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* Sigisbert Dolinschek

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Staatssekretär
Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz
1010 Wien, Franz Josefs-Kai 51
Exekutive
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Profil

Zur Person

Sigisbert
Dolinschek
18.02.1954
Klagenfurt
Thomas (1983)
Verheiratet mit Rosemarie
Laufen, Fußball, Freiwillige Feuerwehr, Bergwandern, Schifahren
Bezirksparteiobmann Klagenfurt-Land, seit 2003.

Service

Sigisbert Dolinschek
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Dolinschek

Zur Karriere

Zur Karriere von Sigisbert Dolinschek

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich besuchte die Volksschule St. Margareten im Rosental und von 1965 bis 1969 die Hauptschule in Ferlach. Im Alter von 15 Jahren begann ich mit der Lehre zum Werkzeugmacher in meiner Heimatgemeinde. Nebenbei besuchte ich die Berufsschule in Klagenfurt. Von 1973 bis 1974 leistete ich den Präsenzdienst ab, und von 1974 bis 1986 war ich im Lehrbetrieb Werkzeugbau Lindenthal als Facharbeiter tätig. Neben der Werkzeugmacherprüfung legte ich die Lehrlingsausbildnerprüfung ab, bildete mich im Bereich Arbeitsvorbereitung fort und arbeitete als Werkmeister wie auch als Lehrlingsausbildner. Um mich persönlich weiterzuentwickeln, wozu die Firma Lindenthal zu klein war, wechselte ich 1986 in die Micro-Precis Ernst Haaf GmbH, wo ich bis 1991 als Werkmeister arbeitete. Von 1985 bis 2003 war ich Mitglied des Gemeinderates St. Margareten/Rosental. Am 5. November 1990 wurde ich in den Nationalrat gewählt und angelobt. 1991 stellte ich meinen Beruf als Werkmeister zurück und wechselte bei Reduktion meiner Arbeitszeit in die Werkzeugsteuerung und später in den Bereich Arbeitsvorbereitung, wo ich mich mit Arbeitskalkulationen beschäftigte. 1993 wurde die Micro-Precis Ernst Haaf GmbH von der Firma Kostwein übernommen. Ich habe mich in der Folge beruflich den Fragen der Qualitätssicherung und der Arbeitsvorbereitung angenommen und fungierte ab 1991 als Betriebsrat. Mein politischer Aufgabenbereich wuchs an. Schon während meiner Jugendzeit war ich allgemein politisch interessiert und nahm Aufgaben bei Vereinen wahr. Ich wurde 1984 Mitglied der damaligen Freiheitlichen Partei Österreichs und begründete die FPÖ-Ortsgruppe St. Margareten/Rosental mit. Trotz meines familiären und beruflichen Engagements erfüllte ich auch meinen politischen Verantwortungsbereich. Von 1990 bis 1994 war ich FPÖ-Bezirksparteiobmann-Stellvertreter Klagenfurt-Land. 2001 gab ich schließlich meine Arbeit in der Privatwirtschaft auf, weil es inklusive dem Pendeln zwischen Wien und Kärnten immer schwieriger wurde, meine Tätigkeiten zu vereinbaren. Am 26. Jänner 2005 wurde ich zum Staatssekretär im Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz berufen. Seit April 2005 bin ich Mitglied des BZÖ, wobei ich den Gründungsmitgliedern angehöre. In der Position des Staatssekretärs arbeite ich gemeinsam mit Bundesministerin Ursula Haubner an allen Aufgaben des Ministeriums für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz. Mein eigentlicher Bereich umfaßt Konsumentenschutz, das Behinderten- und Pflegewesen, wo es zum Beispiel um die Integration von behinderten Menschen am Arbeitsmarkt geht. Viele Verordnungen sind in unseren neun Bundesländern völlig unterschiedlich geregelt, und es geht uns um Gleichstellung jeweiliger Gesetze.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Sigisbert Dolinschek

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Wenn ich mir etwas vornehme und mein Ziel erreiche, liegt für mich Erfolg vor, egal ob privat, politisch oder beruflich.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Man kann immer nach mehr streben, doch bin ich im Grunde mit dem Erreichten zufrieden. Man muß am Boden bleiben. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Es ist notwendig, an seinem persönlichen Erfolg zu arbeiten, man muß zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein, und man braucht etwas Glück. Manche Dinge steuert man nicht so bewußt, oft geht man auch nach einem gewissen Gefühl vor. Den politischen Erfolg habe ich nicht wirklich angesteuert, er hat sich ergeben - eigentlich strebte ich in beruflicher Hinsicht eine mittlere Managementposition an. Jedenfalls habe ich nie versucht, etwas mit Gewalt zu erreichen. Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat? Vorbilder wechselten je nach der Situation, in der ich mich befand.
Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei Ihrem Erfolg?
Ich versuche auf meine Mitarbeiter einzugehen und pflege ein sehr offenes Verhältnis. Ich behandle niemanden von oben herab, sondern bemühe mich um ein sehr partnerschaftliches Arbeitsklima. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus? Die Anforderungen hängen vom jeweiligen Einsatzgebiet ab.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Die Politik aus dem Privatleben komplett herauszuhalten fällt mir nicht leicht. Die Grenzen verwischen, denn auch in meinem privaten Bekanntenkreis gibt es Freunde aus der Politik, aber ich lege Wert auf mein Familienleben. Meine Frau und meine Familie unterstützen mich und haben Verständnis für meinen Einsatz. Meine Frau begleitet mich zu manchen Anlässen, aber sie hält sich lieber im Hintergrund und will nicht im Rampenlicht stehen. Eine intakte Familie ist für mich sehr wichtig, um den Kopf frei für andere Dinge zu haben. Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben? Wer in die Politik einsteigen will, ist gut beraten, stets auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben und Kompromißbereitschaft an den Tag zu legen, denn man kann seine Anliegen nicht zu 100 Prozent durchsetzen. Lobbying ist sicher ein wesentlicher Faktor, aber vor allem muß man immer wissen, woher man kommt.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Während meiner Zeit als Abgeordneter waren meine Aufgabenschwerpunkte Themen der Familien-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Jetzt, als Staatssekretär, möchte ich, daß sich unsere politische Linie in verstärktem Maße fortsetzt. Ich wünsche mir unseren Einzug in den Nationalrat und eine zukünftige Regierungsbeteiligung. Mir liegt an einem moderaten Pensionssystem, auch für die nachfolgende Generation, und das Abfertigungssystem muß reformiert werden, denn die betriebliche Vorsorge sollte als eine wichtige Säule der Vorsorge etabliert werden.
Ihr Lebensmotto?
Der Mensch, beziehungsweise die Gesellschaft, braucht eine gewisse Unruhe, denn Unruhe bedeutet Bewegung. Ruhe bedeutet Stillstand.

Ehrungen

Silbernes Ehrenzeichen der Republik Österreich, 2001, Auszeichnungen der Gemeinde Rosental und der Freiwilligen Feuerwehr.

Mitgliedschaften

BZÖ, diverse Sport- und Kulturvereine, Kammer für Arbeiter und Angestellte Kärnten (Vorstand von 2004 bis 2005), Freiheitliche Arbeitnehmer (Bundesobmann-Stellvertreter seit 1990, Landesobmann seit 2003).

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