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* Wolfgang Platzer

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Geschäftsführer
City Courier Transport & Logistik GmbH
1110 Wien, 7. Haidequerstraße 4, Obj. 22, Top 1
Transportunternehmer
Transport und Verkehr
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Profil

Zur Person

Wolfgang
Platzer
09.06.1968
Wien
Rosemarie und Johann
Daniel (2004)
Lebensgemeinschaft mit Sabine Schweiger
Garten, Auto, Fitneß
Handel mit Altmöbel.

Service

Wolfgang Platzer
Werbung

Platzer

Zur Karriere

Zur Karriere von Wolfgang Platzer

Welche waren die wesentlichsten Stationen Ihrer Karriere?
Ich absolvierte eine Lehre zum Industriekaufmann und war zwei Jahre in meinem erlernten Beruf tätig. Da ich jedoch lieber handwerklich arbeiten wollte, trat ich gemeinsam mit Freunden bei einer Dachspenglerei ein. Diesen erlebnisreichen, aber auch gefährlichen Job übten wir eine Zeitlang aus, ehe wir 1988 begannen, für einen Botendienst zu fahren. Zu den Kunden dieses Unternehmens gehörte die damalige Länderbank, und wir übernahmen die Fixrouten der Bank und transportierten die Post zwischen den einzelnen Filialen. Als unser Arbeitgeber schließlich diesen Geschäftsbereich auslagern wollte, unterbreitete er uns den Vorschlag, uns selbständig machen. So begann ich gemeinsam mit meinem Partner Michael Weber 1990 mit zwei Fahrzeugen und der Länderbank als Stammkunden. Durch die diversen Fusionen der Bank erweiterte sich auch unser Kundenkreis, und unsere Firma City-Courier wuchs langsam, aber stetig. Mit diesen Referenzen aus der Bankbranche bauten wir nebenbei einen zusätzlichen Kundenstock auf. Unser Fuhrpark umfaßt inzwischen vom Kleinauto bis hin zum LKW mit 7,5t und LKWs mit Ladebordwand alle nötigen Transportfahrzeuge, um die Aufträge effektiv und schnell zu erledigen. Im März 2005 wurde das Unternehmen in eine GmbH umgewandelt, außerdem bieten wir seither auch Lagermöglichkeiten mit bis zu 200 Quadratmetern Fläche an.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Wolfgang Platzer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Früher bedeutete Erfolg für mich ein florierendes, wachsendes Unternehmen, mit dem ich viel Geld verdienen kann. Inzwischen haben sich die Prioritäten verschoben, und heute erachte ich das Recht, mehr Freizeit mit der Familie zu verbringen, ebenfalls als Erfolg. Beide Bereiche sind wichtig, aber ich achte mehr denn je darauf, daß der geschäftliche Erfolg nicht zu Lasten der Familie geht.
Sehen Sie sich als erfolgreich?
Wenn ich bedenke, was ich mit Hauptschulabschluß und Lehre inzwischen alles erreicht habe, fühle ich mich schon erfolgreich. Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg? Ich kann sehr gut mit Menschen umgehen und dem Kunden das Gefühl geben, mit ihm auf einer Wellenlänge zu sein, mich für ihn als Menschen zu interessieren. Der Kontakt zum Kunden ist mir wichtiger als der Preis. Wenn ich einen guten Draht zum Kunden habe, bekomme ich den Auftrag und nicht ein x-beliebiger Mitbewerber - auch wenn er etwas billiger sein sollte. Ich erlebte in unserer Branche schon einige Pleiten, wo ich sagen kann, es lag am Unternehmer selbst, weil er mit den Kunden und Mitarbeitern nicht richtig umgehen konnte.
In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Als sich 1990 die Möglichkeit ergab, uns selbständig zu machen, wurde uns von allen Seiten abgeraten - mit der Begründung, in zehn Jahren würde kein Mensch mehr einen Botendienst brauchen, weil dann alles elektronisch über Computer geschickt wird. Trotzdem riskierten wir es, zumal der finanzielle Aufwand relativ gering war und wir einen fixen Großkunden hatten. Die Zweifler behielten nicht recht, und unsere Entscheidung war absolut richtig. Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein? Wie man am Beispiel von Richard Lugner sieht, kann auch Imitation zum Erfolg führen. Er übernahm das Konzept für seine Lugner-City eins zu eins von einem kanadischen Shopping-Center. Ebenso können aber eigene Ideen erfolgreich sein.
Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
In den ersten zehn Jahren unserer beruflichen Selbständigkeit gab es mehr Neid als Anerkennung, was sich inzwischen etwas gebessert hat. Aber selbst die Wirtschaftskammer wollte mir die Urkunde zum 15-jährigen Jubiläum verweigern, weil ich wenige Monate davor das Einzelunternehmen in eine GmbH umgewandelt hatte, und es damit in deren Augen nicht mehr dieselbe Firma war. Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst? Das größte Problem ist die freie Preisgestaltung in unserer Branche. Viele ausländische Unternehmen fahren zu einem Dumpingpreis, der völlig unrealistisch ist. Unser Glück ist, daß sie bei weitem nicht die Qualität und Verläßlichkeit eines österreichischen Betriebes bieten können. Nach einigen schlechten Erfahrungen kommen viele Kunden dann doch zu uns zurück.
Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Man muß die Mitarbeiter so motivieren können, daß sie nicht beim kleinsten Schnupfen zu Hause bleiben. Uns gelingt das, indem wir mit den Mitarbeitern ein kollegiales Verhältnis pflegen. Wir sind beispielsweise untereinander alle per Du, trotzdem werde ich als Chef anerkannt und respektiert. Hat ein Mitarbeiter Probleme oder Sorgen, bin ich für ihn da - wenn es sein muß, auch in meiner Freizeit. Außerdem gibt es Leistungsprämien, wenn sie einen besonders guten Umsatz machen. Umgekehrt erwarten wir von den Mitarbeitern, daß sie für uns da sind, wenn Not am Mann ist. Das funktioniert tadellos. Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens? Der persönliche Kontakt zwischen Kunden und Personal ist unsere große Stärke. Viele unserer Fahrer haben ihre eigenen Stammkunden und werden persönlich über ihr Handy angefordert. Wir arbeiten absolut kundenorientiert, verfügen über langjährige Erfahrung in diesem Gewerbe, sind flexibel und verläßlich. Wie verhalten Sie sich der Konkurrenz gegenüber? Ich führe keinen Krieg mit der Konkurrenz. Im Gegenteil: Wenn es für einen Auftrag erforderlich ist, arbeiten wir sogar zusammen.
Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Speziell seit der Geburt unseres Sohnes 2004 hat die Familie einen wesentlich höheren Stellenwert. Früher standen die Firma, wirtschaftliches Wachstum und Geldverdienen im Vordergrund. Mittlerweile versuche ich, mich weitestgehend aus dem Tagesgeschäft zurückzuziehen, um mehr Zeit für die Familie zu haben. Meine Lebensgefährtin Sabine arbeitet bis 15 Uhr im Betrieb mit, dann holt sie unseren Sohn aus dem Kindergarten. Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung? Ich lese sehr viel und bilde mich auch im Internet weiter. Kurse oder Seminare besuche ich nicht, da diese Zeit auf Kosten des Familienlebens gehen würde.
Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein einziges und oberstes Ziel ist es, meinem Sohn eines Tages ein gesundes und funktionierendes Unternehmen zu hinterlassen.
Ihr Lebensmotto?
Erwarte das Unerwartete!

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