Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Mag. Georg Schöppl

Mag. Georg Schöppl
Vorstandssprecher
Österreichische Bundesforste AG
A-3002 Purkersdorf, Pummergasse 10-12
Manager
Land- und Forstwirtschaft
1000
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Mag. Georg Schöppl
03/08/1966
Weng im Innkreis
Paul (2003), Emma & Luisa (2005)
Land- und Forstwirtschaft
Mag.
Johann & Maria
Kampfkunst, Goju-Ryu-Karate Do (2. DAN), Boxen, Tai Chi
- Aufsichtsrat ÖBB-Infrastruktur AG - Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Bundesrechenzentrum GmbH
Zur Karriere von Georg Schöppl

Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Die wesentlichsten waren sicher die letzten beiden Stationen. Hier bei den Bundesforsten bin ich seit 17 Jahren tätig. Zunächst als Finanzvorstand, jetzt als Sprecher des Vorstands. Davor war ich sechseinhalb Jahre lang Vorstandsvorsitzender der Agrarmarkt Austria. Das bedeutet nächstes Jahr absolviere ich das 25. Jahr in Vorstandsfunktionen. Die weiter zurückliegenden Positionen sehe ich heute als wichtige Vorbereitung auf meine heutige Aufgabe. Ein Unternehmen in der Größe der Bundesforste zu führen wäre aus meiner Sicht ohne die beruflichen Erfahrungen, die ich vorher sammeln durfte, nicht möglich gewesen. Nach Abschluss meines Jus-Studiums in Salzburg mit dem Magisterium entschloss ich mich, mir noch anderes Wissen anzueignen. So erwarb ich den Master of Arts in Wirtschaft und Politik an der Johns-Hopkins-Universität; ein Jahr in Bologna und ein Jahr in Washington, D.C.. Noch immer bin ich froh, dass ich an der John-Hopkins-Universität studieren durfte, was auch nur durch staatliche Unterstützung, durch Stipendien möglich war. Es war eine prägende und spannende Zeit, in der ich gefühlt erst richtig erwachsen wurde. Obwohl ich der erste in meiner Familie mit einer akademischen Laufbahn bin, unterstützten mich meine Eltern von Anfang an. Ich bin meiner Familie dankbar, dass mir das Alles ermöglicht wurde; alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Die beiden Studien waren für mich eine wesentliche Grundlage für meine berufliche Karriere. Es gab wesentliche Unterschiede zwischen dem Studium an der Johns-Hopkins-Universität und der Salzburger juridischen Fakultät. Der für mich signifikanteste Unterschied war, dass die Johns-Hopkins viel mehr einer Schule glich als ich das in Salzburg gewohnt war. Strikte Anwesenheitspflichten, wöchentliche "reading lists" und Aufgaben erinnerten mich an meine Schulzeit. Man musste pro Semester ein bestimmtes Pensum an Prüfungen erfolgreich absolvieren, um das Semester nicht zu „verlieren“. Ganz wesentlich war aber, dass durchwegs sehr kompetente Professoren hochmotivierte Studenten unterrichteten und das bei einem Verhältnis Professoren zu Studenten von 1:10. Es gab auch in Salzburg sehr kompetente Professoren, aber die Service-Kultur war an der John-Hopkins eine andere. Nebenbei arbeitete ich in Washington an der NASDAQ (National Association of Securities Dealers Automated Quotations) und erstellte dort volkswirtschaftliche Analysen. Ein weiterer „Nebenjob“ ergab sich bei einem Institut „Ressources for the Future“. Dort beschäftigte man sich bereits damals intensiv damit, mit welchen ökonomischen Anreizen ein besseres ökologisches Verhalten erzielt werden kann. Im Sommer 1992 kam ich zurück nach Österreich und trat im Parlament meine erste Arbeitsstelle in Österreich an. Politik interessierte mich immer schon und ich wollte verstehen, wie sie in der Praxis funktioniert. Die Initialzündung für den Wunsch, das in der praktischen Arbeit kennenzulernen, war die Freundschaft mit einem Studienkollegen, der im Team des einflussreichen Senators Kennedy tätig war. Die Teilnahme und Mitwirkung am weltpolitischen Geschehen faszinierte mich und motivierte mich in Richtung Politik zu gehen. Ich bin sehr dankbar für diese Gelegenheit, in dieser Zeit so vielfältigen Agenden und so viele verschiedene Personen kennengelernt zu haben. In dieser Zeit sind viele Freundschaften entstanden, die bis heute halten. Nach zwei Jahren wechselte ich zum Raiffeisenverband und kam als Trainee bei Berglandmilch zum Einsatz, einer Gründung aus sechs milchwirtschaftlichen Unternehmungen. Als Leiter des Vorstandsbüros nahm ich umfangreiches Wissen während des Aufbaus dieses neugegründeten Unternehmens mit. Relativ bald ernannte man mich zum Pressesprecher und übertrug mir die Verantwortung der Unternehmens¬kommu-nikation. In diesen drei Jahren erlebte ich die Führungsarbeit von Dr. Josef Schwaiger, der mir als jungem Mitarbeiter bei manchen Fehlleistungen sehr mild begegnete. Von ihm lernte ich damals, dass man Fehlern, die in gutem Willen passieren, beim ersten Mal verständnisvoll begegnen sollte. Im Anschluss leitete ich 1999 und 2000 das Büro von Landwirtschaftsminister Wilhelm Molterer. Er war damals seitens der ÖVP bei allen wichtigen Finanz- und Budgetverhandlungen federführend war und übertrug mir dabei viele Arbeiten. Das war einer der spannendsten aber auch anstrengendsten Phasen meines Berufslebens, was wahrscheinlich auch auf meinen gewissen Hang zu Perfektionismus zurückzuführen ist. Nach zwei Jahren bot sich die Gelegenheit, ins Management zu wechseln und ich bewarb mich erfolgreich für die Aufgabe als Vorstandsvorsitzender der Agrarmarkt Austria an. 2007 wechselte ich dann zu den Bundesforsten.
Zum Erfolg von Georg Schöppl

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Ich möchte mehr weitergeben, als ich übernommen habe. Das wurzelt in einer sehr traditionellen bäuerlichen Wertehaltung. Immerhin ist unser Bauernhof schon seit dem 16. Jahrhundert im Besitz unserer Familie. Und ich verfolge diesen Ansatz auch hier bei den Bundesforsten. Jeder Baum, den wir pflanzen, nützt unseren Enkeln und Urenkeln. Vom Setzling bis zum erntereifen Baum dauert bei den Bundesforsten im Durchschnitt über 120 Jahre. Das macht ein vorausschauendes verantwortungs-volles Wirtschaften unumgänglich. Wir, und damit meine ich das gesamte Team, wollen in allen Bereichen, für die wir Verantwortung tragen, wie Wald, Immobilien, Energie, das Gute bewahren und mehr weitergeben, als wir übernommen haben. Weitere Parameter des Erfolges sind für mich eine positive Gesamtwahrnehmung unserer Arbeit in der Bevölkerung und das Wohlergehen unserer Mitarbeiter*innen.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Es braucht Kompetenz, Fleiß, Engagement und ein gutes Team. Deshalb investieren wir auch sehr viel Zeit und Energie in die Auswahl und Entwicklung der Mitar¬bei¬ter¬*innen. Manchmal gehört aber ehrlicherweise neben all dem auch das Glück des Tüchtigen dazu.

In welcher Situation haben Sie erfolgreich entschieden?
Der Aufbau der Energiesparte, allen voran Wasserkraft und Wind, und die Weiterentwicklung im Immobilienbereich stellen bedeutende und erfolgreiche Veränderungen dar, die ich initiiert habe. Wir haben in den letzten Jahren in diese Segmente weit über 100 Mio. Euro investiert und erwirtschafteten im Jahr 2023 aufgrund dieser Investitionen bereits mehr als ein Fünftel des Unternehmens¬gewinnes. Ganz wichtig ist uns auch unser Jahrhundertprojekt "Wald der Zukunft", das ich gemeinsam mit meinem früheren Vorstandskollegen umgesetzt habe. Dabei geht es darum, unsere Wälder langfristig an die Herausforderungen des Klimawandels anzupassen.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Beides ist wichtig und hat seine Berechtigung. Es ist spannend, Neues auszuprobieren. Es ist aber auch keine Schande, etwas Erfolgreiches zu imitieren. Ich halte beides situationsbedingt für sinnvoll.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Dr. Josef Schwaiger hat mich mit Sicherheit geprägt. Wilhelm Molterer hat mich sehr beeindruckt. Aber auch Personen, von denen ich persönlich und beruflich viel halte, wie z.B. Michael Heinisch, der die Vinzenz-Gruppe leitet, oder Andreas Brandstetter, der CEO der UNIQA. Das sind Menschen, die in ihren Unternehmen etwas bewegt und nachhaltig verändert haben.

Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich empfinde, die mir seit mehr als 20 Jahren übertragenen verantwortungsvollen Aufgaben als Anerkennung meiner Leistungen.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Wir haben schon seit Jahren ein Programm erstellt, damit unsere Wälder dem Klimawandel standhalten. Dieses Modell beruht auf den Paris-Zielen: +2°. Die Wissenschaft teilt uns aber mit, dass derzeit noch nicht modellierbar ist, wie sich das Klima entwickeln wird, wenn es deutlich mehr als 2° werden. Die große historische Herausforderung der Bundesforste ist es, mit dieser Unsicherheit umzugehen. Die große Frage ist: Können die Wälder in Europa mit dem Tempo der Klimaveränderung mithalten? Das beschäftigt uns sehr.

Wie werden Sie von Ihrem Umfeld gesehen?
Ich bekomme immer wieder die Rückmeldung, dass ich korrekt und wertschätzend bin. Ich gelte als fordernd, sage aber oft und gerne "danke", wenn etwas gut läuft. Und man bestätigt mir, dass ich selbstreflektiert bin. Ich kann Fehler zugeben und mich auch entschuldigen, wenn es das braucht. Und ich kann gut zuhören, habe ein offenes Ohr für meine Mitarbeiter*innen. Man sagt mir auch Verlässlichkeit nach. Wenn ich also Dinge zusage, dann halte ich diese auch ein. Geduld ist nicht meine große Stärke.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?
Gemessen am Umsatz und der Mitarbeiteranzahl gehören wir nicht zu den Top-100-Unternehmen. Aber wir betreuen jeden 10. Quadratmeter in Österreich. Die großflächige Verteilung unseres Teams über ganz Österreich erfordert in der Führungsarbeit die Gewährung von großer Eigenständigkeit verbunden mit Vertrauen. Wir suchen daher Mitarbeiter*innen mit guter Ausbildung, aber auch sozialen Skills, wie Teamfähigkeit und Umgang mit Kunden und Bürgerinnen und Bürgern, bis hin zu Fähigkeiten im Bereich Projekt-Management. Ganz wichtig ist, dass unsere Mitarbeiter*innen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und eigenständig zu arbeiten. Wir haben meist eine glückliche Hand bei der Auswahl neuer Mitarbeiter*innen. In den seltenen anderen Fällen können wir eine etwaige Fehlbeurteilung, da es bei uns keine Pragmatisierung gibt, aber auch korrigieren.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Die Motivation unserer Mitarbeitenden ist sehr hoch. Uns sind große Schätze Österreichs anvertraut wie z.B. Wälder, Seen, Nationalparks. Und wenn man für den Erhalt und die Nachhaltigkeit von etwas so Schönem arbeiten darf, ist es einfach sehr motivierend. Ich behandle mein Team wertschätzend und zeige Anerkennung für Leistung. Erfreulicherweise ist die Mitarbeitermotivation bei uns hoch. In der letzten Mitarbeiterumfrage haben 87% geantwortet „sehr zufrieden“, oder „zufrieden“ mit ihrer Arbeit zu sein.

Wie verhalten Sie sich dem Mitbewerb gegenüber?
Im Gegensatz zu anderen staatlichen Unternehmen erhalten wir unser Budget zu 99% am Markt. Wir verkaufen Holz, wir vermieten, wir haben Jagd- und Dienstleitungskunden, wir lukrieren unsere Einnahmen also am Markt. Aber echtes Konkurrenzdenken gibt es in der Forstwirtschaft eigentlich nicht.

Welche sind die Stärken Ihres Unternehmens?
Wir sind breit aufgestellt und liefern einen nachhaltigen Rohstoff (Holz), den man in der Zukunft sogar noch mehr brauchen wird, als heute. Wir kümmern uns um intakte Naturlandschaften. Das freut Erholungssuchende, ob Einheimische oder Touristen. Eine weiteres Asset ist natürlich der Wert von Grund und Boden an sich. Ich denke, dass die „Old Economy“ wie wir, durchaus optimistisch in die Zukunft blicken darf. Auch unsere Dienstleistungen sind ein solides Standbein. Wir sind z.B. der größte Baumbegutachter Österreichs. Wir bewirtschaften darüber hinaus auch 17.500 Hektar für andere Eigentümer, was uns allein mit dieser Fläche zur Nummer sechs der heimischen Forstbetriebe machen würde.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Das ist durchaus eine Herausforderung. Ich habe sicher keine 40-Stunden Woche. Aber ich nehme mir die Zeit für Bewegung und auch für den Genuss. Ich esse gerne gut und freue mich auch über ein schönes Glas Wein.

Wie viel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich hole mir immer wieder Expertise von außen ins Unternehmen und teile diese dann mit meinem Team. Bis vor wenigen Jahren habe ich mich auch in etwa einmal im Quartal mit einem erfahrenen Coach ausgetauscht. Alle paar Jahre eine Standortbestimmung zur Ausrichtung des eigenen Kompasses hilft mir auch sehr.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Bäume wachsen nicht in den Himmel. Nachhaltigkeit ist im persönlichen wie im beruflichen der Schlüssel zum Erfolg. Und Demut.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
2023 war das betriebswirtschaftlich erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte. Ich möchte meinen Beitrag leisten, dass wir dieses Unternehmen auch für die nächsten Jahre krisensicher aufstellen.

Ihr Lebensmotto?
ShuHaRi (aus dem Japanischen)
Service: Holz, Jagd, Fischerei, Immobilien und Tourismus, Beratung, Begutachtung, erneuerbare Energien, Naturraummanagement, Kreativwirtschaft

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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