Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Ing. Martin Katzer MBA

Ing.  Martin Katzer MBA
Geschäftsführender Direktor
All for One Austria GmbH
A-1020 Wien
Manager
EDV Dienstleistungen
© Philipp Lipiarski
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Ing. Martin Katzer MBA
23/11/1968
Wien
EDV Dienstleistungen
Sportliche Aktivitäten und Lesen
Zur Karriere von Martin Katzer

Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Volksschule und Hauptschule in Schwechat besuchte ich ab 1982 die Technische Hochschule für Nachrichtentechnik und Elektronik in Wien, welche ich im Jahre 1985 abschloss. Anschließend trat ich in die Siemens AG Österreich (ehemals Nixdorf Computer AG) ein, wo ich unter Anderem als Kundendiensttechniker im Bankensektor und als System- und Anwendungsberater fungierte. Von Oktober 1992 bis September 1997 war ich als Vertriebsmitarbeiter für Geschäftslösungen im Bereich Großkunden und Behörden tätig. Im darauffolgenden Jahr übernahm ich die Funktion eines Accountmanagers bei Siemens Business Services. Mit Jänner 1999 zeichnete ich als I&C Account-Managers für alle Siemens-Divisionen verantwortlich. Ab November 2001 leitete ich als „Direktor Vertrieb“ bei master-talk Austria Telekom Services GmbH die Bereiche Vertrieb, PR und Marketing. Von April 2003 bis April 2004 leitete ich die Abteilung Solution bei Siemens Business Services GmbH. Anschließend übernahm ich bei Siemens Business Services GmbH & Co, als Senior Account Manager die Betreuung von Großkunden im öffentlichen Sektor. Von Februar 2006 bis Februar 2007 fungierte ich als Key Account Manager bei Raiffeisen Informatik Consulting. Mit Februar 2007 wechselte ich zu T-Systems Austria GmbH, wo ich als Vice President die Verantwortung für Sales Public & Transportation übernahm. Mit Juli 2010 erhielt ich die Prokura und verantwortete als Mitglied der Geschäftsleitung von T-Systems Austria GmbH, alle Vertriebsaktivitäten im Öffentlichen Bereich. Von März 2012 bis Februar 2015 fungierte ich als Geschäftsführer und Vice President Sales bei T-Systems Austria GmbH. Im März 2015 trat ich den Schritt in die Selbständigkeit an und gründete die Unternehmensberatung „spirit68 consulting e.U“. Mit Jänner 2017 wechselte ich als Kundendirektor zu Atos IT Solutions and Services GmbH, wo ich für die Entwicklung des Segments „Smart City Wien“ verantwortlich zeichnete. Von November 2017 bis Februar 2021 leitete ich als Vice President bei Atos IT Solutions und Services GmbH den Bereich Business & Plattform Solutions“. Mit März 2021 übernahm ich die Funktion des Leiters für Produktion AT, welche ich bis Juli 2023 ausübte. Seit August 2023 agiere ich als Geschäftsführender Direktor bei „All for One Austria GmbH.“
Zum Erfolg von Martin Katzer

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Für mich gibt es persönlichen und beruflichen Erfolg. Wenn Wohlgefühl und Zufriedenheit entstehen, dann ist persönlicher Erfolg gegeben. Beruflicher Erfolg ist dann gegeben, wenn nachhaltige Werte geschaffen werden. Dazu zählt der Ausbau und der Erhalt von Arbeitsplätzen und Generieren von Mehrwerten durch Informationstechnologie unserer Kunden, was unseren Kunden ermöglicht sich auf die eigene Kernkompetenz konzentrieren zu können.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
In jeder Funktion, welche ich in meiner bisherigen Karriere ausübte, konnte ich wesentlich zur Weiterentwicklung beitragen. Daher sehe ich mich selbst als erfolgreich.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Offen für Neues zu sein erachte ich als wesentlich. Technisches Verständnis und auch betriebswirtschaftliches Basiswissen gehören ebenfalls dazu. Kein Nachteil ist es, wenn man umfangreiche Kenntnisse des zu bearbeitenden Marktes hat. Mit aktuellen, über die Branche hinausragenden Problemen sollte man sich ebenfalls beschäftigen, um Lösungsansätze bezüglich der IT zu finden. Für den Erfolg waren sicherlich sowohl meine Einstellung als Teamplayer zu fungieren von Bedeutung, als auch der Wille zur Lernbereitschaft und zur persönlichen Weiterentwicklung.

Wie begegnen Sie Herausforderungen des beruflichen Alltags?
Auf Grund meiner Erfahrung, ist der sachliche und auch nüchterne Zugang der richtige Weg um Herausforderungen positiv zu bewältigen. Emotionen haben dabei keinen Platz. Mit Offenheit aber auch mit Empathie die Probleme zu lösen, ist die ideale Strategie.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Originalität und Authentizität steht eindeutig im Vordergrund. Etwas zu imitieren, wird über längere Zeit hinweg nicht zum Erfolg führen.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
In meinem bisherigen Werdegang habe ich die unterschiedlichsten Persönlichkeiten kennengelernt, mit denen es sowohl positive als auch negative Erlebnisse gab. Für mich hat es nie diese eine spezielle Persönlichkeit gegeben, welche mich beeindruckt hat, sondern viele Einzelne, welche mich durch ihre Fachkompetenz in den unterschiedlichsten Bereichen sehr faszinierten.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
In meiner Funktion führe ich den Bewerbungsprozess für den Vertrieb durch. Für andere Bereiche stehe ich als Berater zur Verfügung. Es ist ein mehrstufiger Prozess und für mich zählt neben der fachlichen Materie, der Eindruck, den der, oder die Bewerber*in hinterlässt. Zeugnisse haben ich mir nie angesehen, denn die Persönlichkeit hat für mich Priorität und schließlich gilt es auch die passenden Mitarbeiter*innen zu finden, damit sie auch kein Fremdkörper im bestehenden Mitarbeiterteam darstellen. Gegenwärtig ist es nicht so einfach, Mitarbeiter*innen für unser Metier zu finden. In einigen Bereichen haben wir gute Erfahrungen mit Schulabgängern gemacht. In der Praxis gilt es aber, dem jungen Mitarbeiter einen erfahrenen Mitarbeiter zur Seite zu stellen. Diese Person sollte in der Lage sein, den bzw. die Mitarbeiter*in einerseits in den Alltag und andererseits für dieses Metier zu begeistern. Daher sollte man Charaktere bei den Bewerbern genau betrachten.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Mache das, was Du sprichst! Mit diesem Motivationsansatz versuche ich die Mitarbeiter*innen auf dem Weg zum Erfolg mitzunehmen. Ich pflege einen offenen Umgang mit Mitarbeitenden und lebe keine hierarchische Struktur. Der „hemdsärmelige“ Ansatz war für mich immer der erfolgreichste Weg. Nur gemeinsam kann es möglich sein, einen Beitrag für den unternehmerischen Erfolg zu leisten.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Ich betrachte den Mitbewerber nicht als Konkurrenten, sondern als Marktbegleiter und empfinde den marktspezifischen Wettbewerb als durchaus positiv. Dieser Wettbewerb spornt an und führt zu einer Weiterentwicklung des einzelnen Mitarbeiters und bringt somit auch das Unternehmen weiter.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die Breite unseres Portfolios innerhalb der IT-Landschaft und unser sehr großes Branchenwissen, welches wir uns im Laufe der Jahre angeeignet haben. Wir versuchen mit diesem Wissen unseren Kunden weiterzuhelfen und somit einen Nutzen zu vermitteln.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Ich bin der Überzeugung, dass man Beruf und Privatleben nicht strikt trennen kann. Allerdings ist es sicherlich sinnvoll für sich selbst eine Abgrenzung herbeizuführen, denn der private Bereich liefert die Kraft für den beruflichen Alltag. Diese Abgrenzung muss jeder Einzelne für sich selbst finden, denn Abstand von den beruflichen Herausforderungen zu halten, erachte ich als wesentlich um den Kopf frei zu bekommen.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Die Zeit lässt sich nicht messen, denn Fortbildung ist ein permanenter Prozess. Es gibt zwar Fortbildungen im Rahmen von Seminaren und Vorträgen, aber jeder Fachartikel den man liest, stellt ebenfalls eine Fortbildung dar. Wichtig ist, am aktuellsten Wissensstand zu sein und dabei tritt der Zeitfaktor eindeutig in den Hintergrund.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Ich glaube, ein gewisses Grundverständnis für IT sollte man mitbringen. Ebenso zählt Neugierde um Mehrwert zu schaffen. Der Ansatz sollte lauten, warum tut man es und welches Problem kann dadurch gelöst werden. Ich glaube es ist die Mannigfaltigkeit die einem im IT-Bereich weiterbringt. Mathematisches Grundverständnis einerseits und andererseits der wirtschaftliche Aspekt, d.h. welchen Nutzen kann ich dadurch stiften, stehen im Vordergrund der täglichen Arbeit. Die vielleicht trockene Materie des Programmierens kann man mit dem Verständnis, dem Kunden zu helfen eine Triebfeder für das eigene Tun und Handeln darstellen. Die permanente Weiterentwicklung und das Interesse an Neuem muss für eine erfolgreiche Karriere in unserem Metier vorhanden sein.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel sehe ich darin, in unserem Metier, also Rund um SAP die Nummer „1“ in Österreich zu werden.

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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