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* Helmut Schmeilzl

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Geschäftsführer
Burnus GmbH
1010 Wien, Babenbergerstraße 9/9
Großhandelskaufmann
Kosmetika
150
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Profil

Zur Person

Helmut
Schmeilzl
03.04.1957
Verheiratet mit Silvia
Hund, Motorrad fahren, Lesen, Sport im allgemeinen

Service

Helmut Schmeilzl
Werbung

Schmeilzl

Zur Karriere

Zur Karriere von Helmut Schmeilzl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Bereits während meiner Ausbildung zum Großhandelskaufmann interessierte ich mich für die Außendiensttätigkeit. Ich hatte das Glück, in einem Unternehmen zu arbeiten, wo es 35 Außendienstmitarbeiter gab, so wurde ich frühzeitig mit der Tätigkeit im Außendienst konfrontiert. Dies ging soweit, daß ich damals als 17-jähriger noch mit der Straßenbahn zu den Kunden fuhr, wenn der zuständige Mitarbeiter im Krankenstand bzw. auf Urlaub war. Nach Ableisten des Präsenzdienstes machte ich den Führerschein und betreute auch manche Kunden in den Bundesländern. Schließlich wurde mir auch mein eigenes Gebiet zugeteilt. In weiterer Folge wechselte ich 1980 zu Ellen Betrix, wo ich weitere Erfahrungen im Außendienst sammeln konnte, und schließlich übertrug man mir die Verkaufsleitung für Österreich. 1988 wechselte ich zur Firma CWS, einem Dienstleistungsunternehmen. Bei CWS war ich Vertriebsleiter und hauptsächlich am Erfolg der Werbematten verantwortlich. Ich kreierte Fußmatten mit Logos und diversen Werbebotschaften, die es noch immer gibt, obwohl mittlerweile viele Anbieter am Markt sind. 1998 kam ich zu Burnus, einem deutschen, mittelständischen Unternehmen, das im selben Jahr die Marken Kamill, Cliff, Credo und Litamin von Procter & Gamble übernahm und seit Juni 1998 am österreichischen Markt mit Körperpflegeprodukten tätig ist. Zuerst übte ich die Tätigkeit eines Vertriebsleiters aus, und seit 2000 bin ich Geschäftsführer der Burnus GmbH in Österreich. Im Jahr 2004 wurde die Marke Hirsch Seife von Unilever übernommen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Helmut Schmeilzl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich in erster Linie, die gesteckten Ziele zu erreichen. Dazu tragen auch die kleinen täglichen Erfolgserlebnisse, wie ein positives Telefonat, bei. Diese Mosaiksteine führen schließlich zum Gesamtbild, das man als Erfolg bezeichnen kann. Um meine Tätigkeit erfolgreich zu praktizieren, bedarf es außer fachlicher Kompetenz eines hohen Maßes an persönlicher Weiterbildung und auch der Bereitschaft, Neues zu lernen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, weil ich meine gesteckten Ziele so gut wie immer erreichte. Manche erreichte ich früher, manche später. Es gab auch Rückschläge, doch die motivierten mich schließlich dazu, noch intensiver an meinen Zielen zu arbeiten. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Persönlicher Ehrgeiz war eine Erfolgsdimension. Aufgeben ist für mich ein Fremdwort. Ich holte mir so manche blutige Stelle, weil ich dazu neige, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, doch heute bezeichne ich das als eisernen Willen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Sehr früh wurde ich mit der Vertriebsleitung betraut. Diese verantwortungsvolle Tätigkeit ist für einen jungen Menschen eine sehr hohe Motivation, denn so mancher meiner Kollegen war um Jahre älter als ich. Wenn man von den ehemaligen Kollegen dann auch als Vorgesetzter akzeptiert wird, ist der Erfolg noch schöner. Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Die Handelsszenerie in Österreich wird von multinationalen Großkonzernen dominiert. Dieses Faktum finde ich bedenklich, weil die Erfahrung zeigt, daß dies zum Verschwinden der kleinen Unternehmen vom Markt führen kann und Vielfalt zerstört. Nicht anders sieht es am Parfümerie- und Drogeriesektor aus. Weiters bringen die Handelskonzerne immer mehr Eigenmarken auf den Markt.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Im Laufe meines bisherigen beruflichen Werdeganges lernte ich viele Führungsstile kennen. Mein Stil steht unter dem Motto: Gehe so mit den Mitarbeitern um, wie Du dir wünschst, daß man auch Dich behandelt. Es gibt kein lautes Wort, und ich versuche immer vernünftig zu kommunizieren bzw. schon im Vorfeld so manche Spannungen aus der Welt zu schaffen. Wenn man einen kleinen Mitarbeiterstab hat, ist das aber kein großes Thema. Wichtig ist vor allem, daß die Chemie stimmt. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Unser Vorteil zeigt sich darin, daß wir ein kleines Unternehmen sind und schneller auf Marktsituationen reagieren können als die großen internationalen Konzerne, die auf ihre Konzernrichtlinien achten müssen. Auch wir haben unsere Vorgaben, können jedoch individuell reagieren und rasch veränderten Situationen begegnen. Weiters haben wir eine Produktpalette, die sehr gut am Markt etabliert ist und von den Kunden geschätzt wird. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Mitbewerb wirkt anregend. Der Handel wie der Konsument verlangen nach innovativen, neuen Produkten. Gäbe es keinen Mitbewerb, würde es Produkte in den Regalen zu finden geben, die es bereits vor 30 Jahren gab. Mitbewerb kann so gesehen mehr verbinden, als er zu trennen vermag.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich versuche die beiden Bereiche zu trennen, aber es gelingt mir nicht immer, weil mich so manches Problem auch zuhause beschäftigt. Ich bespreche mich gern mit meiner Frau, weil ich aufgrund des anderen Blickwinkels oft einen neuen Ansatz entdecke, der die Lösung eines Problems leichter macht. Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Fortbildung hat für mich einen sehr großen Stellenwert. Wenn ich ein Seminar oder einen Kurs besuche, ist es nicht so, daß das Rad immer neu erfunden wird - im Gegenteil, ich höre vieles, das ich schon vor 20 Jahren gehört habe, entdecke aber aufgrund meiner eigenen persönlichen Weiterentwicklung immer wieder neue Aspekte. Im Prinzip ist die Fortbildung ein permanenter Prozeß, denn ich lerne täglich Neues dazu. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Heute beginnt keiner im Außendienst mehr mit Kugelschreiber und Notizblock, es gibt neue Medien, die eingesetzt werden, und zugleich erfährt das persönliche Gespräch wieder eine Renaissance und wird als wertvoll betrachtet. Kontakte gestalten zu können, ist auf jeden Fall die Basis für beruflichen Erfolg im Vertrieb. Allein Erfolg zu haben sättigt sich und wird durch Teamwork zukünftig anders gewichtet werden.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Neben dem Augenmerk auf den guten geschäftlichen Fortgang bin ich auch sehr gerne sportlich aktiv, um neben der geistigen auch die körperliche Fitneß zu erhalten.
Ihr Lebensmotto?
Carpe diem!

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