Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Freddy Gigele

Freddy Gigele
Inhaber
Mediasound Gigele
1190 Wien, Zuckerkandlgasse 13
Komponist und Musikproduzent
Musik und Tanz
06/01/1961
Zams
Sophie (1983), Jakob (1985), Toni (1988) und Oskar (1994)
Verheiratet mit Anna, geb. Potyka
Kunst und Kultur
Anna und Josef
Tennis, Skifahren, Schach spielen
Zur Karriere von Freddy Gigele
Was war für Ihren Werdegang wesentlich? Meine Liebe zur Musik.Waren Ihre Eltern Musiker? Nein, sie waren Bauern, aber alle Kinder waren sehr musikalisch und meine drei Brüder wurden Musiker. Mit fünf Jahren begann ich Akkordeon zu spielen, dann war ich Vorsänger in der Kirche, mit sieben war ich Trommler bei der Schützenkompanie, dann bei der Musikkapelle und später lernte ich Trompete, Posaune und Gitarre.Nahmen Sie Unterricht? Nein, ich war ein Autodidakt. Mit elf Jahren gründete ich meine erste Band. Mein Vater wollte daß ich einen Beruf erlerne, denn er hielt nichts von Musikern. Auf seinen Wunsch hin absolvierte ich die Kochlehre, die bei mir aber nur eineinhalb Jahre dauerte, was lang genug war um zu begreifen, daß es nicht mein Metier war. Um zu überleben, machte ich verschiedenes z.b. Diskjockey, Skilehrer, was ich als Übergangsphase ansah. Dann gründete ich die Band No Bross, wo ich als Sänger und Komponist tätig war. Das war ein großer Erfolg, wir waren lange ganz vorne in den Hitparaden. In diesen jungen Jahren heiratete ich und wir bekamen unser erstes Kind. Wegen meiner Frau zog ich nach Wien und begann mein Studium am Konservatorium.Studierten Sie Komposition? Nein, ich kam in die Musical - Abteilung, alles andere war nicht möglich. Mein Studium dauerte allerdings nur zwei Semester (1984-85), denn dann bekam ich ein Angebot vom ORF.Wie war das? Nach einem Auftritt bei einer Kinderveranstaltung, wo ein Lied von mir gespielt wurde, sprach mich ein Redakteur vom ORF an und fragte mich, ob ich Signations für den ORF schreiben könnte. Ich begann also beim ORF zu arbeiten. 1986 schrieb ich für den Film Müller´s Büro, den ich für ein Musical halte und der zwölf Jahre lang der erfolgreichste österreichische Film war, 20 Titel. Die Arbeit beim ORF war für mich finanziell gesehen sehr attraktiv, weil ich mit niemanden (weder mit Texter noch mit Verlagen) meine Tantiemen teilen mußte. Ich komponierte Kennmelodien für die ORF - Nachlese, für Nachbar in Not und viele andere, außerdem kreierte ich Spots für diverse ORF - Abteilungen. Eine interessante Aufgabe war Confetti - TV, wo ich mit meinen eigenen Kindern auftrat. Für diese Sendung komponierte ich 70 bis 80 Signations, die jetzt auf CD erschienen sind. Ab 1994 beauftragte man mich beim ORF mit einer neuen Aufgabe - ich wurde Musikdesigner. Jetzt bin ich der meistgespielte österreichische Komponist (ich komponierte 80% der Corporate Identity Music des ORF). Inzwischen betreue ich ARD, TM3 (komplett), RAI, SNN (sporadisch), Radio Vatikan und Radio Salzburg, außerdem produzierte ich bis jetzt ca. 250 Fernsehsignations und an meinem Rekordtag produzierte ich elf davon.
Zum Erfolg von Freddy Gigele
Was ist der Schlüssel Ihres Erfolges? Wie man weiß können 98% der Komponisten von ihrem Beruf nicht leben. Mir gelingt das, weil ich verläßlich und schnell bin, weil ich die Gabe besitze Melodien zu komponieren, die auf eine bestimmte Gruppe abgestimmt sind und die ins Ohr gehen. Außerdem kam ich zur Erkenntnis, daß man sich selbst managen muß. Ich knüpfe immer wieder Kontakte, die mir dann zugute kommen, bettle aber nie um einen Job. In den ersten Jahren verdiente ich fast nichts, obwohl ich schon eine Familie zu versorgen hatte. Ich glaubte aber immer an mich und schuf meine Musik mit Leidenschaft - versuchte mich immer in mein Publikum hineinzuversetzen (z.B. bei Willkommen Österreich, Zur Sache, oder Treffpunkt Kultur). Ich war immer fleißig, arbeitete bis zu 16 Stunden am Tag und machte es mir zur Gewohnheit nicht länger als fünf Stunden zu schlafen. Heute müßte ich nicht mehr arbeiten, aber ich kann ohne Arbeit nicht leben. Die Arbeit ist für mich genauso wichtig, wie meine Familie.Sie heirateten früh? Ich heiratete mit 22 Jahren meine Frau, die mich sehr prägte. Ich kam ohne Geld nach Wien und wurde in ihrer Familie, die aus Akademikern bestand, liebevoll aufgenommen und später auch finanziell unterstützt. Meine Frau unterstützte mich auch immer moralisch und bestätigte meine Leistungen. Ohne sie wäre ich nie dort, wo ich heute bin. Sie half mir immer und tut es nach wie vor. Mein älterer Sohn hat sein eigenes winziges Tonstudio und meine Tochter spielt ausgezeichnet Klavier und komponiert. Aber jeder soll im Leben das tun, was er will - ich zwinge niemanden Musiker zu werden.Störte Ihr Beruf nie das Familienleben? Nein, ich hatte immer Zeit für meine Familie. Heute ist es noch leichter geworden. Ich arbeite zu Hause - das Erdgeschoß unseres Hauses gehört dem Musikgewerbe und der erste Stock der Familie. Meine Kinder können mich aber jederzeit in meinem Studio besuchen und sicher sein, daß ich mir Zeit für sie nehme.
Woher schöpfen Sie Ihre Kraft?
Ich betreibe Sport und widme meine Vormittage dem Tennis. Ich schöpfe Kraft aus meiner Familie und aus meiner Weiterbildung. Zur Zeit lerne ich zum Beispiel Spanisch und das motiviert mich.Ihr Motto? Nie wieder arm sein (weil ich das gut kenne), andererseits aber nie des Geldes wegen anderen Menschen weh tun.
Freddy Gigele
Mehrere Auszeichnungen unter anderem Silver Medal for Corporate Identity für den ORF.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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