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* Alfred Reichmann

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Eigentümer
VMR- Versicherungsmakler Reichmann
9184 St. Jakob im Rosental, Nr. 185
Staatlich geprüfter Versicherungsmakler
Versicherungswesen
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Profil

Zur Person

Alfred
Reichmann
17.07.1962
Villach
Alfred (1989)
Filmen, Schifahren, Lesen, Musikhören

Service

Alfred Reichmann
Werbung

Reichmann

Zur Karriere

Zur Karriere von Alfred Reichmann

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Mein Vater war Bäcker, meine Mutter Hausfrau. Nach Abschluß der Pflichtschule begann ich eine Lehre als Bürokaufmann. Zur gleichen Zeit erfuhr ich durch einen ehemaligen Hauptschullehrer, dass bei der Volksbank Ferlach eine Lehrstelle als Jungangestellter zu besetzen wäre. Nach erfolgreicher Bewerbung erhielt ich mit 1. August 1977 die Stelle. Parallel zur Banklehre absolvierte ich die Berufsschule in Klagenfurt und legte 1980 die Lehrabschlussprüfung zum Bürokaufmann ab. In der Folge war ich in verschiedenen Abteilungen tätig. Beginn war in der Buchhaltung, wo ich Chefstellvertreter wurde. Später arbeitete ich am Schalter, dann an der Kasse. Zwischenzeitlich leistete ich meinen Militärdienst ab. 1987 wurde ich bei einem schweren Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt, war einen Monat im Krankenhaus und bis November 1988 im Krankenstand. In dieser schwierigen Phase hatte ich viel Zeit, über mein Leben und meinen weiteren beruflichen Werdegang nachzudenken. Und ich kam zum Schluß, mich neu zu orientieren. So wechselte ich die Branche und ging zur Bundesländer Versicherung. 1995 reifte in mir der Entschluß, mich selbständig zu machen. Nach 6 Jahren als Versicherungsagentur eröffnete ich 2001 mein eigenes Versicherungsmaklerbüro.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Alfred Reichmann

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, rundum zufrieden zu sein. Das betrifft nicht vorrangig den materiellen Aspekt, sondern in erster Linie die Zufriedenheit nach dem Erreichen von Zielen sowie die Zufriedenheit meiner Kunden.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Noch nicht ganz. Momentan bin ich mit dem Erreichten zufrieden und ich hoffe, meine Kunden sind es auch und sehen mich als verläßlichen Partner. Dies sind aber erst Teilerfolge zu meinem angestrebten Lebensziel. Was ich erhoffe ist, mir nach einem erfolgreichen Berufsleben auch einen gesicherten Lebensabend - unabhängig von der staatlichen Pension – leisten zu können. Dabei geht es nicht darum, Millionen anzuhäufen, sondern die Grundbedürfnisse abzudecken, ohne dass es finanziell eng wird.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Wesentlich war und ist die positive Einstellung zur Arbeit, verbunden mit einer konsequenten Zielsetzung.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich empfinde mich nicht als erfolgreich, sondern sehe, wie einzelne Ziele in Erfüllung gehen. Das gibt mir positive Motivation, denn es zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Die Einschätzung von Erfolg ist immer subjektiv. Für mich bedeutet Erfolg, wenn ich innerlich zufrieden bin.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die Entscheidung, nach meinem Unfall in die Versicherungsbranche zu wechseln, war richtig. 1995 faßte ich trotz Schulden nach meiner Scheidung den Entschluß, mich selbständig zu machen. Das war ein wichtiger Schritt in meinem Leben. Und heute als Versicherungsmakler kann ich kreativ sein und auch eigene Ideen verwirklichen. Eine weitere erfolgreiche Entscheidung aus heutiger Sicht war, als ich 1993 trotz des Krieges in Kroatien ein Grundstück kaufte.Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Mich haben sicherlich meine Eltern geprägt. Sie handelten in einigen Dingen der Erziehung sicher nicht optimal. In solchen Situationen habe ich mir vorgenommen, es in meinem Leben besser zu machen. Mir hat einmal jemand gesagt, dass man seine Art, mit Mitmenschen umzugehen, umgekehrt betrachten soll. Dann würde man sehr schnell erkennen, ob man richtig gehandelt hat. Tue nichts, was du selbst nicht haben willst, dass man dir tut. Mit meinen Eltern war es nicht immer leicht, zumindest aus der Sicht der Kindheit. Mein Bruder und ich durften vieles nicht machen, was für Kids heutzutage völlig selbstverständlich ist. Aber ich habe eines gelernt, nämlich ein Nein auch zu akzeptieren. Es kann im Leben nicht alles nur nach dem Willen eines Kopfes ablaufen. Man muß auch lernen zurückzustecken und Kompromisse einzugehen. Geprägt hat mich später aber auch ein Aufenthalt in Ägypten, wo ich eine Zeit lang in einem Beduinendorf verbracht habe. Hier habe ich hautnah mitbekommen, wie man unter freiem Himmel im völligen Gleichklang mit der Natur zu leben versteht und wie man mit wenigen Dingen ein sinnerfülltes Dasein führen kann, ganz im Gegenteil zu unserer Konsumgesellschaft.Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Es gibt beispielsweise keine einheitliche Maklerplattform. Man arbeitet zwar daran, allerdings auf vielen verschiedenen Ebenen. Jeder versucht, das beste Produkt am Markt zu positionieren. Allerdings – und das ist das Hauptproblem – wird mit unterschiedlichen Betriebssystemen gearbeitet, die eine Verknüpfung schwer möglich machen. Und das erschwert für alle das Geschäft bzw. die Kundenfreundlichkeit, da einem Daten verschlossen bleiben oder nur schwer zu bekommen sind. Auch die Trennung zwischen Agenten und Maklern ist nicht exakt formuliert, was wiederum zu Diskrepanzen führt.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Die konsequente Arbeit, Verlässlichkeit, Erreichbarkeit, Ehrlichkeit, freundschaftlicher Kontakt zum Kunden und absolute Vertraulichkeit.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Obwohl nicht alle Mitbewerber immer absolute Fairness an den Tag legen, bleibe ich meinen Grundsätzen treu. Der Markt ist groß genug und wer gut und vor allem schnell ist, wird seine Ziele erreichen. Heutzutage gilt: „ Nicht der Bessere schlägt den Schlechteren sondern der Schnellere den Langsameren“ deswegen sehe ich keinen Grund, gegeneinander zu arbeiten.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Die Jugend soll das Leben nicht zu locker und einfach nehmen, auch wenn die Werbung das unserer heutigen Konsumgesellschaft vorgaukelt. Man sollte über sich selbst und über die eigenen Fähigkeiten nachdenken und sich permanent weiterbilden. Dazu gehört auch, Ratschläge älterer und lebenserfahrener Menschen anzunehmen. Die wahren Werte des Lebens sind mehr als Computer, Handys und oberflächliche Schicky-Micky-Gespräche bei coolen Events. Auch soll die Jugend lernen, mit einem NEIN umzugehen. Denn überall im Leben gibt es Grenzen. Ein Philosoph hat einmal gesagt: „Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, alles tun zu können was wir wollen, sondern nicht tun zu müssen, was wir nicht wollen“. Um es in der Sportlersprache zu sagen: Das gesellschaftliche Zusammenleben ist ein Mannschaftssport und keine Einzeldisziplin. Individualismus ist dabei gefragt und wichtig, nur viele verwechseln es mit Egoismus. Und das ist ein großer Unterschied. Wir Menschen müssen auch stets offen sein für Veränderungen. Denn „alles fließt - pante re“ hat schon der griechische Philosoph Heraklit gesagt. Seine Grenzen ausloten und seine Stärken zu erkennen ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt wie mein persönlicher Rat: Hände weg von Nikotin, Alkohol und Drogen! Gegen „ein Gläschen in Ehren“ – ab und zu einem Gläschen Bier oder guten Wein - ist nichts einzuwenden. Und noch eines: man kann mit eisernem Willen und dem Glauben an die eigene Fähigkeit alles erreichen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte in den nächsten Jahren den Umsatz meines Unternehmens weiter steigern sowie ein Eigenheim mit Wohnung und Büro errichten. Trotz der Unternehmerischen Ziele soll Zeit für Familie, Freizeitaktivitäten und die persönliche Gesundheit bleiben. Meinen aktiven Lebensabend möchte ich mit meiner Familie in Kroatien verbringen. Dank meiner Sprachkenntnisse wäre es ein Wunsch, im kleinen Rahmen Touristen Sehenswürdigkeiten mit meinem Boot näher zu bringen.
Ihr Lebensmotto?
Leben und leben lassen! Fröhlich durch das Leben gehen und mindestens ein Mal am Tag herzhaft lachen!

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