich als Dienstleistungsbetrieb im Auftrag meiner Klienten.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
In meinem Spezialgebiet, Ausnützen von Geld - Platz - Form, bin ich sicherlich erfolgreich. Mit meinem Stand bin ich zufrieden, weil ich den Spagat zwischen Ehefrau, Mutter und Architektin, dieser Reihenfolge entsprechend, weitgehend schaffte.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Meine Liebe zum Beruf und zu den Menschen sowie mein fester Wille, das Beste zu geben.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Mit Freude am Beruf, Fleiß, Konsequenz, Stehvermögen, - und Aktennotizen.Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein? Ja und nein: Als Frau stehe ich in meinem Beruf stärker im (kritischen) Blickfeld, daher versuche ich doppelt so gut vorbereitet zu sein wie ein männlicher Kollege, aber dies kommt mir dann auch sehr zustatten.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Die Kombination von Familie und Beruf gab mir „Power“. Die öffentlichen Aufträge empfand ich als Erfolg, sie waren wichtig und festigten meinen Ruf.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Prägend waren das Elternhaus, natürlich einige Professoren der Studienzeit und später mein Mann.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Kreativ, ideenreich und unkonventionell.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Größere Projekte sind im Alleingang kaum zu schaffen. Das Pensionistenheim z.B. konzipierte ich zusammen mit meinem Partner, Herrn Architekt Dipl.-Ing. Horst Haslinger. Wir ergänzen uns in der Aufgabenteilung einfach perfekt. Auch meine beiden Kinder, seit etwa zwei Jahren mit dem Architekturstudium fertig, sind gefragte „Mitdenker“. Mein Sohn arbeitet als freier Mitarbeiter zum Teil in meinem Atelier, zum Teil bei „Asymptote“ in New York, meine Tochter baut mit ihrem Partner ein eigenes Büro in Wien auf, doch mit Email ist fachlicher Austausch jederzeit möglich.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Es ist natürlich nicht immer leicht, Privatleben und Beruf zu vereinen. Mein Mann bewies hier viel Geduld und Einfühlungsvermögen. Trotz aller Arbeit blieb es mein Bestreben: Wenn nahestehende Menschen Kummer haben, habe ich immer Zeit für sie, das hat einfach Priorität denn Freunde sind mir sehr wichtig.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Meine Art und Weise – meist als Einzelkämpfer - diesen Beruf auszuüben, wird immer schwerer möglich sein (aber sicher nicht „aussterben“). In Zukunft sind Netzwerke gefragt.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte eigentlich weiter so ehrlich leben, wie ich nur kann.

Ehrungen

In den Publikationen Frauen in der Technik von 1900 bis 2000 sowie Bauvielfalt 1997 zitiert.

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