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* Prim. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Schwaighofer

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Vorstand der Abteilung für Röntgenologie
Evangelisches Krankenhaus Wien
A-1180 Wien, Hans-Sachs-Gasse 10-12
Facharzt für Röntgenologie
Fachärzte für Radiologie
120 an drei Standorten
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Profil

Zur Person

Prim. Univ.-Prof. Dr.
Bernhard
Schwaighofer
27.11.1957
Linz
Dipl.-Ing. Elisabeth und Dr. med. Gerbert
Benedikt und Sebastian (1999)
Verheiratet mit Ursula
Natur, Sport, Kultur, Kunst
- Leitung vom „Diagnosehaus 18“ (Ordination für Röntgenologie)

Service

Bernhard Schwaighofer
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Schwaighofer

Zur Karriere

Zur Karriere von Bernhard Schwaighofer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Schon in sehr jungen Jahren war ich davon überzeugt, dass ich, so wie alle meine Vorfahren, Gynäkologe werden würde. Deshalb studierte ich, nachdem ich 1976 in Linz meine Matura mit gutem Erfolg abgelegt hatte, an der Universität Wien Medizin. 1982 promovierte ich zum Dr. med., bekam aber nicht gleich eine Ausbildungsstelle in der Gynäkologie, weshalb ich beschloss, mich in anderen Fachbereichen umzuschauen. Ich lernte dann mit großer Begeisterung die Radiologie kennen und war schon nach kürzester Zeit davon überzeugt, dass ich dabei bleiben möchte. Dieser Entscheidung blieb ich auch treu, als eine gynäkologische Ausbildungsstelle für mich frei geworden wäre. Sehr rasch erreichte ich den Facharztstatus und ging am Ende der Ausbildungszeit für zwei Jahre in die USA, um mich an der University of California in San Diego wissenschaftlich zu betätigen. Nach meiner Rückkehr habilitierte ich mich an der Universitätsklinik in Wien, worauf ich stolz war, weil ich bereits mit 33 Jahren Dozent war. Gleichzeitig bewarb ich mich erfolgreich für ein Primariat, das ich 1990 hier im Evangelischen Krankenhaus erhielt, wobei ich auch wieder einer der jüngsten in dieser Position in Österreich war. Zur selben Zeit gründete ich meine eigene Ordination, die ebenfalls im Evangelischen Krankenhaus beheimatet ist. Nun fungiere ich als Vorstand der Röntgenabteilung, 1992 übernahm ich zusätzlich die Leitung der Magnetresonanztomographie und gründete die Arbeitsgruppe „MRT der Mamma“. 1999 erlangte ich die Professur. Im Jahr 2000 vergrößerten wir sowohl die Ordination als auch die Röntgenabteilung durch einen rund 500 m großen Erweiterungsbau. In diesen Räumlichkeiten sind heute die Abteilungen für Nuklearmedizin und Angiographie situiert. Zusätzlich wurde der Bereich der Mammadiagnostik ausgeweitet. Die Schwerpunkte der Röntgenabteilung im Evangelischen Krankenhaus sind im orthopädisch-radiologischen Bereich sowie in der Brustkrebsvorsorge angesiedelt. Bereits 2004 wurde die gesamte Radiologie auf digitale Bildgebung umgestellt. Seither arbeiten wir also nicht mehr mit den herkömmlichen Röntgenbildern, sondern speichern die digitalen Aufnahmen in Computersystemen. Alle fünf bis sechs Jahre tauschen wir unsere gesamte Palette an Röntgengeräten sowie unsere Computer- und Magnetresonanztomographiegeräte aus, um immer auf dem jeweils neuesten technischen Stand zu sein. Seit 2004 bekleide ich eine Gastprofessur an der Unversity of San Diego und seither bin ich regelmäßig auch in den USA tätig. Dort lehre ich und bringe nach wie vor die aktuellsten Entwicklungen in der Radiologie aus den USA nach Österreich. 2010 habe ich den Radiologieverbund Diagnosehaus gegründet. Diesem haben sich mittlerweile drei Radiologen angeschlossen, die sich im 18., 11. und 3. Wiener Bezirk befinden. Alle drei weisen sich durch die höchsten derzeit möglichen Qualitätsstandards in der Radiologie aus. Vor vielen Jahren habe ich bereits nachgedacht, wie wir diese hohen Qualitätsstandards in der Radiologie, die ich in den USA kennen gelernt habe, bei uns in Österreich umsetzen könnten. Durch den Zusammenschluss der drei Partnerinstitute ist es gelungen, diese hohen Standards durch eine ISO-Zertifikation und ein eigenes Qualitätsmanagement umzusetzen. Einstweilen haben diese drei Röntgenordinationen mit mehr als 120 Mitarbeitern ein Qualitätsniveau erreicht, das sowohl medizinisch (Befundqualität, Bildqualität) als auch im Servicebereich (für den Patienten und unter den Mitarbeitern) seinesgleichen sucht.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Bernhard Schwaighofer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, innere Zufriedenheit zu erlangen und glücklich zu sein. Ich habe eine respektable Karrierestufe erreicht, wofür ich sehr dankbar bin. Aber das ist nicht das Wesentliche für das Lebensglück. Eine sehr wichtige Komponente ist die Dankbarkeit und Demut für alles, was ich erreicht habe.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich als erfolgreich, weil ich mir meinen Kindheitstraum erfüllen konnte. Das Wichtigste für mich ist nicht das erreichte Karriereziel, sondern das Glück und die Freude, die ich an meiner Tätigkeit empfinde. Dazu gehört die Ausgewogenheit von Körper, Geist und Seele, und es ist mir wichtig, auch in meinem Privatleben erfolgreich zu sein und ein ausgeglichenes Leben zu führen.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Wichtige Aspekte in meinem Leben waren, dass ich schon sehr früh wusste, was ich machen will. Außerdem wurde mir im Laufe meiner Erziehung klargemacht, dass ich etwas Besonderes bin, aber nichts Besseres - wenn man besser sein möchte, muss man sich das hart erarbeiten. Mit dieser Einstellung durfte ich dann während meiner ganzen Studienzeit erkennen, dass Erfolge durch hartes Arbeiten möglich sind und man eine gewisse Begeisterung für alles, was man tut, aufbringen muss. Nun bin ich mit sehr viel Freude und Leichtigkeit, aber auch mit viel Disziplin und Einsatz bei der Arbeit. Für mich ist es schön, etwas zu erreichen und etwas zu besitzen, aber es muss immer die Gewissheit da sein, dass ich es nicht brauche. Ich muss mit mir als Mensch im Reinen und zufrieden sein.

Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Es gibt für mich immer sehr viele Herausforderungen, weil ich jedes Problem in eine Herausforderung umwandle. Für mich ist Geschwindigkeit ein wichtiger Faktor. Ich habe so rasch wie möglich studiert, nebenbei aber dennoch ein fröhliches Studentenleben geführt. Ich habe auch sehr bald gute berufliche Positionen erlangt. Für mich muss alles sehr schnell gehen, weil es so viele Dinge gibt, die man im Leben erreichen kann. Um auf die nächste Stufe zu kommen, will ich relativ bald die erste Stufe erreicht haben, damit ich meinen Horizont erweitern und die Dinge aus einem anderen Blickwinkel sehen kann. Es gibt viele Visionen in meinem Leben, und denen möchte ich nachgehen; dabei ist der Faktor Zeit wichtig. Auch als Röntgenologe muss ich rasch erkennen, was einem Patienten fehlt.

In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Ich traf relativ bald die Entscheidung, zuerst Karriere zu machen und dann erst eine Familie zu gründen. Das war aus heutiger Sicht absolut richtig.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein Vater war ebenfalls Arzt und lebte mir ohne Druck und Befehl einfach vor, wie es ist, Arzt zu sein. Er war mein Vorbild und weckte den Wunsch in mir, so zu sein wie er. Auch auf meinem späteren Berufsweg gab es immer wieder Personen, die mich interessierten, weil sie irgendetwas besser konnten als ich. Sie waren dann für einige Zeit Vorbild und motivierten mich dazu, genauso gut zu werden.

Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Das einzige was mich wirklich glücklich macht, ist die innere Anerkennung, d.h eine Tätigkeit auszuüben die Freude und Begeisterung vermittelt. Es wäre gelogen, dass äußere Anerkennung nicht wichtig wäre, obwohl Anerkennung auf Grund einer Position immer gefährlich ist! Wenn man eine Position nicht mehr inne hat, kann auch die menschliche Anerkennung verloren gehen. Somit ist einzig die innere Zufriedenheit von Bedeutung.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Der technische Fortschritt in der Radiologie ist gewaltig! Dieser rasante Entwicklungsprozess kann für manche junge Mitmenschen beängstigend sein. Andererseits sehe ich diesen Fortschritt als sehr hohe Herausforderung und es wird einem in diesem Fachgebiet nie langweilig. Zwischen dem technologischen Niveau zur Zeit meiner Facharztausbildung und dem heutigen Stand der Technik sind sogenannte „Lichtjahre“.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Die Menschlichkeit und der menschliche Umgang stehen für mich an erster Stelle, da ein neuer Mitarbeiter auch gut in unser Team passen muss. Erst an zweiter Stelle kommt die fachliche Kompetenz, die man ja laufend verbessern kann. Aber Menschlichkeit hat man oder hat man nicht.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Die Mitarbeiter sind das Herz eines jeden Betriebes und die Auswahl ist eine sehr schwierige und letztendlich zählt das Bauchgefühl. Man stellt sich dabei die Frage, ob der oder die Bewerber/in in das bestehende Mitarbeiterteam passt oder nicht. Auch seine persönliche Einstellung und somit auch die Persönlichkeitsstruktur besitzen einen hohen Stellenwert bei der Auswahl der Mitarbeiter. Ich schätze mich glücklich und freu mich jeden Tag, wenn ich meine Mitarbeiter treffe. Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind sehr hoch und manchmal ist es notwendig auch ein ernstes Wort auszusprechen. In klaren Strukturen zu arbeiten ist nicht immer angenehm, jedoch haben wir auf Grund der ISO-Zertifizierung exakte Vorlagen für Abläufe und die Mitarbeiter zeichnen auch für ihren Bereich verantwortlich. Innerhalb des eigenen Verantwortungsbereiches haben Mitarbeiter ihre Freiheiten, jedoch müssen unsere Qualitätsrichtlinien erfüllt werden.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Diese beiden Bereiche kann ich sehr gut miteinander vereinbaren. Ich habe erst sehr spät geheiratet und kann das nur jedem empfehlen, der eine berufliche Karriere anstrebt. In jungen Jahren hat man meist sehr wenig Einfühlungsvermögen und Verständnis, worum es in einer Ehe, oder Familie überhaupt geht. In dieser Zeit steckte ich meine ganze Energie und Kraft in meinen Beruf und hätte keine Zeit und Geduld für eine Familie gehabt. Heute habe ich zwei Kinder und weiß - weil es auch für meine persönliche Weiterentwicklung wichtig ist - das zerbrechliche Ei Familie sehr vorsichtig zu behandeln. Deshalb verwende ich die Zeit außerhalb des Berufes ganz intensiv für die Familie.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Jeder muss für sich den eigenen, richtigen Weg finden. Dafür muss man aber erst herausfinden, was man wirklich möchte, und welche Talente bzw. Energien in einem stecken. In der Medizin ist es besonders wichtig, Initiativen zu ergreifen und fleißig zu arbeiten, natürlich auch gerne mit Menschen zu tun zu haben. Wenn man die Eigenschaft der Zielstrebigkeit besitzt, kann man fast alles erlernen. Auf den medizinischen Bereich umgelegt, bedeutet dies z.B., wer eine technische, mathematische Affinität besitzt, wäre in technisch orientierten Fächern wie zB Radiologie und in der Nuklearmedizin gut aufgehoben. Die Ausbildung in Österreich sehe ich als durchaus sehr gut an, wenn auch nicht als perfekt. Es hängt sehr viel von der Eigeninitiative ab um sich weiterzubilden. Dazu gehört auch Fachliteratur zu studieren und Fachkongresse zu besuchen. Auch Die Zukunft der Radiologie wird sicher sehr spannend bleiben, weil alle neuen Entwicklungen im EDV- und digitalen Bereich als erstes in der radiologischen Diagnostik Einzug finden. Schon heute wird ein Patient, der ins Akutspital kommt zuerst in ein CT- oder MRT-Gerät gelegt, um rasch einen Überblick über seinen Gesundheitszustand zu bekommen und um sofort die richtige Therapie einzuleiten. Zukünftig werden wir EDV-Programme besitzen, welche automatisch die Regionen am Röntgenbild aufzeigen, welche nicht in Ordnung sind und so dem Arzt bei der Diagnoseerstellung helfen. Auf diesem Gebiet geht die Entwicklung sehr rasch voran. Somit hat die Röntgenologie eine sehr wichtige Schlüsselfunktion im Sinne der Therapie des Patienten.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich neige dazu, mir keine allzu weit entfernten Ziele zu stecken und sie immer der aktuellen Lebenssituation anzupassen. Früher mussten meine Ziele vor allem immer mit beruflichem Erfolg verbunden sein, wobei es mir immer wichtig war, dass der Geist befriedigt wird. Jede Aufgabe sollte möglichst Lernaspekte beinhalten. Ich wollte immer Neues lernen, denn ich war immer schon überzeugt, dass alles weitere automatisch kommt. Heute lege ich zusätzlich darauf Wert, dass ich für andere Menschen da bin. So unterstütze ich diverse Menschen und Institutionen, u.a. eine Krankenstation bei den Massais in Afrika, wo ich eine Röntgenstation betreibe.

Ihr Lebensmotto?
The purpose of life is happiness. Im Leben geht es nicht nur um das lustvolle Sich-Hingeben, sondern um die innere Fröhlichkeit und Zufriedenheit.

Publikationen

- Über 200 Veröffentlichungen mit den Schwerpunkten Schnittbilddiagnostik (MRT und CT), Orthopädische Diagnostik,
   Diagnostisches Verfahren bei Hauttumoren, Sonographie und farbdopplersonographische Verfahren in der Gefäßdiagnostik,
   Mammadiagnostik und diagnostische Verfahren in der Neuroradiologie

Ehrungen

- University of California, San Diego: Ernennung zum Gastprofessor für MRT und Neuroradiologie
   (aus dieser Ehrung ergaben sich mehrere Amerika-Aufenthalte als Gastprofessor)

Mitgliedschaften

- Zahlreiche medizinische Fachgremien und Organisationen

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