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* Prim. Dr. Heinz Gallistl

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Inhaber
Ordination Primarius Dr. Heinz Gallistl
1100 Wien, Hertha-Firnbergstraße 10/2/1
Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Fachärzte für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
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Profil

Zur Person

Prim. Dr.
Heinz
Gallistl
Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger,
Lehrbeauftragter der Donau-Universität Krems,
Ärztlicher Leiter des Gesundheitszentrums für Zahnbehandlung der Wiener-GKK im 17. Bezirk

Service

Heinz Gallistl
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Gallistl

Zur Karriere

Zur Karriere von Heinz Gallistl

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura 1966 begann ich das Studium der Allgemeinmedizin und promovierte 1972. In der Folge schloß ich die Ausbildung zum Facharzt für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde ab (1974) und eröffnete meine Praxis – zunächst im 13. Bezirk. Parallel dazu war ich eineinhalb Jahre lang als Assistent im Ausbildungsbetrieb an der Klinik tätig. Seit 1981 hielt ich selbst Vorlesungen für die AssistentInnen-Ausbildung im zahnärztlichen Fortbildungsinstitut, und 1982 wurde ich allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger. Heute führe ich meine Praxis im ersten Wiener Gemeindebezirk, unterrichte an der Donau-Universität Krems und bin zudem als ärztlicher Leiter des Gesundheitszentrums für Zahnbehandlung der WGKK im 17. Bezirk tätig. Ich führe meine Praxis und das Ambulatorium mit insgesamt 27 Mitarbeitern.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Heinz Gallistl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Persönlicher Erfolg bedeutet für mich – unter der Voraussetzung, daß mir mein Beruf Freude macht und ich ihn gern ausübe – die Zufriedenheit meiner Patienten und der bei mir beschäftigten Personen.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich sehe mich nicht hundertprozentig als erfolgreich, weil in meinem Bereich natürlich immer wieder Probleme auftauchen, da ich nicht jedem meiner Patienten zu Gesicht stehen kann und daher manchmal Spannungen entstehen. Generell erachte ich mich aber im Sinne meiner Definition als erfolgreich, weil ich bisher viel erreichen konnte und allgemein zufrieden bin.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
In der Praxis ist der Umgang mit meinen Patienten ausschlaggebend für meinen Erfolg: persönliche Behandlung, intensive Gespräche und die Bereitschaft, die Behandlung so durchzuführen, daß sie für den Patienten optimal ist. Auch ein guter Umgang mit dem Personal ist von großer Bedeutung, wobei ich großen Wert auf eine gute Gesprächsbasis und ein freundschaftliches Arbeitsklima lege.
Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Ich bin in der Praxis oft mit unvorhergesehenen Tagesereignissen konfrontiert, und das Schlagwort lautet Fehlermanagement. Wenn es zu einem Problem kommt, versuche ich sofort gegenzusteuern und rasch zu handeln, die Beschäftigung damit aufzuschieben bedeutet, eine Lösung hinauszuzögern, die ich in jedem Fall rasch finden möchte.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Die Entscheidung, diesen Beruf zu ergreifen, war eine besonders erfolgreiche, weil mir meine Tätigkeit große Freude bereitet. Aber auch alle anderen kleinen Schritte tragen in ihrer Gesamtheit zum Erfolg bei. Die grundsätzliche Entscheidung, Zahnarzt zu werden, entsprach zunächst nicht meinem Wunsch – in meiner frühen Jugend wollte ich Koch und später Gynäkologe werden, aber da ich zu diesem Zeitpunkt schon Familie hatte, entschloß ich mich, meinem Vater zu folgen und die Ausbildung zum Zahnarzt, die kürzer dauerte als die zum Gynäkologen, zu absolvieren.
Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Zu Beginn meines Berufslebens stand eher die Imitation im Vordergrund, um später einer gewissen Originalität - dort, wo sie möglich ist - zu weichen.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Die Mitarbeiter in meiner Ordination und im Ambulatorium sind sehr wichtig, weil sie es sind, die primär Kontakt zu den Patienten haben. Wesentlich ist vor allem, die richtigen Mitarbeiter zu finden und einzustellen.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Bei der Auswahl meiner Mitarbeiter spielen meine Menschenkenntnis und eine Probezeit, in der ich die Bewerber beobachten kann, eine tragende Rolle. Für mich zählen neben fachlicher Qualifikation vor allem Verläßlichkeit und ein netter Umgang mit den Patienten.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich bin zwar der Vorgesetzte, versuche aber mit meinen Mitarbeitern sehr freundschaftlich umzugehen und ihnen auch Verantwortung zu übertragen. Das Haus der WGKK wurde kürzlich zertifiziert, und im Rahmen dieser Zertifizierung haben die Mitarbeiter wesentlich dazu beigetragen, die Abläufe zu evaluieren: sie wurden in diesen Prozeß intensiv eingebunden und sind somit in hohem Maße für die Erreichung des Zertifikates mitverantwortlich.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
In meiner Praxis bin ich stets bemüht, meine Patienten pünktlich zu behandeln, damit sie keine Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Ich biete das gesamte Spektrum der Zahnheilkunde mit Gewichtung auf die Bereiche Implantologie und Mundhygiene.
Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Nicht nur fachliche Fortbildung, sondern auch persönliche Weiterentwicklung tragen zu meiner Reife bei. Ich bin an allem interessiert, was um mich herum passiert: Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport sind Bereiche, mit denen ich mich ständig beschäftige. Ich denke, daß vor allem das Interesse an vielen Wissensgebieten wichtig ist und tausche mich gern im Gespräch mit anderen Menschen aus.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Die goldenen Zeiten der Zahnärzte sind vorbei, daher rate ich jedem jungen Mediziner, der in diesem Bereich tätig werden möchte, sich genau zu überlegen, ob er diesen Beruf tatsächlich ergreifen möchte, der größten Arbeitseinsatz erfordert und zum Teil körperlich sehr anstrengend ist. Wer jedoch davon überzeugt ist, Zahnarzt werden zu wollen, soll diesen Weg gehen, ohne sich von mangelnden Erfolgsaussichten abschrecken zu lassen.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich denke, man sollte ein bis zweimal im Leben stehenbleiben, um Soll und Ist zu analysieren, und sich zu fragen, was möglich ist und was man eigentlich will. Ich persönlich habe große Ziele, die ich in kleinen Schritten verfolge. Zum einen motivieren mich kleine Erfolge dazu, weiterzumachen, zum anderen dienen mir diese Etappen zur Überprüfung meines Weges.

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