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* Mag. pharm. Christoph Vigl

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Inhaber
Apotheke Schöndorf, Mag. Christoph Vigl
4840 Vöcklabruck, Robert-Kunz-Straße 11
Apotheker
Pharmazie
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Profil

Zur Person

Mag. pharm.
Christoph
Vigl
25.08.1952
Bozen
Rudolf und Marianne
Claudia (1982) und Daniela (1984)
Verheiratet mit Mag. pharm. Elfriede
Harley-Davidson, Wandern, Bergsteigen, Basteln
Vermietung und Verwaltung von Ordinationen und Geschäftsräumen im Gesundheitszentrum Vöcklabruck

Service

Christoph Vigl
Werbung

Vigl

Zur Karriere

Zur Karriere von Christoph Vigl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich maturierte 1971 am Humanistischen Lyzeum am Franziskanergymnasium in Bozen und begann 1972 mit dem Studium der Pharmazie an der Leopold Franzens Universität in Innsbruck, wo ich 1979 meine Sponsion feierte. Meine Aspirantenausbildung erfolgte an der Central Apotheke in Linz in den Jahren 1980 und 1981, danach war ich Angestellter der Stern Apotheke in Urfahr bis 1988. Ich bekam die Chance, als verantwortlicher Leiter die Steinbock Apotheke in Wels zu führen, dies bis 1990, und pachtete dieselbe auf selbständiger Basis bis 1996. In diesem Jahr erfolgte dann die Neugründung der Apotheke Schöndorf in Vöcklabruck, die ich gemeinsam mit meiner Gattin führe. Ab 2001 begann ich diese Apotheke aus- und umzubauen und das Gesundheitszentrum Schöndorf mit einer Gesamtfläche von 2.300 m zu errichten. Nebenbei bin ich auch in der Ausbildung der pharmazeutisch kaufmännischen AssistentInnen und in der Prüfungskommission der Aspiranten tätig sowie als Vortragender der österr. Apothekerkammer tätig.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Christoph Vigl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet sehr viel Arbeit. Mein Studium mußte ich selbst finanzieren, deshalb arbeitete ich auch in den Sommerferien. Erfolg ist der Lohn der Arbeit, er ist etwas Schönes, nur darf man sich nicht auf ihm ausruhen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, im Sinne meiner Definition sehe ich mich als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend waren harte Arbeit, persönliches Engagement, Weiterbildung und Interesse an der Nachwuchsausbildung.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die wichtigste Entscheidung fiel im Jahr 2000. Es galt die Apotheke für meine Töchter zu erhalten und somit auf 2.300m dieses Gesundheitszentrum zu errichten. Für mich war nicht Gewinnmaximierung sondern die Umwegrentabilität und die Synergieeffekte für meine Apotheke wichtig.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Ich erachte Originalität für wichtiger, da Imitation immer eine Art des Reagierens ist. Wenn man schon imitiert, sollte man in der Umsetzung weiter gehen und auf ein höchstmögliches Maß an Originalität achten.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Geprägt hat mich der Rektor der pharmazeutischen Fakultät der Universität Heidelberg. Er animierte mich bei einem zufälligen Treffen auf der Schipiste zum Pharmaziestudium. Prägung erfuhr ich auch durch meine Eltern und meine elf Geschwister sowie durch meinen besten Freund und dessen Familie in Südtirol. Letztendlich erfahre ich nach wie vor Prägung durch meine Frau und meine Kinder.
Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Durch die Liberalisierung des Apothekengesetzes sind gute Pharmazeuten am Arbeitsplatz rar geworden. Somit muß man sich oft mit PKAs behelfen.
Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich habe sehr viele Bekannte durch meine unterschiedlichen Interessen, von denen ich sicherlich als sehr umgänglich und humorvoll beschrieben werde. Auch lasse ich meine Kontakte zu Geschwistern und Studienkollegen nicht abreißen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Diese spielen eine herausragende Rolle. Da der Apothekenbereich sehr sensibel ist, muß sich der Patient gut aufgehoben fühlen.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Bei mir muß die „Chemie“ stimmen und das äußere Erscheinungsbild in Ordnung sein. Alles andere kann dann im Betrieb erlernt werden und ergibt sich von selbst. Ich versuche auch das Personal in die Lehrlingsauswahl miteinzubeziehen.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich versuche meinen Mitarbeitern Verantwortung und eigene Bereiche zu übertragen. In regelmäßigen Betriebsbesprechungen versuchen wir gemeinsam Probleme zu lösen. Auch veranstalten wir Ausflüge und besuchen Veranstaltungen.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Ich werde als Chef respektiert. Sicherlich bin ich auch großzügig, sonst hätte ich mehr Fluktuation an Personal. Auch bin ich ständig anwesend und kann dadurch als Ansprechpartner fungieren. Manchmal bin ich auch etwas zu genau und pedantisch, was für das Personal oft nicht angenehm ist.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unsere Stärken sind einerseits die unterschiedlichen Charaktere des Verkaufspersonals. Somit finden unsere Kunden immer einen geeigneten Ansprechpartner. Andererseits sind es sicherlich auch die günstige Lage des Unternehmens und die Ergänzung durch das Gesundheitszentrum. Eine Stärke ist auch meine Bereitschaft, Wagnisse einzugehen.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Konkurrenten sehen uns sicherlich etwas neidisch, ich habe aber kaum Verständnis für inflexible Kollegen, die an starren, eingefahrenen Strukturen festhalten.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Da ich sehr viel im Betrieb bin, stellt mir meine Familie dahingehend wahrscheinlich kein mustergültiges Zeugnis aus. Da meine Frau auch im Betrieb arbeitet, steht sie voll hinter meinem beruflichen Ehrgeiz. Wir nehmen uns aber regelmäßig Zeit für gemeinsame Urlaube, die sehr wichtig sind.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
So wie Fortbildung für meine Mitarbeiter selbstverständlich ist, ist sie es natürlich auch für mich. Ich nehme mir sogar oft zuviel Zeit dafür. Es ergeben sich unzählige Möglichkeiten durch das Gesundheitszentrum mit seinem Vortragssaal und seinen Artpraxen.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ohne harte Arbeit wird Erfolg kaum möglich sein. Durch Erfolg ergeben sich aber Unabhängigkeit und ein sorgenfreies Leben. Man sollte immer am Boden der Realität bleiben.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte in den nächste zehn Jahren den Betrieb an meine beiden Töchter übergeben und dann beruflich etwas leiser treten.
Ihr Lebensmotto?
Stillstand ist Rückschritt.

Mitgliedschaften

Präsident des TSC Arabesque (Tanzsportclub Wels).

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