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* Ralph Fibinger

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Inhaber
Ralph Fibinger Zahntechnikermeister
1180 Wien, Paulinengasse 1
Zahntechnikermeister
Diverse Gesundheitseinrichtungen
8
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Profil

Zur Person

Ralph
Fibinger
10.03.1968
Wien
Maximilian und Edith
Sport, Hunde
Schaumeister bei der Meisterprüfung, Mitglied der Prüfungskommission

Service

Ralph Fibinger
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Fibinger

Zur Karriere

Zur Karriere von Ralph Fibinger

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Mein Bruder, der zehn Jahre älter ist, ergriff als erster den Beruf des Zahntechnikers, der für mich damals das ideale Berufsbild darstellte. Weil ich aber nicht sofort eine Lehrstelle bekam, war ich einen Monat lang als Kellner tätig, was mir überhaupt nicht zusagte. Zum Glück ergab sich dann doch eine Lehrstelle in einer kleinen Firma, dem Labor Greitbauer, wo ich das erste Jahr allerdings als Hilfskraft angemeldet war, weil der Lehrherr nicht die Berechtigung hatte, einen dritten Lehrling auszubilden. In dieser Position unterlag ich aber nicht dem Kündigungsschutz, den man als Lehrling genießt, dementsprechend stand ich von Beginn an unter Druck, korrekt und sauber zu arbeiten. Nach der Gesellenprüfung blieb ich noch ein Jahr in dieser Firma, beabsichtigte aber, mich baldigst zur Meisterprüfung anzumelden. Dazu war aber noch Berufspraxis notwendig, die ich in einem Großlabor sammeln wollte. So wechselte ich in das Labor Matzek, das damals größte Labor in Wien. Aufgrund meiner Ausbildung war es mir möglich, dort in fast allen Sparten zu arbeiten und mir anzueignen, was ich noch nicht so gut konnte. Dieses Labor verließ ich nach zwei Jahren wieder, weil mir das Preis-Leistungsverhältnis nicht gefiel. Ich nahm mir eine Auszeit von einigen Monaten, und begann danach im Labor Wareka, wo ich meinen Plan, die Meisterprüfung abzulegen, umsetzte. Den wirtschaftlichen Teil legte ich 1995 ab, den fachlichen Teil 1996. Leider schaffte ich die fachliche Prüfung nicht beim ersten Anlauf, daher arbeitete ich in der Zeit bis zur zweiten Prüfung im Labor Hocke, weil dort mit einem System gearbeitet wurde, das ich mir für die Prüfung vorgenommen hatte. Anschließend war ich ständig auf der Suche nach einer Möglichkeiten, mich selbständig zu machen, die sich anbot, als eine große Lieferfirma in Konkurs ging, und es deshalb günstig Geräte und Material zu kaufen gab. Das war 1996 der Beginn meiner Selbständigkeit - mit genügend Material und Geräten - aber ohne Kunden und ohne Geld - in meinem Elternhaus. Ich baute einen Raum aus und machte mich auf Auftragssuche, indem ich einfach das Telefonbuch aufschlug und die Zahnärzte durchtelefonierte. So bekam ich die ersten Kunden, und trotz einiger Schwierigkeiten ging es stetig bergauf. 1997 nahm ich schon eine Aushilfe auf, ab 1998 hatte ich einen fixen Angestellten, 1999 nahm ich noch einen Lehrling dazu, weil meine Mutter aus dem Haus auszog und ich weitere Räume zur Verfügung hatte. 2001 übersiedelte ich in die Räumlichkeiten, in denen ich nach wie vor tätig bin und konnte die Mitarbeiteranzahl mittlerweile auf zehn steigern. Außerdem ist es mir ein Anliegen, mich um die Fortbildung meiner Kollegen zu kümmern, daher übernahm ich 1997 die Position des Schaumeisters bei der Meisterprüfung, und seit drei Jahren bin ich Mitglied der Prüfungskommission.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Ralph Fibinger

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Erfolg bedeutet für mich, daß ich zufrieden bin und es mir allgemein gut geht, daher muß die Zusammensetzung aus beruflichem, privatem und sozialem Erfolg ausgewogen sein.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ich begann ohne Kunden und ohne Geld und habe mir alles selbst erarbeitet, daher sehe ich mich heute als relativ erfolgreich.Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ausschlaggebend für meinen Erfolg waren mein Selbstbewußtsein, meine Kommunikationsgabe sowie mein sympathisches und gepflegtes Auftreten. Die Arbeit hatte für mich immer Vorrang. Für mich zählt primär die Zufriedenheit des Patienten, denn wenn der Patient zufrieden ist, ist auch der Arzt zufrieden, und das spricht sich herum.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ich versuche ein Team auf die Beine zu stellen, das die gleiche Vision wie ich verfolgt und meine Vorstellungen von Qualität teilt.Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Die Stärke dieses Unternehmens liegen in Qualität, der hohen Qualifikation meiner Mitarbeiter und dem umfassenden Service, das ich biete.Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Man sollte einen Beruf wählen, an dem man Spaß hat, und nicht nur arbeiten, um Geld zu verdienen, denn wenn man mit Freude bei der Arbeit ist, stellt sich der Erfolg, auch der finanzielle, von alleine ein.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Ich beabsichtige, ein gutes Team zusammenstellen, das aus Mitarbeitern besteht, die in mehreren Sparten gut sind. Außerdem möchte ich schnell meine Schulden abarbeiten und mit 50 Jahren aufhören zu arbeiten, um mein Leben auch noch genießen zu können.
Ihr Lebensmotto?
Ich möchte arbeiten, um zu leben, und nicht zu leben, um zu arbeiten.

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