Über Club-Carriere

Club-Carriere ist die weltweit größte sozialpsychologische Studie zum Thema "Parameter und Faktoren des Erfolgs". Seit 1997 wurden über 40.000 Interviews persönlich geführt und ausgewertet. Die Analyse kann auf diesem Portal www.club-carriere.com kostenlos eingesehen werden und ist für junge Talente, aber auch für Karriere-Suchende als Orientierung für Ihren Weg zum individuellen Erfolg gedacht.
Die derzeit über 110.000 Besucher pro Monat sorgen zudem dafür, dass die Persönlichkeiten, deren Interviews veröffentlicht wurden, einen massiven PR-Nutzen genießen.


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Gerhard Ebner

Gerhard Ebner
Eigentümer
Gerhard Ebner Immobilientreuhänder
A-5020 Salzburg, Enzingergasse 28
Selbständiger Immobilientreuhänder
Immobilientreuhänder
06/03/1970
Salzburg
Timon (2001), Philipp (1998)
Immobilientreuhänder
Österreich
Gertrude und Franz Ebner
Immobilien, Judo
Zur Karriere von Gerhard Ebner

Welche waren die wesentlichen Stationen Ihrer Karriere?
Der Wechsel in die Versicherungsbranche, nach meiner LKW-Mechaniker Lehre, die ich von 1985 bis 1989 absolvierte, war sehr ausschlaggebend. Die Möglichkeit, in dieser Branche finanziell erfolgreich zu werden, stellte für mich allerdings nicht den Hauptgrund für den Umstieg dar. Als damals noch junger, schüchterner und zurückhaltender Mann, wollte ich rhetorische Fähigkeiten erlernen – dies legte für mich einen wesentlichen Grundstein und den Schlüssel um neue Kontakte zu knüpfen - sowohl beruflich wie privat. Zu lernen wie man gute Gespräche führt und wie ich mich richtig ausdrücke, bedeutete eine große Triebkraft für mich. So kam ich in den Bereich Kundenberatung und Kundengewinnung. Dies zu erlernen, machte mir so viel Freude, dass ich mich bereits 1990 als Versicherungsvermittler nebenberuflich selbstständig machen konnte und von 1996-2000 als „Selbstständiger Versicherungsmakler“ arbeitete. Mit der Selbstständigkeit lernte ich, dass man „TUN“ muss, um voranzukommen. Ich hatte nicht studiert, konnte mich aber durch zahlreiche Seminare und berufsbegleitende Fortbildungen enorm weiterbilden. So sehr, dass ich bereits nach zwei Jahren, als Ausbildner österreichweit im Schulungseinsatz für die Versicherungsbüros fungierte. Ich lernte Vorträge zu halten, vor größeren Gruppen zu sprechen und somit meine jugendliche Schüchternheit endgültig abzulegen. Ein wegweisender Schritt für meine Karriere, denn als ich merkte, dass die Art, wie ich vortrage gut bei Menschen ankam, gab mir dies Stabilität und noch mehr Freude im Umgang mit Menschen. Ab dem Jahr 2000 arbeitete ich in der Finanzierungsbranche, um über diese schließlich 2004 in der Immobilienbranche anzukommen. Als Geschäftsführer eines Immobilienbüros baute ich dort von 2004-2008 den Immobilienvertrieb, sowie den Finanzierungsmittelvertrieb auf. Seit 2008 arbeitete ich sowohl selbständig als auch bei weiteren Immobilienfirmen als Verkaufsleiter.
Zum Erfolg von Gerhard Ebner

Was bedeutet für Sie persönlich Erfolg?
Innere Zufriedenheit, einfach mit mir selbst und den Lebensumständen um mich herum zufrieden zu sein, das ist für mich Erfolg.

Sehen Sie sich selbst als erfolgreich?
Ja, denn ich bin mit mir zufrieden.

Was war ausschlaggebend für Ihren Erfolg?
Ich denke für meinen Erfolg war der Umstand wichtig, dass ich grundsätzlich keine langen Thesen aufstelle oder Wahrscheinlichkeitsberechnungen durchführe, sondern sofort in die Umsetzung gehe. Learning by doing. Manchmal wirft einen das weit zurück, weil Fehler passieren, die man vorher nicht bedacht hat. Doch dadurch wächst die Erfahrung. Man kann im Leben Fehler machen, im Idealfall begeht man denselben Fehler kein zweites Mal. Eine große Gewichtigkeit hatte mein Wechsel von der Versicherungswirtschaft in die Finanzierungswirtschaft. Ich konnte eine Finanzierung für einen Hotelbau in Südtirol abschließen, an dem vorher schon viele gescheitert waren. Als diese Anfrage kam, habe ich nicht lange überlegt, sondern bin sofort dorthin gefahren, um mir die Lage vor Ort anzuschauen. Um sicher zu gehen, dass es keine Sprachbarrieren gab, nahm ich mir einen Dolmetscher mit. Ich wollte für mich herausfinden, ob ich so ein Projekt bewältige und als es gelang, bedeutete dies natürlich einen Riesenerfolg für mich. Dieses Projekt war der erste Baustein und der Anstoß für viele weitere erfolgreiche Finanzierungen.

Wie vereinbaren Sie Beruf und Privatleben?
Gemeinsam mit meinen Söhnen zu frühstücken und auch am Wochenende eine intensive Zeit mit meinen Kindern zu haben, lag mir immer am Herzen. Die Arbeitstage wurden dadurch zwar sehr lang, aber die Zeit mit meinen Kindern war mir das wert.

Ab wann empfanden Sie sich als erfolgreich?
Laut meiner Definition von Erfolg relativ früh – genauer gesagt zu der Zeit, als ich erfolgreich von meiner LKW-Mechanikerlehre in die Versicherungsbranche umstieg. Das gute Feedback meiner Geschäftspartner und den Teilnehmern der Schulungen gab mir die Bestätigung.

Wie motivieren Sie Ihre Mitarbeiter?
Durch Förderung der individuellen Stärken, durch meine positive Ausstrahlung, durch die Begeisterung am TUN. Durch Kontaktaufnahme und aufmerksames Zuhören. Dadurch „höre“ ich, auch zwischen den Zeilen. Somit kann ich Ängste und Herausforderungen erkennen und unterstützen wo es nötig ist. Verständnis und Einfühlsamkeit lassen mich spüren, ob es jemandem schlecht geht. Den Mitarbeitern die emotionale und psychische Stärke zu geben, draußen am Markt erfolgreiche Geschäfte abschließen zu können, ist ein wichtiger Teil meiner inneren Motivation.

Gibt es jemanden, der Ihren beruflichen Lebensweg besonders geprägt hat?
Mein eigentlicher Mentor war der Inhaber der ersten Versicherungsvermittlung, bei der ich eingestiegen bin. Er hat es als LKW-Fahrer, also als kompletter Quereinsteiger, geschafft sein Unternehmen aufzubauen. Von ihm habe ich sehr viel über Mitarbeiterführung, Verkaufsgespräche, Kommunikation und den Umgang mit Menschen gelernt und profitiere bis heute davon. Er erkannte auch mein Talent Schulungen zu halten und hat dieses gefördert.

Welche Anerkennung haben Sie erfahren?
Ich erhielt Anerkennung von Zuhörern meiner Vorträge, die mir gutes Feedback gaben, nachgefragt haben und noch mehr wissen wollten. Gut kam an, dass ich auch eingestehen konnte, etwas nicht zu wissen und die Antwort nachlieferte. Gemeinsam durch Gruppendynamik die Lösung eines „Problems“ zu erarbeiten und die Teilnehmer selbst auf die Lösung kommen zu lassen, bewirkt intensiveres, nachhaltigeres Lernen. Das war auch oft Grund für positives Feedback. Kundenzufriedenheit bei abgewickelten Geschäften werte ich auch als Anerkennung.

Ist Originalität oder Imitation besser, um erfolgreich zu sein?
Für mich definitiv Originalität und Authentizität. „Sei so, wie du bist!“ Es ist wichtig, seinen Platz zu finden und das was man macht auch Spaß mit sich bringt. Dann strahlt man Natürlichkeit aus. Wenn man etwas ungern macht, wirkt es schnell gekünstelt, weil man sich ja verstellen muss. Es ist wirklich maßgeblich etwas zu finden, das Freude bereitet, denn Selbständigkeit ist gleichzeitig auch das Hobby, zumindest bei mir ist es so. Ich mache meinen Job total gerne. Meine Arbeit ist auch meine Freizeit.

Welches Problem scheint Ihnen in Ihrer Branche als ungelöst?
Das kommt jetzt natürlich auf die Sichtweise an. Einerseits möchte man für den Besitzer des Projektes den bestmöglichen Preis erwirtschaften, andererseits soll es aber auch leistbar sein. Es ist ein Spagat, dass der Verkäufer der Immobilie sein Auslangen findet, aber auch gleichzeitig leistbarer Wohnraum für den Käufer entstehen soll. Die meisten Bauträger gehen auf Maximalgewinn, dadurch ist es vielen Menschen gar nicht mehr möglich eine Wohnung zu erstehen. Das sehe ich im Moment als ungelöstes Problem an. Auch die vorherrschende Bürokratie ist ein großes Thema.

Wieviel Zeit verwenden Sie für Ihre Fortbildung?
Ich besuche mindestens vier bis fünf Seminare pro Jahr. Zum Beispiel vom Fachverband der Sachverständigen, oder andere diverse Fortbildungen – auch im Bereich Persönlichkeitsentwicklung, die mir wichtig erscheinen.

Welchen Rat möchten Sie an die nächste Generation weitergeben?
Sei authentisch und trau dich! Mut zur Tat, das ist meine Botschaft.

Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?
Weitere berufliche Ausbildungen z.B.: den zertifizierten gerichtlich beeideten Sachverständigen abschließen. Eine GmbH gründen und eigene Rohbauprojekte auf den Markt zu bringen und in Bestand zu halten.

Ihr Lebensmotto?
„Egal was passiert, am nächsten Tag geht wieder die Sonne auf!“
Gerhard Ebner
Polizeisportverein

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Zitate aus Club-Carriere

Zitate überdauern Jahrhunderte, helfen über schwierige Momente hinweg, leiten den Weg, zaubern manchmal ein Lächeln auf unsere Gesichter und zwingen uns oft nachzudenken. Hier ein kleiner Auszug aus tausenden Interviews.

„Bewahre deine Eigenständigkeit, mache deine Musik, vielleicht kommt der Trend, der deine Musik gefragt sein lässt.“ (Udo Jürgens - siehe Bockelmann)
Prof. Udo Jürgens
Sänger, Komponist, Musiker
„Erfolg ist kontinuierliches Wachstum. Man ist nicht besser als andere, sondern einfach nur anders. Für das Wachstum eines Baumes mit 5 Blättern, der nach 7 Blättern strebt, ist der Baum nebenan mit 10.000 Blättern völlig unerheblich.“
Prof. Samy Molcho
Pantomime
„Erfolg hat nichts mit Geld, Ruhm oder Macht zu tun, sondern zeigt sich in der eigenen Lebensfreude.“
Franco D´Alonzo
Gastronom
„Erfolg ist für mich etwas höchst Verdächtiges, das von den wesentlichen Dingen und von der Menschlichkeit ablenkt.“
DDr. Günther Nenning
Journalist

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