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* Gerald Klöckl

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Geschäftsführer
Bodega Marques
1010 Wien, Parisergasse 1/Palais Collalto
Koch
Speiselokale
7
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Profil

Zur Person

Gerald
Klöckl
05.12.1971
Wiener Neustadt
Claire
Schallplatten, Kochen, Sport

Service

Gerald Klöckl
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Klöckl

Zur Karriere

Zur Karriere von Gerald Klöckl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich wurde in Wiener Neustadt geboren und wuchs in Grimmenstein auf. Nach der Volksschule besuchte ich die Hauptschule in Edlitz und das einjährige Polytechnikum in Aspang. Meine Lehrzeit verbrachte ich in der Pensionsversicherungsanstalt für Angestellte in Hochegg. Ich verblieb anschließend noch sechs Monate als Geselle in dieser Institution und absolvierte meinen achtmonatigen Präsenzdienst in Eisenstadt. Nach der Grundausbildung konnte ich die restlichen sechs Monate in der Küche verbringen und trat anschließend als Jungkoch im Haas-Haus bei Do&Co ein. Nach zwei Jahren erhielt ich ein Jobangebot aus Japan und übersiedelte daher für zehn Monate nach Tokio, um im Restaurant Rosso e Nero als Sous Chef tätig zu sein. Diese Situation war von vielen unterschiedlichen Gefühlen gekennzeichnet. Ich war 21 Jahre alt und konnte daher dieser Herausforderung nicht widerstehen. Die Anfangszeit war etwas schwierig, da sich die Japaner Fremden gegenüber sehr distanziert verhalten, als ich jedoch angenommen wurde, erlebte ich eine wunderschöne Zeit und konnte mir einen Freundeskreis aufbauen, der bis heute besteht. Nach meiner Rückkehr begann ich, obwohl ich ein Angebot des Haas-Hauses in der Tasche hatte, im Restaurant Maskerade im Hotel Wimberger, wo ich die Organisation des Abendgeschäftes gemeinsam mit Herrn Meixner übernehmen konnte. Da jedoch keine Promotionstätigkeit durchgeführt wurde, sah ich keine Zukunftsperspektiven mehr und entschied mich für das Restaurant Windows of Vienna, das für mich noch immer das Nonplusultra der heimischen Gastronomieszene darstellt. Nach zehn Monaten waren mir die finanziellen Differenzen jedoch zu hoch, daher nahm ich schließlich das Angebot des Haas-Hauses an. Ich arbeitete die ersten drei Monate in der Zentrale der Amadeus Line, wechselte aber nach einigen Auszeichnungen wieder als Sous Chef ins Haas-Haus und verblieb für drei Jahre bei Do&Co. Da ich wieder eine Abwechslung benötigte, wechselte ich später als Sous Chef ins Aioli im Haas-Haus und konnte mir mit meinem Chef eine Haube erkochen. Als ich es später schaffte, zwei Kronen zu erhalten, wußte ich, daß ich reif für neue Herausforderungen war. Daher bin ich seit November 2002 im Bodega Marques als Küchenchef tätig.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Gerald Klöckl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich sehr viel. Erfolg befriedigt mich und stellt für mich die Tatsache dar, daß meine Leistungen honoriert werden. Natürlich ist die Position eines Küchenchefs auch eine gewisse Machtposition, die mir gut tut.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
In gewissem Maße sehe ich mich schon als erfolgreich. Wenn beispielsweise Rezepte von mir in öffentlichen Tageszeitungen erscheinen, empfinde ich dies als Anerkennung meiner Fähigkeiten.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend für meinen Erfolg waren meine Konsequenz und meine qualitätsbewußte Einstellung zur Arbeit. Wichtig für meinen Erfolg ist es auch, daß ich es schaffe, meine Kreationen auch tatsächlich umzusetzen.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich fühle mich eigentlich, da ich schon in den ersten zwei Jahren im Haas-Haus Erfolge verzeichnen konnte, schon länger als erfolgreich. Wenn der Restaurantmanager kommt und mich für meine Arbeit lobt, erkenne ich, daß ich mir Fähigkeiten erarbeitet habe, die auch geschätzt werden.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Eine sehr wichtige und richtige Entscheidung war sicher jene, in sehr jungen Jahren in Japan zu arbeiten.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Ich glaube nicht, daß man Gerichte großartig neu erfinden kann, würde jedoch niemals ein Rezept eins zu eins nachkochen. Zusammenfassend kann ich daher die Originalität der Imitation vorziehen. Ich bringe immer meine eigene Linie ein, obwohl ich natürlich die Gerichte der großen Köche dieser Welt sehr schätze.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Geprägt hat mich sicher meine Tätigkeit im Haas-Haus. Gefördert hat mich jedoch kein Mensch im besonderen Sinne.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Mein Rat an junge Menschen lautet: Sagt nicht immer Ja.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich möchte mich mit einem kleinen Lokal mit vier bis fünf Tischen selbständig machen.

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