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* Univ.-Prof. Dr. Maria Deutinger

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Primaria, Univ.-Prof. der Abteilung für Plastische und Wiederherstellungschirurgie
Rudolfstiftung, Krankenanstalt der Stadt Wien
1030 Wien, Juchgasse 25
Fachärztin für Plastische, Ästhetische und Wiederherstellungschirurgie
Fachärzte für Ästhetische Medizin
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Profil

Zur Person

Univ.-Prof. Dr.
Maria
Deutinger
12.09.1954
Kals
Peter und Marianne Gratz
Martin (1986), Christine (1988) und Thomas (1990)
Verheiratet mit Univ.-Prof. Dr. Josef
Laufen, Tennis, klassische Musik, Konzerte, Bergsteigen, Skitouren, Gartenarbeit
Präsidentin der ÖGPÄRC - Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, Privatordination in 1090 Wien, Vorsitzende des Wiener Primarärztevereins, Patientenberatung im Handzentrum Rudolfinerhaus.

Service

Maria Deutinger
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Deutinger

Zur Karriere

Zur Karriere von Maria Deutinger

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich besuchte das Musisch-Pädagogische Realgymnasium Kettenbrücke in Innsbruck, wo ich 1973 mit Auszeichnung maturierte. In der Folge studierte ich von 1973 bis 1979 Medizin an der Universität Innsbruck und absolvierte die Ausbildung zum praktischen Arzt in verschiedenen Salzburger Spitälern sowie anschließend die Fachausbildung an der Unfallchirurgie am UKH Salzburg. Von 1984 bis 1988 war ich als Assistenzärztin an der II. Chirurgischen Universitätsklinik tätig und absolvierte bei Vorstand Prof. Dr. Wolner und dem Leiter der Plastischen Abteilung, Prof. Dr. Freilinger, die Ausbildung zum Facharzt für Plastische Chirurgie. 1986 und 1987 erfolgten Studienaufenthalte am Department of Plastic and Maxillofacial Surgery, Canniesburn Hospital, Glasgow (Prof. Gibson) und an der Handchirurgischen Abteilung des B.U.K. Hamburg (Prof. Dr. Buck-Gramcko). Nachdem ich meine Ausbildung zur Fachärztin für Plastische Chirurgie 1988 beendet hatte, absolvierte ich zusätzliche Postgraduate-Ausbildungen in Luzern und Berlin, ehe ich 1991 zur Oberärztin und Stellvertreterin des Leiters der II. Plastischen Chirurgie, Prof. Dr. Gerhard Freilinger, ernannt wurde. 1992 beschäftigte ich mich an der Universität Amsterdam mit dem Bereich Handchirurgie und habilitierte mich 1993 für das Fach Plastische und Wiederherstellungschirurgie (Thema: Die sensomotorische Differenzierung peripherer Nerven). In den Jahren 1993 bis 1996 folgten weitere Studienaufenthalte in München (Endoskopische Operationen), Paris (craniofaciale Chirurgie) und Zürich (Laserkurs). 1996 wurde ich zur zweiten Stellvertreterin des Vorstandes der Abteilung für Plastische und Wiederherstellungschirurgie an der Universitätsklinik für Chirurgie (Prof. Dr. Manfred Frey) ernannt, 1997 suchte ich um Verleihung des Titels einer a.o. Universitätsprofessorin an und absolvierte die Europäische Prüfung für Handchirurgie in Bologna. 1997 erfolgte auch die Einladung zur Bewerbung und zum Hearing für das Ordinariat für Plastische Chirurgie in Innsbruck; ein Jahr später, 1998, die positive Erledigung des Ansuchens um Verleihung des Titels einer a.o. Universitätsprofessorin. Ab 2000 war ich Vorständin der Abteilung für Plastische und Wiederherstellungschirurgie im Krankenhaus Wien Lainz; im Jahr 2006 wurde die gesamte Abteilung in die Rudolfstiftung übersiedelt, der ich weiterhin als Primaria vorstehe. Außerdem führe ich eine Privatordination und bin seit Herbst 2007 Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Maria Deutinger

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Persönlicher Erfolg setzt sich für mich aus kleinen Erfolgen zusammen, die schlußendlich einen großen bilden. Erfolg kann in einer gelungenen Operation genauso liegen, wie in einer sehr guten Arbeit oder einer schönen Skitour mit meinem Mann, an die wir uns noch lange erinnern. In Summe machen solche Faktoren meinen persönlichen Erfolg aus, der wiederum der Motor für neue Erfolge ist. Vor allem liegt Erfolg für mich aber darin, gut mit meinen Mitarbeitern und Kollegen auszukommen und Ziele gemeinsam zu erreichen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe es als Erfolg, diesen Weg gegangen zu sein. Meine medizinische Laufbahn war in dieser Form nicht geplant, und die Weichenstellungen hingen mitunter auch von glücklichen Umständen ab. In Anbetracht des Erreichten sehe ich mich heute als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Eine Vision ist wichtig, um zu wissen, wohin man überhaupt will. Auf dem Weg zu einem solchen übergeordneten Ziel spielen kleinere Erfolge und auch Mißerfolge eine wesentliche Rolle. Ich verfolge Ziele in Etappen, und es ist mir bewußt, daß ich sie nicht nur auf dem schnellsten - oder schnurgeraden - Weg erreichen kann, sondern manchmal auch Umwege in Kauf nehmen muß. Auch ist es wesentlich, nicht nur die großen Erfolge als wertvoll zu erachten, sondern mich über die kleinen freuen zu können, die mich motivieren. Es ist mir immer ein Anliegen, in mich hineinzuhorchen, um zu erkennen, was ich eigentlich möchte und was ich in der jeweiligen Situation tun soll. Ich konzentriere mich dabei nicht darauf, wie mein Umfeld reagieren würde, sondern treffe meine Entscheidungen im Hinblick auf mich selbst und oft „aus dem Bauch heraus“; damit lag ich immer richtig, weil ich ein sehr gutes Gespür dafür habe, wohin sich Dinge entwickeln. Ich denke, daß eine meiner persönlichen Stärken meine Intuition ist, gleichzeitig bin ich aber ausgesprochen realistisch und weiß sehr genau, was erreichbar oder unerreichbar ist. Für unabänderliche Dinge lohnt es sich nicht, sich einzusetzen - und ich habe die Gabe zu erkennen, wann das der Fall ist. Anders ausgedrückt kenne ich die Rahmenbedingungen und kann mich innerhalb dieser Grenzen gut bewegen. Ist es für Sie als Frau in der Medizin schwieriger, erfolgreich zu sein? Ich war zu Beginn meiner Laufbahn an der chirurgischen Abteilung in einem Umfeld tätig, in dem ich ausschließlich männliche Kollegen hatte, fühlte mich aber ausgesprochen wohl und wurde angenommen. Ich glaube nicht, daß ich nur in einem Umfeld erfolgreich sein kann, das von Frauen dominiert wird - letztendlich zählt die fachliche Leistung, die das erste ist, worauf geachtet wird. Wer darauf und nicht auf seine Attribute als Frau setzt, wird kein Problem haben, sich überall durchzusetzen.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Ich persönlich tendiere zur Originalität. So versuchte ich stets die Persönlichkeit zu bleiben, die ich bin und für die ich mich halte, obwohl es für mich immer Vorbilder, auch aus der Geschichte, gab. Diese wollte ich niemals imitieren, aber ich denke, daß man in Lebensläufen interessanter Persönlichkeiten viele Aspekte, Ideen und Möglichkeiten entdecken und beachten kann. Im Wesentlichen muß aber jeder seinen eigenen Weg gehen, daher also gewissermaßen originell sein.
Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Zum Erfolg gehören meiner Meinung nach Partner, die einem über Durststrecken hinweghelfen und Personen, auf die man sich verlassen kann. Solche Menschen gab und gibt es in meinem Leben.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ein hohes Maß an sozialer Kompetenz bzw. die Fähigkeit zum guten Umgang mit anderen ist mir besonders wichtig. Ebenso wesentlich ist für mich die Bereitschaft, Erfolge wie Wissen zu teilen und gemeinsame Ziele anzustreben.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Ich habe mich fachlich insbesondere auf die Gebiete der Hand- und Brustchirurgie spezialisiert. Als eine der ersten unter Österreichs Ärztinnen und Ärzten absolvierte ich die Europäische Prüfung für Handchirurgie, ein Gebiet, das bereits während meiner Ausbildung eine wichtige Rolle spielte. Zum anderen entwickelte sich die Brustchirurgie als eines meiner Spezialgebiete, wohl auch deshalb, weil mein erster Lehrer, Prof. Dr. Freilinger, ein Spezialist in diesem Bereich war und mir sehr viel Wissen vermittelte. Die Brustchirurgie liegt mir am Herzen, weil man weiß, daß Mammakarzinome immer öfter auftreten und ich betroffenen Frauen kompetente wie einfühlsame Beratung bieten möchte, um sie auf die Vielfalt und Qualität der Therapiemöglichkeiten bzw. Verfahren nach Krebsoperationen an der Brust aufmerksam zu machen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Die Unterstützung meines Mannes - insbesondere in der Kindererziehung - war sehr wesentlich, um Beruf und Privatleben koordinieren zu können und in beiden Bereichen erfolgreich zu sein.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Es ist mir sehr wichtig, beruflich immer am letzen Wissensstand zu sein, und dazu ist es notwendig, mich kontinuierlich fortzubilden. Ich lese ständig Fachliteratur und suche mir fachbezogene Möglichkeiten, jene Bereiche zu vertiefen, die ich als besonders wichtig und interessant erachte. Zudem habe ich zahlreiche Seminare und Kurse in den Bereichen Management, Rhetorik, Medien, etc. absolviert. Derzeit mache ich eine dreijährige Ausbildung in Traditioneller Chinesischer Medizin.
Ihr Lebensmotto?
Was mir immer wichtiger erscheint und mich zeit meines Lebens begleitet, ist die Notwendigkeit, sorgsam mit meinen Mitmenschen umzugehen und mir Begleiter zu suchen, die auf meinem Weg mit mir gehen.

Publikationen

165 Beiträge in Fachzeitschriften, zahlreiche Vorträge auf nationalen und Internationalen Kongressen.

Mitgliedschaften

Österreichische Gesellschaft für Senologie (Schriftführerin), Österreichische Gesellschaft für Chirurgische Forschung, Österreichische Gesellschaft für Handchirurgie, Deutsche Arbeitsgemeinschaft Mikrochirurgie (DAM), Gesellschaft der Ärzte in Wien, World Society of Microsurgery.

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