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* Mag. Rudolf Gintenreiter

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Interner Prozessmanager
MENTOR Management-Entwicklung-Organisation GmbH & Co OG
A-4040 Linz, Blütenstraße 15/3
Soziologe
Unternehmensberater
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Profil

Zur Person

Mag.
Rudolf
Gintenreiter
03.11.1962
Steyr
Anna und Rudolf
Magdalena
Verheiratet mit Brigitte
Lesen, Laufen, Saxophon spielen

Service

Rudolf Gintenreiter
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Gintenreiter

Zur Karriere

Zur Karriere von Rudolf Gintenreiter

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Von 1973 bis 1981 absolvierte ich die Allgemeinbildende Höhere Schule in Amstetten, die ich erfolgreich im Jahre 1981 mit der Matura abschloß. Es folgte das Studium der Soziologie an der Johannes Kepler Universität in Linz, das ich 1989 mit dem Magisterium abschloß. Neben dem Studium arbeitete ich von 1985 bis 1990 als Behindertenbetreuer im Linzer BBRZ. Von März 1990 bis Oktober 1993 war ich Referatsleiter am Berufsförderungsinstitut Oberösterreich in Linz. Im Rahmen des Arbeitsmarktservice beschäftigte ich mich dabei mit Kursmaßnahmen für Arbeitslose im Bereich Persönlichkeitsbildung und Kommunikation. Eine weitere Schiene, die ich aufbaute war die Ausbildung von Pflegehelfern, mit der ein neues Berufsbild geschaffen wurde. Dieses Projekt konnte ich jedoch nicht beenden, da ich das Berufsförderungsinstitut vorzeitig verließ. Von Mai 1993 bis einschließlich Oktober 1993 war ich als selbständiger Trainer und Referent im Bereich Pflegehelferausbildung in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens in Oberösterreich tätig und vermittelte auch rechtliche Rahmenbedingungen. Parallel dazu arbeitete ich bereits bei meinem heutigen Arbeitgeber, und zwar in der Steiermark in der Burbach-Stiftung. Eine Stiftung ist ein Instrument, um Mitarbeitern eines Betriebes, die in größerer Anzahl freigesetzt werden sollen, einen geordneten Übergang in das neue Berufsleben zu ermöglichen, durch Qualifizierung, Unternehmensgründungen oder Unterstützung bei der Arbeitssuche. Dies war auch das Projekt, womit die Mentor GmbH großen Bekanntheitsgrad erreichte. Seit Oktober 1993 wurde ich fix angestellter Mitarbeiter dieses Unternehmens und war zunächst als Projektleiter und Trainer tätig. 1995 wurde ich dann zum Regionalmanager für Oberösterreich berufen. Seit 1996 bin ich auch Qualitätsmanagementbeauftragter für ISO 9001 im Hause Mentor. 1999 wurde mir die Prokura erteilt. Selbstverständlich bildete ich mich auch nebenher ständig weiter. So absolvierte ich Kurse zum Qualitätsbeauftragten für kleinere und mittlere Unternehmen, bewältigte die Ausbildung zum Coach und besuchte diverse Seminare in den Bereichen EDV, Kommunikation, Mitarbeiterführung, Lernen, Englisch und Konfliktmanagement. Die Mentor GmbH beschäftigt heute österreichweit 130 bis 150 Mitarbeiter, davon alleine in Oberösterreich 35. Wir sind in Oberösterreich, Niederösterreich, Wien, im Burgenland und in der Steiermark tätig. Am Consulting-Sektor arbeiten wir in ganz Österreich. Ich bin stolz darauf, am Aufbau und Wachstum der Firma Mentor federführend beteiligt gewesen zu sein. Nicht unerwähnt lassen möchte ich, daß wir uns von 1996 bis 2000 mit dem Sektor Bauernstiftungen beschäftigten. Elementar dabei war, den Landwirten den Aufbau eines zweiten Standbeines in Zusammenarbeit mit dem Ländlichen Fortbildungsinstitut zu ermöglichen.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Rudolf Gintenreiter

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg muß ich spüren. Damit verbunden ist persönliche Zufriedenheit, ein gutes Gefühl, daß etwas Tolles passiert ist. Wesentlich ist auch, stets flexibel zu bleiben.
Sehen Sie sich erfolgreich?
Insgesamt betrachtet sehe ich mich als erfolgreich, da ich wesentlich zum Aufbau der Firma Mentor beitragen konnte.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ausschlaggebend für meinen Erfolg war mein Engagement. Wenn eine Arbeit zu erledigen ist, nehme ich die Sache selbst in die Hand, anstatt sie zu delegieren. Wir sprechen hausintern vom Mentor-Mythos: das bedeutet, daß wir uns den Aufgaben immer sofort gestellt haben, damit verbunden war natürlich ein ständiger Lern- und Weiterentwicklungsprozeß.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Im Jahre 2001 erhielten wir eine externe Anfrage, ob wir eine Implacementstiftung übernehmen wollen. In Zusammenarbeit mit dem AMS und dem Land Oberösterreich riefen wir diese Stiftung ins Leben. Damit verbunden war eine hohe finanzielle Investition, die Entscheidung entpuppte sich jedoch als goldrichtig. Die Mentor GmbH ist heute in Oberösterreich der zweitgrößte Stiftungsträger mit ca. 100 Mitarbeitern. Welchen Rat möchten Sie der nächsten Generation mitgeben? Ein junger Mensch soll in sich hineinhorchen, auf seine Intuition achten und keine allzu große Beeinflussung von außen zulassen.
Ihr Lebensmotto?
Willst Du jemanden lehren, ein Schiff zu bauen, so erkläre ihm nicht, wie er mit Holz umzugehen hat, sondern wecke in ihm die Sehnsucht nach dem Meer.

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