Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Alma Hrustemovic BA

Alma Hrustemovic BA
Director Human Resources und Mitglied der Geschäftsleitung
OTIS GmbH
A-1110 Wien, Modecenterstr. 17 / Obj. 1
HR-Managerin
Technische Industrie
HRUSTEMOVIC Alma, BA
17/05/1986
Priboj (Serbien)
Technische Industrie
Pflege des Freundeskreises
Zur Karriere von Alma Hrustemovic

Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Nach der Matura an der Bundeshandelsakademie Korneuburg im Jahre 2006, begann meine Karriere als Sachbearbeiterin bei einem Notar. Mit Oktober 2007 wechselte ich zu Casapicola & Gross, einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs GmbH, wo ich mein Augenmerk auf die Pesonalverrechnung und Buchhaltung richtete. Im gleichen Monat begann ich berufsbegleitend am WIFI die Ausbildung zur Lohnverrechnerin, welche ich im Mai 2008 abschloss. Im Mai 2008 stellte ich mich einer neuen Aufgabe und begann bei Coca-Cola HBC Austria GmbH zunächst im Bereich der Personalverrechnung als Personalverrechnerin und nahm die Aufgaben eines „Key-Users / Payroll“ wahr. Eine Weiterbildung erfolgte im Jahr 2009 wo ich ein fünfmonatiges Fachseminar zum Thema Arbeitsrecht besuchte, welches ich positiv abschloss. Im September 2011 begann ich mit dem BA-Studium (Bachelor of Arts) „Personal & Wissensmanagement am Institut für Personal & Organisation an der FH Wien, welches ich im Juni 2014 mit ausgezeichnetem Erfolg beendete. Mit dem Studium habe ich zusätzlich die Berechtigung zur Lehrlingsausbildung und Trainerinnenausbildung erworben. Mit März 2012 übernahm ich bei Coca-Cola einen neuen Aufgabenbereich „Compensation & Benefits and Reporting“, welchen ich bis Juli 2013 praktizierte. Mit August 2013 wechselte ich zu SELECTA BetriebsverpflegungsgmbH, wo ich als Mitglied des Management Teams mich der Personalleitung widmete. Nach zwei Jahren wechselte ich zu ERICSSON Austria GmbH wo ich als „Head of HR-Austria & Member of Country Leadership“ die Verantwortung für sämtliche strategischen und operativen HR-Themen übernommen habe. Schließlich besuchte ich am WIFI erneut den fünfmonatigen Lehrgang für Arbeitsrecht im Personalwesen, um meine arbeitsrechtlichen Kenntnisse weiter zu schärfen. Von Jänner 2018 bis Jänner 2020 fungierte ich als HR Business Partner Digital Service North & Central Europe. Nach einem siebenmonatigen Gastspiel bei Wirecard Central Eastern Europe GmbH wo ich für das Personalwesen verantwortlich zeichnete, übernahm ich im September 2020 bei OTIS GmbH. die Leitung des Personalbereiches. Gleichzeitig wurde mir die Prokura verliehen. Im Rahmen dieser Funktion leite ich das HR-Team und verantworte die strategischen und operativen Aktivitäten für circa 450 Mitarbeiter:innen.
Zum Erfolg von Alma Hrustemovic

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Beruflicher Erfolg tritt für mich dann ein, wenn ich es schaffe, die Unternehmens- und die Mitarbeiterbedürfnisse in Einklang zu bringen und die vorgegebenen Projekte aber auch meine eigenen Ideen zu realisieren. Kein Erfolg wäre für mich, wenn ich meine Vorschläge durchsetze und dabei den Faktor Mensch völlig außer Acht lasse.

Sehen Sie sich als erfolgreich?
Ja, ich sehe mich als erfolgreich, weil ich positives Feedback bekomme. Weiters sehe ich es persönlich als Erfolg mit ehemaligen Mitarbeitern aus Unternehmen, wo ich in der Vergangenheit tätig war, noch immer positiven Kontakt zu pflegen.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich glaube, es ist die „Liebe zum Menschen“ die mich dorthin gebracht hat, wo ich jetzt bin. Mit zunehmendem Alter spüre ich jedoch, dass es schwieriger wird das Energielevel zu behalten. Als Personalistin bekommt man es auch oft mit negativen Schwingungen zu tun. Mitarbeiter. Führungskräfte oder Betriebsräte können sehr fordernd sein und wenn man in dieser Funktion ein Menschenfeind ist und sich nicht gerne mit Mitmenschen umgibt, hat man schon verloren. Die positive Grundeinstellung zum Mitmenschen muss in meinen Augen gegeben sein. Es gibt natürlich Tage, die man kein zweites Mal erleben möchte, andererseits kommt auch viel Positives zurück, wenn man den Menschen mit einem Lächeln begegnet. Als wesentlich erachte ich, dass man dem/r einzelnen Mitarbeiter:in signalisiert, dass man gerne helfen würde, aber aus verschiedensten Gründen dem Wunsch nicht entsprechen kann. Ab dem Zeitpunkt, wo das gegenseitige Vertrauen vorherrscht, funktioniert die Beziehung sehr gut. Empathie und die Begegnung auf Augenhöhe ermöglichen den Erfolg. Jeder von uns hat eine Rolle im Unternehmen und wir sind alle Menschen. Deshalb stiftet ein Stil „von oben herab“ nur Unmut und bringt überhaupt nichts Positives.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Wir arbeiten in einem Konzern wo es klare Richtlinien und Vorgaben gibt und es macht wenig Sinn als Don Quichotte gegen Windmühlen zu kämpfen. Trotzdem gibt es Bereiche, wo man seine Originalität bewahren und seinen Fußabdruck hinterlassen kann. Wäre ich ein Einzelunternehmer dann würde ich komplett auf Originalität setzen. Die Entscheidung denke ich, ist meist von den vorherrschenden Rahmenbedingungen abhängig.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Ein Vorbild im klassischen Sinn gab es für mich nicht. Jedoch gab es einen Moment in meinem Leben, welcher für mich sehr prägend war. Als ich bei Coca-Cola als Personalverrechnerin tätig war, leistete ich einen Acht-Stunden-Arbeitstag, wollte keine Verantwortung übernehmen und war auch nicht interessiert meinen beruflichen Alltag mit anderen Menschen zu verbringen. Als ich knapp über zwanzig Jahre alt war, installierte Coca-Cola das SAP-System. Dafür wurden Mitarbeiterteams zusammengestellt, welche ein Jahr zusammenarbeiten mussten. Damit waren auch viele Auslandsreisen verbunden. Als ich gefragt wurde, ob ich daran teilnehmen möchte, habe ich abgelehnt. Ich wollte einfach nicht und benahm mich sehr kindisch, weil ich nur dann in diesem Projekt mitwirken wollte, wenn auch meine Kollegin dabei hätte sein können. Schließlich ist die Entscheidung auf mich gefallen und es war im Nachhinein betrachtet, eines der besten Jahre in meiner persönlichen Karriere. Ich bin in ein Team gekommen, wo ich gewachsen bin und durch diesen Teamzusammenhalt konnte ich mich sehr gut entwickeln. Meine Vorgesetzten haben Potential in mir gesehen und auch behauptet, dass ich zukünftig eine Leitungsfunktion im Personalwesen ausüben könnte. Nach einem halben Jahr war ich ein anderer Mensch und habe mich für mein kindliches Verhalten geschämt. Rückblickend betrachtet, war es ein großes Glück was mir widerfahren ist und ein guter Start für meine bisher erfolgreiche Karriere.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Mitarbeiterbindung und auch Mitarbeitergewinnung stellt eine große Herausforderung dar. Ich habe im Alltag das Gefühl, dass Vieles oberflächlich behandelt wird und auch das Miteinander und der respektvolle Umgang für viele Mitmenschen nicht mehr selbstverständlich ist. Das Thema „Nachwuchs“ wird uns in den nächsten fünf Jahren intensiv beschäftigen. Die Attraktivität besonders im Monteurbereich (Aufzugstechnik) wird wohl aufgrund der nichtgegebenen Flexibilität was Ort und Zeit anbelangt, zurückgehen. Deswegen versuchen wir unsere Bewerber und Talente Pools zu befüllen. Wir haben ein Portal für Interessenten, welches wir auf Messen und Schulen ansprechen. Dort laden wir potentielle zukünftige Mitarbeiter ein, sich bei uns zu registrieren. Wir kontaktieren sie in weiterer Folge und versuchen, auf diese Art in Kontakt zu bleiben. Das althergebrachte Konzept, für eine offene Stelle einen Nachwuchs zu suchen, wird in Zukunft nicht mehr funktionieren.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Unabhängig um welchen Job es sich handelt, zählt für mich primär, dass der oder die Bewerber:in zu seinem bzw. ihrem Wort steht, einen starken Charakter hat und einen respektvollen Umgang pflegt. Das fachliche Metier kann man lernen, aber einen positiven Charakter hat man, oder hat man nicht. Den müssen Bewerber schon mitbringen, da es hier im Unternehmen nicht zu meinen Aufgaben zählt, Leute zu erziehen.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Manchmal sehe ich Aktionen eines Mitbewerbers, bei denen ich mir die Frage stelle, warum mir das nicht eingefallen ist. Trotz gesundem Konkurrenzdenken, konzentriert sich jedes Unternehmen auf seine Stärken. Ich vergleiche mich nicht ständig mit dem Mitbewerb. Der Vergleich würde erst an Bedeutung gewinnen, wenn ich das Gefühl hätte, dass mir Mitarbeiter:innen davonlaufen um zu Mitbewerbern zu gehen. Dann müsste ich mich selbst hinterfragen.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Die größte Stärke sehe ich im Fundament des Konzernes, und diese Stabilität hat sich auch während der Pandemie gezeigt. Die Mitarbeiter:innen schätzen diese Stabilität. Ein weiteres großes Plus sehe ich in unserer Mitarbeiterentwicklung. Unser Konzern bietet zahlreiche Möglichkeiten an. Für berufsbegleitende Studien werden die Kosten übernommen und für die Prüfungszeit, gibt es mehrere freie Arbeitstage. Darüber hinaus fördert OTIS den Teamgedanken z.B. durch folgende Aktion: Je nach Unternehmenserfolg wird am Ende des Kalenderjahres bekanntgegeben, dass pro Mitarbeiter:in der Betrag „X“ erwirtschaftet wurde, aber nicht ausbezahlt wird, sondern damit eine gemeinsame Aktivität finanziert wird.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Wie bereits angesprochen, habe ich meine Erfüllung in meinem Job gefunden und arbeite gerne für Menschen. Ich schätze aber auch mein persönliches Leben und man sollte sich selbst auch nicht allzu wichtig nehmen. Man muss nicht bei jedem Meeting anwesend sein. Ich kann mich auf meine Mtiarbeiter:innen verlassen, die einen sehr guten Job machen. Wichtig ist für mich neben meiner beruflichen Erfüllung auch Zeit zu haben, meinen privaten Bereich zu genießen.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Wenn man etwas mit Leidenschaft praktiziert, dann kommt die Karriere von selbst. Den interessierten Nachwuchs kann ich sagen, dass es auch zukünftig den Job des Personalisten weiterhin geben wird. Es wird immer eine große Herausforderung sein Mitarbeiter:innen zu finden und diese an das Unternehmen zu binden. Bevor man diesen Weg einschlägt, sollte man sich auch fragen, ob man gerne die Probleme anderer lösen möchte und die Tätigkeit eines Personalisten als Dienstleistung sehen kann. Meine Kunden sind die Mitarbeiter:innen, das Management und der Betriebsrat. Im beruflichen Alltag ist das Arbeitsrecht allgegenwärtig und die Basics der Personalverrechnung sollte man auch kennen. Wenn man sich gerne mit beiden Bereichen beschäftigt, hat man schon gewonnen.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Mein Ziel ist es nach wie vor, dass Mitarbeiter im Rahmen ihrer Aufgabenstellungen jene Rahmenbedingungen vorfinden, um sich wohlfühlen zu können, und so die einzelnen Bereichsziele des Konzernes erreichen.
Alma Hrustemovic BA

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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