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* Ing. Kurt Göppner, MAS

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Geschäftsführender Gesellschafter
Haustechnik Ing. Göppner GmbH
A-1100 Wien, Herzgasse 2
Installateur-Meister
Gas-,Wasser-Heizung-Sanitär
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Profil

Zur Person

Kurt
Göppner
30.11.1984
Wien
Motorradfahren

Service

Ing. Kurt Göppner, MAS
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Göppner

Zur Karriere

Zur Karriere von Kurt Göppner

Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Im Jahre 2003 maturierte ich in der AHS in 1150 Wien. Während der Oberstufe absolvierte ich ein Praktikum als Installateur-Helfer bei der Firma Waschka. Dabei lernte ich die Tätigkeit eines Gas-Wasser-Heizungsinstallateurs kennen und stellte bald fest, dass mich dieses Metier sehr faszinierte. Auf Grund meiner bisherigen Schulzeit war ich eher im „geisteswissenschaftlichen Universum“ zu Hause und konnte mit manueller Tätigkeit nicht viel anfangen. Nach Absolvierung des Präsenzdienstes arbeitete ich weiter als Installateur-Helfer und nebenbei suchte ich ein Studium, welches meinen Vorstellungen entsprechen könnte. In Anbetracht der Tatsache, dass nach Ablegen der Matura die Lehrzeit verkürzt wird, d.h. statt vier nur zwei Jahre, absolvierte ich die „verkürzte“ Lehre des Installateurs, welche ich mit der Gesellenprüfung im Jahr 2006 beendete. Anschließend nahm ich den Kurs für die Befähigungsprüfung (Meisterprüfung) in Angriff, welche ich 2008 abschloss. Mehrmals wurde ich seitens des seinerzeitigen Eigentümers kontaktiert, ob ich nicht vielleicht das Unternehmen übernehmen möchte. Dies hätte mich auch sehr begeistert, weil nicht nur technische Seite von Bedeutung gewesen wäre, sondern auch die Verantwortung und organisatorische Fähigkeiten wären gefragt gewesen. Leider wurde ich hingehalten und schließlich kündigte ich und begann bei der Firma „Hilti“, zunächst im Außendienst, wo ich Installateure betreute und lernte dabei den Verkauf von Grund auf kennen. Nach drei erfolgreichen Jahren wurde ich Produktmanager, allerdings nicht freiwillig, sondern deshalb, weil es der Entwicklungsplan so vorsah. Damit wäre ich eine Führungskraft geworden und das Thema „Führen durch Zahlen“ wäre im Mittelpunkt meines Handels gestanden und hätte nicht meinen Vorstellungen entsprochen. Während dieser Zeit absolvierte ich den Universitätslehrgang für Businessmanager und bekam einen höchst interessanten Lehrstoff vermitteln, welcher auf Praxisfällen beruhte. Da ich meine Stärken und Vorstellungen kannte, wechselte ich mit Jänner 2012 zur SHT-Haustechnik, welcher die Position des Marktführers von Sanitärprodukten in Österreich innehatte und übernahm die Verkaufsleitung für einen lokalen Bereich. Es war eine sehr interessante Tätigkeit und entsprach meiner Vorstellung eine Führungsposition auszuüben und kein klassischer Manager zu sein. Für mich hat eine Führungskraft und ein Manager zwei verschiedene Funktionen. Eine Führungskraft muss kein guter Manager sein und meiner Ansicht nach, muss ein guter Manager keine gute Führungskraft sein. Für mich bedeutet Management die organisatorischen Aufgaben zu bewältigen, die die Führungsrolle beinhalten. Unter Leadership verstehe ich die direkte Kommunikation und Beeinflussung jener Personen, die geführt werden sollen. Da ich eine umfangreiche Ausbildung im Verkauf genossen habe, sehe ich mich als einen „menschenbezogenen“ Typ. Nach einem halbjährigen Ausflug zum Unternehmen Vaillant Group Austria GmbH kam ich zu SHT-Haustechnik zurück und übernahm die Funktion eines Verkaufsleiters. Ich spürte allerdings, dass es in diesem Konzern für mich keine Zukunft gab. Die Selbständigkeit war in meinen Gedanken immer vorhanden und hatte auch das Wissen für die Tätigkeit eines Installateurs. Auf Grund der Tatsache, dass ich die Matura ablegte und auch eine fachbezogene jahrelange Praxis nachweisen konnte, bestand die Möglichkeit statt einer vierjährigen Lehrzeit, sich mit zwei schriftlichen Arbeiten und der Befähigungsprüfung zum Ingenieur zertifizieren zu lassen. Dies erfolgte im Jahre 2019. Schließlich kam ich mit einem Installationsunternehmen in Wien-Favoriten ins Gespräch und nach geraumer Zeit war klar, dass ich dieses Unternehmen übernehmen werde. Die Basis für den Erfolg sehe ich in einem sehr detaillierten Businessplan und zwischenzeitlich sehe ich mich mit meinem Unternehmen als erfolgreich. Seinerzeit begann ich mit drei Mitarbeitern und gegenwärtig verweise ich auf vierzehn, sehr engagierte Mitarbeiter.

Zum Erfolg

Zum Erfolg von Kurt Göppner

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Die primäre Kenngröße ist der Deckungsbeitrag und der Gewinn. Dazu gehört auch, dass wir auf langjährige Kundenbeziehungen verweisen können, welche wir vom Vorgänger übernahmen und auch halten konnten. Zum Erfolg zählt auch die Weiterempfehlung. Die Bewertungen unserer Leistungen sind zu neunundneunzig Prozent positiv und wenn es einmal nicht passt, sind wir sofort zu Stelle und bessern aus. Zufriedene Kunden sind das Um und Auf um in unserem Metier erfolgreich zu sein.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, weil es mir gelang, den Schritt in die Selbständigkeit positiv zu bewältigen und gemeinsam mit meinen Mitarbeitern einen hohen Bekanntheitsgrad zu erreichen.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Meiner Ansicht nach, relativ einfache Parameter. Wir legen größten Wert auf Freundlichkeit und hohe Fachkompetenz aller Mitarbeiter. Zum einheitlichen Auftreten unserer Marke gehört, dass alle Fahrzeuge gleich beschriftet sind, die Arbeitskleidung der Mitarbeiter gleich ist und praktizieren eine saubere Arbeitsweise. Ich stehe für Anliegen und Wünsche meiner Mitarbeiter jederzeit zur Verfügung und biete ihnen auch eine bezahlte Fortbildung an. Dies sind die Parameter für die Markenschärfung bzw. für den hohen Bekanntheitsgrad, wobei die bereits angesprochene Weiterempfehlung zeigt, dass unsere Kunden mit der Leistung mehr als zufrieden sind.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Ich frage mich sehr oft, von welchen Mitarbeitern wir in zehn bzw. fünfzehn Jahren leben werden, nachdem die derzeitigen Mitarbeiter in die Pension wechselten. Von mehreren Seiten höre ich immer, dass wir die Mitarbeiter selber ausbilden sollen. Es ist eine Tatsache, dass gutes Personal in unserem Metier so gut wie nie zu bekommen ist, und auch die jüngere Generation hat mit unserem Berufsbild ihre Probleme. Das Aufgabengebiet eines Installateurs ist vielfältig, somit sollte gewisses Bildungsniveau vorhanden sein. Weiters stellte ich fest, dass junge Monteure keinen Führerschein besitzen. Elektrotechnische Grundkenntnisse sollte man mitbringen, dies ist leider nicht immer vorhanden.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
In erster Linie achte ich auf Teamfähigkeit und ob der Bewerber in das bestehende Mitarbeiterteam passt oder nicht. Wichtig ist mir die selbständige Arbeitsweise, d.h. sich selbst zu organisieren und auch eine Beziehung zum Kunden aufzubauen, ist Angelegenheit des einzelnen Mitarbeiters.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Durch Fordern und Fördern, es ist ein Geben und Nehmen und ich achte darauf, dass ich meine Mitarbeiter nicht überfordere. Fingerspitzengefühl und sich auf jeden einzelnen Mitarbeiter einzustellen, erachte ich als Wesentlich. Es gibt auch mehrere Firmenevents um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken und manchmal auch ein gemeinsames Mittagessen in unseren Räumlichkeiten.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Der Mitbewerber ist für uns kein Thema. Wir praktizieren unsere bisher erfolgreiche Linie, d.h. wir versuchen die Kundenwünsche zu erfüllen und stehen ihm auch weiterhin für neue Aufträge zur Verfügung. Dies gelingt uns durch qualitätsvolle Arbeitsleistung, welche sehr geschätzt wird. Wie bereits angesprochen, werden Reklamationen prompt erledigt und vermitteln den Kunden dadurch, dass er für uns wichtig ist.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
An erster Stelle würde ich Flexibilität nennen. Wir besitzen ein umfangreiches Portfolio an Leistungen, welche wir erbringen können. Dazu gehören auch die langjährigen Erfahrungen der einzelnen Mitarbeiter.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Eine strikte Trennung zwischen Beruf und Privatleben ist bei mir nicht machbar. Wenn man als Selbständiger ein erfolgreiches Unternehmen leitet und vorher Jobs ausübte, die einen großen selbständigen Bestandteil hatten, dann ist dies nicht trennbar. Einen Vorteil hat die Selbständigkeit allerdings schon, denn man kann sich die Zeit selbst einteilen, wobei natürlich das Unternehmen im Vordergrund steht. Zwischenzeitlich arbeitet meine Ehefrau im Unternehmen mit, um den kaufmännischen Bereich zu unterstützen.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Wer sich für unsere Branche interessiert, dem würde ich empfehlen, sich näher mit dem Thema des „Verantwortungsbewusstseins“ zu beschäftigen. Verantwortung zu übernehmen, ist die Basis für ein erfolgreiches Tun und Handeln. Eine herausfordernde Situation bringt es mit sich, dass man sich ein entsprechendes Wissen aneignet und auch nicht scheut, Fragen zu stellen. Daraus lernt man permanent und im Laufe der Zeit wird das Fachwissen immer umfangreicher. Dieses umfangreiche Wissen ist auch das Um und Auf für eine erfolgreiche Tätigkeit in unserem Metier. Nicht nur, dass die qualitätsvolle Leistung des einzelnen Mitarbeiters dem Erfolg des Unternehmens zu Gute kommt, zählt die Qualität auch für zukünftige Aufgaben, denn es wird in Zukunft einen riesigen Bedarf an Installateuren geben. Ich glaube, dass unser Metier eine der zukunftsträchtigen Branchen sein wird; ich denke dabei an die vorgegebenen Klimaziele die erreicht werden sollen und die Montage und den damit verbundenen Umbauarbeiten von neuen alternativen Brennstoffanalgen, führt nur der Installateur durch. Unser Berufsstand wird einen wichtigen gesellschaftspolitischen und umweltfreundlichen Beitrag leisten.

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