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* Mag. pharm. Waltraut Partilla

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Inhaberin
Schweden Apotheke
A-1010 Wien, Schwedenplatz 2
Pharmazeutin
Apotheken
18
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Profil

Zur Person

Mag. pharm.
Waltraut
Partilla
Großeltern Pöhn und Mutter
Architektur, Antiquitäten, Möbel, Geschichte, Tiere, Natur, Feiern

Service

Waltraut Partilla
Werbung

Partilla

Zur Karriere

Zur Karriere von Waltraut Partilla

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich besuchte zunächst das Gymnasium Sacré Coeur und später eine öffentliche Einrichtung. Schon in der Mittelschule wußte ich, daß ich Apothekerin werden wollte, und so absolvierte ich das Studium mit sechs Auszeichnungen. Danach waren fünf Jahre Praxis vorgeschrieben, ehe man sich selbständig machen durfte. Während ich meine beruflichen Erfahrungen sammelte, lernte ich auch aus den Fehlern meiner Vorgesetzten und schaute mich unmittelbar nach dieser Zeit nach einer leitenden Stelle um, die ich schließlich 1962 in einer Apotheke im dritten Bezirk fand. Deren Leiterin war erkrankt, und ich konnte den Umsatz nach harter Arbeit um das neunfache steigern. Als meine Vorgängerin schließlich verstarb, machte ich mich selbständig und führte die Apotheke, ehe ich 1978 gemeinsam mit meinem Mann die Schweden-Apotheke übernahm. In der Folge bauten wir die Apotheke insgesamt viermal um, ohne den Geschäftsbetrieb stillzulegen. Heute beschäftigen wir 18 Mitarbeiter. Neben rezeptpflichtigen und rezeptfreien Medikamenten stellen wir selbst zahlreiche Produkte her. Bekannt ist die Schweden-Apotheke nicht zuletzt für die interessanten Auslagen, die ich selbst entwerfe.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Waltraut Partilla

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich fühle mich erfolgreich, wenn meine Leistung und meine Persönlichkeit von meinem Umfeld geschätzt und anerkannt werden. Wesentlich ist natürlich auch der finanzielle Erfolg, weil er mir bestätigt, daß ich gut arbeite.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja. Ich habe in meinem Leben viel erreicht und sehe mich, auch im Sinne meiner Definition von Erfolg, als erfolgreich.
Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich habe meine Geschäftstüchtigkeit von meiner Großmutter geerbt, ebenso zählt zum Erfolg die Tatsache, daß mir meine Tätigkeit sehr große Freude bereitet. Ich wurde schon als Kind zum Qualitätsbewußtsein erzogen: meine Mutter wies mich beispielsweise an, mir ein einziges Kleid zu kaufen, das perfekt sitzt, anstelle von drei minderwertigen. Meinem Elternhaus verdanke ich generell sehr viel, weil es meine Wertvorstellungen geprägt hat. Eine ausgesprochene Stärke sehe ich in meiner Lust am Verkauf. Ich kann selbst mit schwierigen Kunden sehr gut umgehen, merke mir jedes Gesicht, bin stets zuvorkommend und kann gut zuhören. Neben all diesen Faktoren spielt selbstverständlich auch mein Fachwissen eine große Rolle.
Ist es für Sie als Frau in der Wirtschaft schwieriger, erfolgreich zu sein?
Ich hatte auch als junges Mädchen mit männlichen Kollegen noch nie Schwierigkeiten, sondern konnte ganz im Gegenteil manchmal die Waffen einer Frau einsetzen. Ich bin nun 40 Jahre lang mit großem Erfolg selbständig tätig und in der Branche anerkannt, deshalb bin ich der Ansicht, daß Frauen, die sich mit Schwierigkeiten konfrontiert sehen, wahrscheinlich nicht für ihren Beruf geschaffen sind. Auch das Märchen, daß Frauen für die gleiche Arbeit schlechter bezahlt werden, kann ich nicht nachvollziehen. In meiner Apotheke erhalten, wie in jedem Büro und Staatsbetrieb auch, Frauen dasselbe Gehalt wie Männer. Generell glaube ich, daß man sich zwar als Frau gelegentlich energisch zeigen sollte, nie aber bissig oder emanzipiert. Man muß sich seiner Weiblichkeit bewußt sein und sie auch einsetzen, anstatt männliche Eigenschaften anzunehmen, das ist der Schlüssel zum Erfolg.
Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Ich hatte noch nie mit Minderwertigkeitskomplexen zu kämpfen.
Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Ich lege großen Wert auf hervorragende fachliche Qualifikation und ein nettes, gepflegtes Erscheinungsbild - bei den Herren herrscht selbst im Hochsommer Krawattenzwang. Im Umgang mit den Kunden erwarte ich Höflichkeit und Hilfsbereitschaft, aber auch die Beziehung untereinander muß harmonisch sein, weil der Kunde Unstimmigkeiten innerhalb des Personals sofort spürt.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Ich pflege ein sehr freundschaftliches Verhältnis zu meinen Mitarbeitern, aber eine gewisse Distanz muß gewahrt werden. Ein harmonisches Betriebsklima ist von enormer Bedeutung, weil es sich auf die Kunden überträgt.
Wie werden Sie von Ihren Mitarbeitern gesehen?
Daß meine Mitarbeiter mit mir zufrieden sind, bestätigt sich für mich in der Tatsache, daß selbst pensionierte Mitarbeiter noch auf Teilzeitbasis für mich arbeiten.
Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Unser Erfolg beruht auf Korrektheit, Freundlichkeit, Fachwissen und bester Beratung. Will ein Kunde beispielsweise ein teures Präparat kaufen, zu dem ein Parallelpräparat existiert, das dieselbe Wirkung hat, machen wir ihn darauf aufmerksam, daß es dieses mit derselben Wirkung günstiger gibt. Das ist die beste Reklame. Wesentlich ist dabei auch Einfühlungsvermögen: man muß erkennen, ob ein Kunde kommunizieren möchte oder nicht. Wichtig ist jedenfalls - gerade in der Zeit der anonymen Supermärkte - ein freundliches Gesicht. Mein oberstes Prinzip besteht darin, daß sich unsere Kunden gut aufgehoben und wohl fühlen, weil sie dann auch wieder kommen. Den Kunden kommt auch zugute, daß ich alle Medikamente aus der ganzen Welt bestellen kann, zudem stelle ich selbst Präparate her.Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich höre zu und rede mit. Vor allem sicherte ich mir ein Patent, mit dem die Konkurrenz nicht mithalten kann.
Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Der Tüchtige wird sich durchsetzen, auch wenn der Ausleseprozeß heute härter ist als früher. Leistungsbereitschaft allein genügt nicht, man muß an sich selbst glauben und Chancen wahrnehmen, oder anders gesagt, sein Glück beim Schopf packen. Von großer Bedeutung ist, sich selbst zu sagen, daß man es schaffen wird. Eine gute, fundierte Ausbildung ist die Grundlage, um überhaupt erfolgreich werden zu können: Fachwissen muß die Basis darstellen, auf der man seine Persönlichkeit aufbauen kann. Vorbilder zu haben, sich also verschiedene Aspekte einer Persönlichkeit anzueignen und in die eigene zu integrieren, ist ebenfalls ratsam, grundsätzlich sollte man aber selbstbewußt seinen eigenen Weg gehen.

Mitgliedschaften

- Apothekerverband
- Tierschutzvereine

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